Das grausame Geschäft mit den Pferdekutschen
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Was Sie über den Tierhandel mit Tieren aus deutschen Zoos wissen sollten
Zoos betreiben eine Tierzucht mit hohem personellem und vor allem finanziellem Aufwand. Dieser riesige Zooaufwand wird mit Millionen von Steuergeldern unterstützt. Der Tierhandel macht letztendlich satte Gewinne auf Kosten des Steuerzahlers. Würde sich dieser Handel nicht lohnen, gäbe es ihn nicht.
Oft landen diese so genannten „Überschusstiere“ auch in Exotenfleisch-Restaurants, in Zirkusunternehmen, im Zootierhandel oder bei Privatpersonen, bei denen oft katastrophale Haltungsbedingungen herrschen. Auch diese Institutionen profitieren also letztendlich von der steuerlich geförderten Zucht von Tieren im Zoo.
Jedes Tierindividuum geht aber auch der angeblichen „Arterhaltungszucht“ verloren, einer der Rechtfertigungsgründe für die Inhaftierung der Tiere in Zoos. Denn eine „Erhaltungszucht“ benötigt so viele Tierindividuen wie möglich, um Inzucht zu vermeiden und um eine große genetische Vielfalt, ein wichtiger Faktor einer Arterhaltung, aufrecht zu halten.
Auch das Tierindividuum im Zoo wird also letztendlich nur als Ware behandelt. Von dieser Ware Tier schlagen dann Zoos, Tierhandel, Zirkusunternehmen, Zoohandlungen, Privatpersonen oder Restaurants große finanzielle Gewinne heraus.
Sie als Zoobesucher müssen also wissen, dass ihr Zoobesuch dazu führt, dass unkontrolliert und in großen Mengen „süße“ kleine Tierbabys gezüchtet werden und ein Großteil dann auch unweigerlich im Tierhandel landet.
Indirekt finanzieren Sie als Steuerzahler diesen verwerflichen Tierhandel mit: Einmal durch die öffentliche Förderung der Zoos (meist durch die Kommunen, von denen der Großteil ohnehin überschuldet ist), dann durch den verminderten Steuersatz von 7% zum Vorteil der Zoos und letztendlich über teilweise umsatzsteuerfreie Handelsumsätze des dubiosen Tierhandels. mehr
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Sibel Kekilli und PETA gegen das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei
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Tiergarten Nürnberg: Ein Irrenhaus für Eisbären?
Am 31.12.2007 traf die Leitung des Nürnberger Tiergartens, unserer Meinung nach, eine fatale Fehlentscheidung: Sie informierte die Presse davon, dass ihre „Eisbärenweibchen VERA und VILMA Nachwuchs haben. mehr
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Das Abschlachten der Robben
In jedem Frühjahr ziehen schwangere Robben in Richtung Norden, um ihre Jungen an den Küsten von Labrador, Neufundland, Baffin Island und Pribilof Island in Alaska zur Welt zu bringen. Aber noch bevor ihr Nachwuchs zwölf Wochen alt ist, werden viele der Babys bereits auf grausame Weise abgeschlachtet. In den vergangenen Jahren legte die Regierung so genannten Fangquoten von bis zu 330.000 Tieren pro "Saison" fest. Und das, obwohl der Absatz von Robbenprodukten - in erster Linie die Felle/Häute - immer schwieriger wird und der Marktwert von Robbenfellen stätig sinkt.
Warum überhaupt diese "Jagd" ?
In den Regionen des heutigen Nord- Kanada und Alaska werden Robben von den Menschen schon seit mehr als 400 Jahren bejagt, zum einen, um kommerzielle Gewinne zu erzielen, und zum anderen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Seit der Jahrhundertwende, als die Zahl der Robben noch über zehn Millionen betrug, wurden schätzungsweise 17,5 Millionen Robben abgeschlachtet. Heute beträgt die Gesamtzahl der Robben in den Meeren Nordamerikas nur noch etwa eine Million.
