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PETAs „Leoparden Ladies“ protestieren gegen Pelz

Sexy „Raubkatzen“ wollen Pelz vom Weihnachts-Wunschzettel streichen

Stand: 4. Dezember 2009

Budapest / Ungarn, 4. Dezember 2009 – Mit kaum mehr als ein paar Leopardenflecken bekleidet liefen PETAs sexy „Leoparden-Ladies“ am Freitag durch Budapest und präsentierten den erstaunten Passanten Schilder mit der Aufschrift „Nur Tiere sollten Pelz tragen!“. Sie forderten die Weihnachtseinkäufer damit auf, die Finger von echtem Pelz zu lassen, um auch den Tieren zu den Festtagen etwas Gutes zu tun.

Wildtiere, die ihres Felles wegen in Fallen gefangen werden, leiden oft tagelang größte Schmerzen, bevor sie ertränkt oder erschlagen werden. Auf Pelzfarmen müssen Tiere in winzigen, dreckigen Käfigen leben, wo sie häufig schon schier wahnsinnig werden, bevor man sie vergast, vergiftet oder per Genickbruch oder analen Stromschlag tötet. Eine verdeckte Ermittlung in Pelzfarmen in China – dem führenden Exportland für Pelze – zeigte, wie Arbeiter Füchse und Marderhunde mit dem Kopf auf den Boden schmetterten und dass die Tiere noch immer nach Luft schnappten und blinzelten, nachdem man sie bei lebendigem Leib gehäutet hatte. Auch Millionen von Hunden und Katzen werden in China ihres Felles wegen getötet.

„Ich zeige gerne Haut, wenn ich den Tieren dadurch ihre retten kann“, so „Leoparden-Lady“ Nicole Matthews. „Bei so vielen schönen Kunstpelzen und schicken, warmen synthetischen Alternativen, gibt es absolut keine Entschuldigung mehr, noch Pelz zu tragen.“




Interviewkontakt: Tanja Wiemann, 07156 / 17828-33, Mobil 0152 / 21568399
Druckfähige Fotos: http://www.flickr.com/photos/lindsayrajt/sets/72157622809027935/
Weitere Informationen: www.pelzinfo.de
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