„Es liegt mir wirklich am Herzen, diesen Tieren zu helfen und ich hoffe, dass sich viele Menschen meinen Gedanken anschließen.“, so Rafinha. „Wildtiere gehören in die Freiheit und nicht in den Zirkus!“
PETA setzt sich bereits seit Jahren für ein generelles Wildtierverbot im Zirkus ein. Wie dringlich ein Verbot ist, zeigt der Tod der Elefantin Mausi aus dem Circus Voyage, die trotz schwerer Krankheit mit dem Zirkus reisen musste. Sie erlitt mit nur 30 Jahren einen qualvollen Tod auf einem Tiertransporter. Am 17. Oktober 2003 hat der Bundesrat einstimmig ein klares Signal an die Bundesregierung gesandt und in einer Entschließung für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus (insbesondere Elefanten, Affen und Bären) gestimmt. Die Bundesregierung allerdings rührt sich nicht und lässt Tierquälerei weiterhin zu.
Eine repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg (April 2010) zeigt deutlich, daß zwei Drittel der Bevölkerung Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß finden. Und auch die Bundestierärztekammer hat im April 2010 deutlich Worte gesprochen und aus Gründen des Tierschutzes das Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus gefordert.
Während europäische Länder wie Österreich, Dänemark, Schweden, Bulgarien u.a. längst ein Wildtierverbot ausgesprochen haben, bleibt die Bundesregierung weiterhin passiv und damit ignorant gegenüber Tierleid.
Zahlreiche Prominente haben sich bereits für ein Wildtierverbot ausgesprochen.
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Rafinha: Wildtiere raus aus dem Zirkus!Bild: 72dpi (Screen)Bild: 300dpi (HiRes) Copyright: Abdruck nur frei bei Nennung: FOTO: Marc Rehbeck für PETA |