Robben wurden aus vielen Gründen gejagt. Auch wenn manche der eingeborenen Aleuten noch das Fleisch essen mögen, so werden doch die meisten der Tiere, insbesondere die Babys, getötet, um an die Felle der "Whitecoats" (Weißmäntelchen), der Jungtiere im Alter von bis zu ca. zwei Wochen, zu kommen. Zwar ist das Töten der „Whitecoats“ mittlerweile verboten, aber bereits nach 14 Tagen wechseln die Robbenbabies ihr Fell. Über 90% der Jungtiere werden im Alter von 14 Tagen bis 3 Monaten wegen ihres nun gräulichen Felles auf grausamste Art und Weise getötet. Die Häute älterer Tiere werden meist für die Lederherstellung verwendet, und die Penisse der männlichen Tiere werden gewöhnlich nach China als Aphrodisiaka verkauft. Das Fett unter der Haut kann für Margarine und als Maschinenschmiermittel oder Omega-3-Fettsäurekapseln Verwendung finden. Das übrige Fleisch wird zu Tierfutter verarbeitet. Viele Tierleichen werden allerdings - gehäutet - auf den Eisschollen zurück gelassen.
Viele Ureinwohnervertretungen behaupten, die Robbenjagd sei nicht nur eine "Tradition", sondern auch wesentlicher Teil ihres Broterwerbs. Da die Tiere jedoch nur in einem sehr begrenzten Bereich zu finden sind und sich dort nur so lange aufhalten, bis sie ihre Jungen geboren haben, bleiben einem Jäger nur etwa 5 Wochen für die Jagd, wobei der Verdienst erschreckend gering ist.
Regierungsvertreter und Fischer behaupten, die Robben müssten zahlenmäßig unter Kontrolle gehalten werden, um die Fischpopulationen zu schützen. Allerdings ernähren sich Robben hauptsächlich von einer Fischart, die nicht kommerziell befischt wird, nämlich dem Kapelan oder Dickmaul, und es gibt wenig Beweise dafür, dass Robben einen ausschlaggebenden Einfluss auf kommerziell ausgebeutete Fischarten haben. Und selbst wenn die Robben solche Fischarten verzehren würden, so sind sie doch nur so kurze Zeit in diesem Gebiet, dass es höchst unwahrscheinlich ist, viel Schaden anzurichten.
Aber wie dem auch sei: angestrebte Erfolgszahlen der Fischindustrie sind in keinem Fall eine Rechtfertigung für das Abschlachten der Robben.
Methoden der "Jagd"
Moderne Robbenjäger verwenden Hubschrauber, um herauszufinden, wohin die Robben gezogen sind. Hat man den Standort der Tiere ausgemacht, werden Eisbrecher mit den Robbenjägern losgeschickt, um sie zu finden. Die Robbenmütter, die ihre Babys nicht im Stich lassen wollen, bleiben oft bei ihnen, um sie zu verteidigen. Hat man die widerwilligen Mütter erst einmal beseitigt, töten und häuten die Jäger die völlig verängstigten Babys, die noch zu jung sind, um zu flüchten oder sich verteidigen zu können.
Die Babyrobben werden erschlagen, erschossen oder ertränkt. Die gängigste Methode ist das Erschlagen mit einem Knüppel: Die Jäger versuchen, die Tiere durch einen gezielten Schlag bewusstlos zu machen, oder sie zertrümmern ihre Schädel mit Schlägern aus hartem Holz, ähnlich Baseballschlägern. Dazu sind meist zwei bis drei kräftige Schläge erforderlich. Oft stellen die Robben sich tot, dann werden sie von den Robbenjägern bei lebendigem Leibe gehäutet. Manche Jäger benutzen einen Knüppel mit einem langen Metallhaken an einem Ende, so genannte „Hakapiks“. Dieser tötet Robben schneller als ein Knüppel mit einem stumpfen Ende. Ein Schnitt durch die Blutgefäße der Vordergliedmaßen soll dafür sorgen, dass das Tier ausblutet und nicht mehr zu Bewusstsein kommt. Um das Fell nicht zu beschädigen, wird von dieser Praktik nur selten Gebrauch gemacht. Ist die Robbe bereits so alt, dass sie eine ausreichende Fettschicht aufgebaut hat, dann durchdringt der Metallhaken lediglich diese Fettschicht und erreicht den Schädel nicht einmal. Also werden auch bei dieser Methode die Robben häufig bei lebendigem Leibe gehäutet. In den letzten Jahren wurden auch Gewehre benutzt, aber auch deren Verwendung garantiert nicht, dass die Tiere tot sind, bevor sie gehäutet werden. Und dann entkommen noch viele Robben, nur um kurz darauf qualvoll an Blutverlust oder einer Infektion zu Grunde zugehen.
