Mäuse am Leipziger Max-Planck-Institut mit menschlichem Sprachgen infiziert
Bitte protestieren Sie gegen diese völlig sinnlosen Versuche!
Stand: 10. Juni 2009
Forscher aus Leipzig wollten wissen, ob sie die Mäuse zum "Sprechen" bringen können, wenn sie ihnen das menschliche Sprachgen FoxP2-Gen einpflanzen, das beim Menschen für die Entwicklung der Sprachfähigkeit „zuständig“ ist. Durch Genmanipulation im Gehirn der Mäuse sollte untersucht werden, ob Mäuse sprechen lernen, wenn man ihnen besagtes Gen einpflanzt.
Man muss kein Professor sein, um sich zu denken, wie die Ergebnisse ausfielen. Die Mäuse „fiepsen“ immer noch – es sei denn sie wurden nach den Versuchen inzwischen eingeschläfert. Sie werden wohl nie sprechen wie Menschen, auch wenn sie jetzt in einer anderen Tonhöhe „fiepsen“.
Bitte protestieren Sie am MPI Leipzig gegen solch unsinnigen, unnötigen Tierversuche, die alleine die Neugier der Forscher befriedigen aber von keinerlei wissenschaftlichem Wert sind, und die wir alle mit Steuergeldern mitfinanzieren.
Bitte protestieren Sie mit einer persönlichen Nachricht beim Institut und den Verantwortlichen:
Max Planck Institute for Evolutionary AnthropologyDeutscher Platz 6
04103 Leipzig
Tel.: +49 (341) 3550 - 0
Fax: +49 (341) 3550 - 119
E-Mail: Versuchsleiter:
wolfgang.enard@eva.mpg.deDirektor:
boesch@eva.mpg.deAllgemeine Anfrage:
info@eva.mpg.deVielen Dank!