
Die meisten Menschen sind sich einig, dass es schlichtweg falsch ist, Babyrobben zu erschießen und ihnen den Schädel einzuschlagen. Trotz der internationalen Empörung darüber, genehmigt die kanadische Regierung es den Robbenjägern jedoch immer noch, hunderttausende dieser sanftmütigen Lebewesen jedes Jahr zu erschlagen und zu häuten. Also warum tötet Kanada die Robben überhaupt?
Das jährliche Robbenmassaker findet nur deshalb statt, weil noch immer eine Nachfrage nach Pelz besteht - jeder Art von Pelz. Während des Robbenschlachtens in Kanada stechen die „Jäger“ den Robben oftmals mit ihren Haken in Augen, Wange oder Mund, um den Pelz nicht zu beschädigen und zerren sie dann so über die Eisschollen. Viele dieser Babys hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal Gelegenheit, jemals feste Nahrung zu sich zu nehmen oder schwimmen zu lernen, bevor sie ihres Felles wegen geschlachtet werden.
Die Pelzindustrie ist eine der grausamsten Industrie weltweit – ganz egal, ob es um das Erschlagen von Babyrobben geht, den Tod durch Elektroschock von Nerzen auf Pelzfarmen oder den zerschmetterten Brustkorb von Füchsen in Fallen.
Zu den Vorbereitungen der olympischen Winterspiele richten sich nun mitfühlende Menschen weltweit an die kanadische Regierung, um sich gegen das Abschlachten von Robben auszusprechen. Bitte fordern auch Sie die kanadische Regierung, das Massaker umgehend und für immer zu beenden.
Die olympischen Spiele werden für viele wohl nicht so spaßig ausfallen. Dafür aber umso mehr für Sie, wenn Sie den Babyrobben helfen.
Aber auch für die Kreativen unter Ihnen gibt es eine Möglichkeit Ihren Protest zu zeigen. Wir haben Malbilder der offiziellen kanadischen Olympia-Maskotchen Miga, Quatchi und Sumi für Sie zum Download.
- Malbild "Die 3 bösen Olympia-Maskottchen"
- Malbild "Der böse Quatchi erschlägt eine Robbe"
- Malbild "Babyrobbe bittet um Hilfe"
Auf der Seite www.OlympicShame2010.com von PETA USA finden Sie übrigens auch passende E-Cards!
Jahr für Jahr genehmigt die kanadische Regierung zur Unterstützung der grausamen Pelzindustrie das Töten von Robbenbabys. Hunderttausenden dieser sanftmütigen Tiere wird der Schädel eingeschlagen oder sie werden erschossen; oft häutet man sie vor den Augen ihrer hilflosen, schreienden Mütter. Diese Babys haben wahrscheinlich noch nie feste Nahrung zu sich genommen, konnten noch nicht einmal schwimmen lernen, bevor sie für ein Produkt abgeschlachtet werden, das niemand braucht. Die Welt ist über die Bilder blutiger Eisschollen schockiert!
Dieser Missbrauch muss aufhören. Jedes Jahr reagiert die kanadische Regierung mit fadenscheinigen Ausreden auf die Empörung über die Robbenjagd. Hier nur einige Fakten dazu:
• Die Robben sind nicht für die schwindenden Kabeljaupopulationen verantwortlich – die Überfischung durch den Menschen sowie Habgier sind die wahren Gründe. Biologen berichten, dass Kabeljau lediglich einen winzigen Teil in der Ernährung einer Robbe ausmacht.
• Die Robbenjagd sichert den Ureinwohnern nicht ihren Lebensunterhalt – sie bringt lediglich einer handvoll großer Fischereiunternehmen zusätzliche Profite. Nur ein zwanzigstel des Einkommens eines Fischers – wenn überhaupt – stammt aus der Robbenjagd.
Im Zuge der Vorbereitungen für die olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ist es nun an der Zeit, dass Kanada das grausame und nicht zu entschuldigende Erschlagen von Babyrobben zur Gewinnung ihrer Felle aufgibt. Im kommenden Jahr, während die Vorbereitungen für die olympischen Spiele laufen, wird PETA weltweit auch mit anderen Tierschutzorganisationen zusammenarbeiten, um auf ein Ende des Robbenmassakers zu drängen. Bis das Robbenschlachten nicht beendet ist, werden die olympischen Spiele in Vancouver das Ziel mitfühlender Menschen weltweit sein, um klarzumachen, dass das Image des Landes mit dem Robbenmassaker gleichzusetzen ist.
PETA USA veröffentlicht ein eigenes olympisches Logo zur Robbenjagd, das auf Anstecknadeln, Anzeigetafeln und zu vorolympischen Veranstaltungen und anderen Events weltweit erscheinen wird. Wir werden jede Gelegenheit nutzen, diesen blutigen Fleck auf Kanadas Weste bekanntzumachen und der Regierung zu zeigen, dass die ganze Welt auf Kanada blickt.
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Olympia 2010 KanadaBild: 72dpi (Screen)Bild: 300dpi (HiRes) |