Jäger töten ausgewachsene Robben auch durch Ertränken, was zwar immer noch gängig, aber zwischenzeitlich verboten ist. Die Robben werden unter Wasser in Fallen gefangen, wo sie dann langsam und nach einem verzweifelten Kampf um ihr Leben ertrinken.
Das Abschlachten der Tiere wird meist gar nicht überprüft. Quoten wurden bereits vor Jahren aufgestellt, dabei wurde allerdings der nachweisliche Rückgang der Spezies unberücksichtigt gelassen. Im Jahr 1977 betrug die Tötungsrate in Kanada drei Viertel der neugeborenen Robben. (1)
Aufschrei der Öffentlichkeit
Erst Anfang der 70er Jahre trat das Abschlachten der Robben in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, als Brian Davis, der Begründer des International Fund for Animal Welfare (IFAW), anfing, das jährliche Robbenschlachten zu dokumentieren. Ende 1972 waren bereits die Unterschriften von 1 Million Menschen gesammelt, die ein Ende des Robbenschlachtens forderten; diese wurden der kanadischen Regierung vorgelegt. 1975 wurden der norwegischen Regierung ebenfalls 1 Million Unterschriften vorgelegt mit demselben Verlangen. 1982 wurden 3,5 Millionen Briefe an die EG gesandt mit der Aufforderung, die Einfuhr von Produkten der Babyrobben zu verbieten.
Dann fingen Tierschützer an, die Jagd auf Robben zu blockieren und färbten die Felle der Babyrobben mit unschädlicher roter Farbe, um ihre Felle für die kommerzielle Pelzindustrie wertlos zu machen. 1983 stimmte die EG schließlich einem auf zwei Jahre befristeten Verbot von Babyrobben - Produkten zu. Als das Verbot erneut zur Abstimmung stand, war die Robbenjagd bereits größtenteils beendet und die Jagd in Neufundland und Alaska ganz verboten worden. Trotzdem sprach sich die EG lediglich für ein Verbot für weitere vier Jahre aus.
Es folgte ein fünfjähriges Stillhalteabkommen mit Kanada, bis 1987 die Robbenjagd wieder aufgenommen wurde. In jenem Jahr wurden 42.000 Robben getötet, und zwar nur, weil eine Regierungskommission behauptete, die Robben hätten der Fischindustrie Verluste in Höhe von 23 Millionen $ verursacht. (2) Nach einem Jahr wurde das Verbot jedoch wieder in Kraft gesetzt, außer für eingeborene Jäger, denen man nahe legte, lieber ältere als neugeborene Robben zu töten.
Aufgrund des weit verbreiteten Widerstandes, der sich gegen das Töten von Babyrobben regte, investierte die kanadische Regierung 4 Millionen $ um Alternativindustrien auszubauen, darunter auch die Tourismusbranche. Der IFAW spendete ebenfalls 1 Million $ für ein Projekt zugunsten der Einheimischen, damit diese an Touristen verdienen, die Kanada besuchen, um sich lebende Robben und ihre natürlichen Lebensräume vor Ort anzuschauen. Aber obwohl diese Robbenbesichtigungstouren zu einem lukrativen Geschäft geworden sind, hat Kanada 1989 der Kanadischen Robbenvereinigung 5 Millionen $ zugesprochen, damit diese die Jagd wieder stufenweise erhöht. (3)
Immer noch gibt es illegale Robbenjagd - also Wildern - und Norwegen hat die Robbenjagd noch gar nicht verboten. 1989 wurde ein Ermittler der World Society for the Prevention of Cruelty to Animals (Weltvereinigung zur Vermeidung von Grausamkeiten gegen Tiere) Augenzeuge, wie Robben mit Metallhaken umhergeschleift und Mutterrobben vor den Augen ihrer Babies abgeschlachtet wurden; und dass Jäger mit den Jagdvorschriften nicht vertraut waren, was dazu führte, dass diese Gesetzlichkeiten gar nicht zum Tragen kamen.
