
Das Morden der Robben hat begonnen. Dabei existiert inzwischen keine Rechtfertigung mehr für dieses Massaker. Die kanadische Regierung hat 2013 eine irrsinnige Fangquote von 400.000 Babyrobben zum Abschuss freigegeben. Trotz internationalen Protests und fehlender Märkte für kanadische Robbenfelle in der EU, den USA und in Russland, ehemals größter Abnehmer von Robbenprodukten, subventioniert die kanadische Regierung diese unsägliche Tierquälerei 2013 unvermindert weiter. Erst im Januar 2013 hat Taiwan den Handel mit Robbenprodukten verboten.
Bei dem Robbenschlachten wird diesen sanftmütigen Wesen, von denen viele erst einige Wochen alt sind, der Schädel eingeschlagen oder man erschießt sie aus unmittelbarer Entfernung. Sie haben wahrscheinlich noch nie feste Nahrung zu sich genommen und konnten noch nicht einmal schwimmen lernen, bevor sie getötet werden. Auf der ganzen Welt gibt es kein größeres kommerzielles Massaker an Meeressäugern und doch beginnt das Abschlachten jedes Frühjahr aufs Neue.
Fordern auch Sie die kanadische Regierung auf, das Robbenschlachten HEUTE noch endgültig zu verbieten.
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Betreff: Helfen Sie das jährliche Robbenmassaker zu beenden
Sehr geehrter XY,
Ich war schockiert zu erfahren, das die kanadische Regierung immer noch erlaubt Tausende Robben jedes Jahr abzuschlachten, besonders weil die Europäische Union, USA, Taiwan, Mexiko und auch Russland – welches bisher 95 Prozent der kanadischen Robbenpelze importierte – alle bereits den Import von Robbenprodukten verboten haben. Es ist Zeit, das Robbenschlachten endgültig zu beenden.
Bitte unterstützen Sie einen Aufkauf der Jagdlizenzen, um den Fischern beim Ausstieg aus dieser toten Industrie zu helfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Wie bereits 2012 legte das kanadische Fischereiministerium die Fangquote für Sattelrobben 2013 auf 400.000 Tiere fest. Und dies trotz internationalen Protests, keiner Märkte und konstant niedriger Fellpreise und Nachfrage. Auf dieser Infografik finden Sie alle Fakten zu Kanadas Robbenmassaker: Schlachtzahlen, Lebenserwartung von Robben, Preise für Robbenfelle, Prozentangaben der kommerziellen Jagd und vieles mehr.
Haben Sie 60 Sekunden, um den Robben zu helfen?
Alles was Sie tun müssen, ist diese Infografik herunterladen und auf ihre Facebook-Seite oder in Online-Foren hochzuladen bzw. zu twittern. Oder verlinken Sie einfach auf diese Seite.
Noch einfacher geht es mit einem Facebook-Account: Markieren Sie auf der Infografik auf unserer Facebook-Seite so viele Freunde wie möglich, damit wir hundertausende Menschen über Kanadas Schande informieren können und gemeinsam das grausame Robbenmassaker stoppen.
Die meisten Menschen sind sich einig, dass es schlichtweg falsch ist, Babyrobben zu erschießen und ihnen den Schädel einzuschlagen. Environics Research fand heraus, dass fast 70% der Kanadier dagegen sind. Trotz der internationalen Empörung darüber genehmigt die kanadische Regierung es den Robbenjägern jedoch immer noch, Hunderttausende dieser sanftmütigen Lebewesen jedes Jahr zu erschlagen und zu häuten. Also warum tötet Kanada die Robben überhaupt?
Das jährliche Robbenmassaker findet nur deshalb statt, weil noch immer eine Nachfrage nach Pelz besteht – nach jeder Art von Pelz. Die Pelzindustrie ist eine der grausamsten Industrien weltweit – ganz egal, ob es um das Erschlagen von Babyrobben geht, den Tod durch Elektroschock von Nerzen auf Pelzfarmen oder den zerschmetterten Brustkorb von Füchsen in Fallen.
Nachdem nun der bisher größte Abnehmer Russland nach dem Import- und Handelsverbot in der EU ebenfalls ein Einfuhrverbot für Robbenfelle erlassen hat, fiel für die Robbenjäger 95% ihres Marktes weg. Auch der U.S.-Senat hat in seiner Resolution 84 einstimmig ein sofortiges Ende der Robbenjagd in Kanada gefordert. Dennoch subventionieren die lokalen Fischereiministerien die Pelzindustrie. Die kanadische Sängerin Sarah McLachlan fordert zusammen mit PETA USA vom kanadischen Premierminister Harper, die Steuergelder für die Subvention der kanadischen Pelzindustrie lieber für tierleidfreie Wirtschaftsförderung zu nutzen, anstatt eine sterbende Industrie ohne Märkte weiter künstlich am Leben zu erhalten.
Das Robbenmassaker muss aufhören. Jedes Jahr reagiert die kanadische Regierung mit fadenscheinigen Ausreden auf die Empörung über das Robbenschlachten.
Hier nur einige Fakten dazu: