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Rosemarie Fendel kämpft für Delfine

Die 82-jährige deutsche Schauspielerin Rosemarie Fendel, zuhause auf Theaterbühnen, in Kinosälen und Fernsehserien, kämpft nun gemeinsam mit PETA für Delfine und läutet zum letzten Akt des Delfinmassakers in Japan ein.


Rosemarie Fendel kämpft für Delfine!

Rosemarie Fendel kämpft für Delfine!

Neben zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen schrieb sie überdies Drehbücher für Filme und Fernsehspiele und führte auch selbst Regie. Rosemarie Fendel erhielt während ihrer langen Karriere als Schauspielerin zahlreiche Auszeichnungen, so z.B. den „Bundesfilmpreis“, „Die Goldene Kamera“, oder den "Adolf-Grimme-Preis".

Sie hält Lesungen und wirkt als Sprecherin bei Hörbüchern mit, arbeitet für den Rundfunk und ist Dozentin an der Frankfurter Hochschule der Darstellenden Künste. Außerdem war sie die Synchronstimme von internationalen Stars wie z. B. Jeanne Moreau, Brigitte Bardot und Elizabeth Taylor.

Nun unterstützt Frau Fendel PETA im Kampf gegen die japanischen Delfinschlachtungen. Bereits im vergangenen Jahr hat die Schauspielerin die japanischen Botschaften im In-und Ausland angeschrieben und ihnen ihren Respekt für die Kultur des Landes ausgesprochen, aber auch darum gebeten, dass die schrecklichen Schlachtungen in Taiji, einer kleinen Bucht in Japan, beendet werden.

Diese Schlachtungen werden auch in deutschen Kinosälen publik gemacht. Ric O Barry, der ehemalige Trainer der Flipperdelfine hat den Film "Die Bucht" initiiert und ist guter Hoffnung, dass dies das Ende der Schlachtungen einläutet.

In Taiji werden Delfine nicht nur geschlachtet, sondern es werden auch Delfine ausgesucht, die an Delfinarien weltweit verkauft werden, besonders gefragt sind junge weibliche Tiere. Für jeden Delfin zahlen die Delfintrainer 150.000$. Aber wenn es keine Delfinarien mehr gibt, werden auch die Schlachtungen aufhören, denn diese lohnen sich finanziell für die Fischer nicht, da die Delfine mit Quecksilber verseucht sind.





  • Bitte klicken Sie hier und unterschreiben Sie unseren Protestbrief an die Japanische Regierung.
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  • Besuchen Sie keine Delfinarien mehr und fordern Sie die Schließung solcher Einrichtungen!
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Rosemarie Fendel: "Das Sterben der Delfine - der letzte Akt?"

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