Playmate enthüllt PETAs sexy Hummer-Motiv vor dem KaDeWe
Juliane Raschke & PETA fordern zum Valentinstag: „Stoppt die Qual des Lebendkochens!“Stand: 11. Februar 2009
11. Februar 2009
Kontakt: Silke Berenthal, Mobil: 0163 – 234 13 33
Berlin – Das Playmate des Jahres, Juliane Raschke, wird am kommenden Freitag die neue sexy Anzeige von PETA vor dem Berliner „Kaufhaus des Westens“ (KaDeWe) enthüllen. Das Motiv zeigt die Berlinerin fast nackt in kochendem Wasser. Zusammen mit der Tierrechtsorganisation lautet ihre Forderung zum bevorstehenden Valentinstag: „Stoppt die Qual!“ Zeitgleich zu der öffentlichen Enthüllung des neuen PETA-Motivs verteilen Tierrechtsaktivisten Postkarten mit dem neuen Motiv an Passanten, um diese über die Qual des Lebendkochens zu informieren.
Datum und Uhrzeit: Freitag, 13. Februar, 13 Uhr
Ort: Tauentzienstr. 21-24, vor dem Haupteingang des KaDeWeWarum fordert Playmate Juliane Raschke das Ende des Lebendkochens? Hummer gilt oft als ein romantisches „Essen“, gerade am Valentinstag werden viele Hummer gekocht. Dabei ist das Töten der Tiere, die lebend in kochendes Wasser geworfen werden und erst nach mehren Minuten sterben, extrem grausam und alles andere als romantisch. Von dem Moment an, wo die Hummer (meist in Kanada und den USA) gefangen werden, bekommen sie nichts mehr zu essen. Ihnen werden die Scheren zusammen gebunden. Manchmal müssen sie wochenlang so leiden, bis sie lebend gekocht werden.
„Es ist furchtbar, dass das KaDeWe sich damit rühmt, jährlich mehr als 20.000 Hummer zu kochen, wo die Tiere doch minutenlang leiden, wenn sie lebend in kochendes Wasser geworfen werden“, so Juliane Raschke.
Auf PETAs neuem Video ist zu sehen, dass Hummer tatsächlich erst nach 2-3 Minuten in kochendem Wasser wirklich tot sind, vorausgesetzt ein „Fachmann“ übernimmt das Kochen, in Privathaushalten dauert die Qual meist noch länger.
Das österreichische Verwaltungsgericht hat die Hummerhaltung so wie sie bei Metro und bei uns auch im KaDeWe betrieben wird, als nicht artgerecht befunden und mit Bußgeld bestraft. In der italienischen Stadt Reggio Emilia wird das Kochen lebender Hummer mit 500 Dollar Bußgeld bestraft.
Das Koch-Video, sowie weitere Informationen über PETA und Hummer finden Sie auf
www.Freiheit-fuer-Hummer.deDas Motiv mit Juliane Raschke wurde in den Hamburger Aplanat Studios von Fotograf Marc Rehbeck in Szene gesetzt. Es kann ab 13.2. honorarfrei heruntergeladen werden unter www.peta.de . Credit: Foto / Marc Rehbeck