peta.de

Netzwerk
www.peta.de/netzwerk
ThemenLifestyleAktiv werdenVideosÜber PETASpendenShop

Marodierender Elchbulle bringt Passanten in Gefahr

Unfälle mit entlaufenen Wildtieren keine Seltenheit

Stand: 14. Juni 2010

Springe / Gerlingen, 14. Juni 2010 – Am Sonnabend musste ein aus dem Wiesentgehege ausgebrochener Elch am Eldagser Sportplatz erschossen werden. Das Tier wurde zuvor mehrere Stunden von der Polizei gejagt, lief über Kreuzungen und rote Ampeln. Wie durch ein Wunder wurde kein Verkehrsunfall durch den 500kg schweren Elchbullen verursacht, Passanten blieben unverletzt. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. weist jetzt darauf hin, dass Unfälle mit aus Zoogehegen und Zirkussen ausgebrochenen Wildtieren keine Seltenheit sind. Elefanten, Nashörner, Lamas und andere Tierarten laufen regelmäßig durch Innenstädte und verursachen zum Teil schwere Schäden. Eine entsprechende Liste führt PETA auf http://www.peta.de/web/unfaelle_und.3028.html.

„In Springe war am Wochenende viel Glück im Spiel – leicht hätte es aber auch zu einer Katastrophe mit tödlichem Ausgang kommen können!“, warnt Carola Schmitt von PETA. Seit 1990 wurden z. B. weltweit allein durch Amok laufende Elefanten 59 Menschen getötet und über 120 verletzt.

Interviewkontakt: Carola Schmitt, 07156 / 17828-24, CarolaS@peta.de

PETA.de FAQ Mitglied werden Infomaterial bestellen Presseinformationen