peta.de

Netzwerk
www.peta.de/netzwerk
ThemenLifestyleAktiv werdenVideosÜber PETASpendenShop

PETA fordert Kastration von Eisbär Knut

Inzucht ist negativ für die Gefangenschafts-Zucht von Eisbären

Stand: 2. März 2010

Berlin / Gerlingen, 2. März 2010 – Zu den aktuellen Spekulationen über ein möglichst dauerhaftes Zusammenleben der Eisbären Knut und Giovanna meldet sich jetzt die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. zu Wort. Aufgrund der Verwandtschaft von Giovanna und Knut sei Inzucht vorprogrammiert. Denn die beiden Jungbären haben mit Eisbär Olaf einen gemeinsamen Opa. Inzucht würde der von den Zoos propagierten Erhaltungszucht erheblich schaden, da sie die genetische Vielfalt reduziert und die Gefahr von Inzuchtdepressionen bei zukünftigen Nachkommen besteht.

„Knut-Fans sollten sich bewusst sein, dass nur die Kastration von Knut ein dauerhaftes Zusammenleben mit Giovanna erlaubt. Alle andere Hoffnungen und Wünsche bringen die Eisbärenpopulation in Gefangenschaft noch schneller an sein ohnehin vorprogrammiertes Ende“, so Frank Albrecht, Zooexperte bei PETA Deutschland e. V. Aufgrund massiver Probleme bei der Gefangenschafts-Haltung von Eisbären fordert PETA in diesem Zusammenhang erneut ein Auslaufen der Eisbären-Haltung in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auf www.freiheit-fuer-eisbaeren.de.


Interviewkontakt: Frank Albrecht, 07156 / 17828-35
Druckfähige Fotos: www.fotos.peta.de
PETA.de FAQ Mitglied werden Infomaterial bestellen Presseinformationen