Am 19. Oktober 2006 stimmte der Deutsche Bundestag geschlossen für ein nationales Handelsverbot aller Robbenprodukte und 2009 verabschiedete der Europarat ein EU-weites Import- und Handelsverbot von Robbenerzeugnissen. Dieses Gesetz tritt im Sommer 2010 in Kraft.
Somit hat die EU ein klares Zeichen in die Welt gesandt, jedoch wollen Kanada und Norwegen weiter an dem grausamen Abschlachten der Robben festhalten.
Tierrechtsgruppen und mitfühlende Menschen weltweit müssen auch weiterhin aktiv bleiben und auf die Pelzindustrie dahingehend einwirken, damit das Robbenschlachten endlich ein Ende findet.
(1) "From Terrorism to Tourism: Seal Sounding," The Animals' Voice.
(2) "Canada Curbs Hunting of Seals," New Orleans Times Picayune, Jan. 1, 1988.
(3) Greanville, David Patrice, "Sealing Continues," The Animals' Agenda, June, 1989. p. 30.
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Hummer: Gekocht werden tut weh
Die Tatsache, dass Menschen bestimmte Tiere als "gefühllose Lebensmittel“ betrachten, wird besonders deutlich bei Hummern, die in den meisten Ländern, und eben auch in Deutschland, wie Hunde und Katzen in China, lebend in kochendes Wasser geworfen werden und 30 Sekunden bis sieben Minuten lang, grausamen Todesqualen ausgesetzt sind.
Systematik und Nervensystem
Hummer gehören zu den Wirbellosen, zum Stamm der Arthropoden (Gliederfüßer), die neben den Crustaceen (Krebstieren) auch die Unterstämme der Insekten und Spinnentiere umfasst.
Krebstiere besitzen ein Strickleiternervensystem, das sich aus segmental angeordneten Ganglien zusammensetzt. Die einzelnen Ganglien bilden durch quer und längs verlaufende Verbindungen eine Art Kette. Die einzelnen Ganglien sind teilweise auch durch Verschmelzung zu großen Nervenknoten konzentriert.
Hummer als „Nahrungsmittel“
Susanne Spröer vom Fernsehsender WDR äußerte sich in einer Dokumentarsendung folgendermaßen über Hummer: „Eine Delikatesse, die mit solcher Qual verbunden ist, sollte einem eigentlich den Appetit verderben.“
Fang und Transport
Zehntausende Fallen gehen jedes Jahr auf den Meeresgründen verloren und die gefangenen Hummer treiben den Rest ihres langen Lebens (mehr als 50 Jahre) ohne Aussicht auf Befreiung auf dem Meeresboden.
Der Nordseehummer, einst Leibspeise der Helgoländer Fischer ist mittlerweile fast ausgerottet. Im Atlantik gibt es noch größere Hummerbestände, doch auch in den USA und in Kanada bleiben immer mehr Körbe leer.
Jährlich werden etwa 800 Tonnen Hummer, das sind etwa 1 Million Tiere nach Deutschland importiert. (1) Nach dem Fang werden die Hummer in großen Fabriken auf Fließbändern nach Größe sortiert und mit zusammengebundenen Scheren einzeln in Metallboxen verpackt. In Kühlhäusern bleiben sie ohne Futter manchmal wochenlang aufgestapelt, bis sie in engen, dunklen Transportkisten in alle Welt verschickt werden. Die im Sommer gefangenen Tiere werden monatelang, weiterhin mit zusammengebundenen Scheren, bewegungslos und ohne Nahrung, in engen Becken gehalten. Die Tiere werden nach dem Fang nicht mehr gefüttert, da ihre Fäkalien das Wasser verschmutzen könnten und müssen monatelang ohne Futter überleben. Ihre Scheren werden zusammengebunden, da sie Einzelgänger sind und sich gegenseitig angreifen würden. (2)
Ihr Leidensweg endet schließlich damit, dass sie lebendig kopfüber in einen Topf mit kochendem Wasser geschmissen werden, gemäß der Tierschutz-Schlachtverordnung. Ihr Todeskampf kann bis zu 7 Minuten dauern. (3)
Lebend gekocht werden tut weh
Wenn Hummer lebend in kochendes Wasser geworfen werden, schlagen sie wie wild um sich in dem verzweifelten Versuch zu entkommen. Für den Wissenschaftler Dr. John Baker sind dies eindeutig Reaktionen auf Schmerz und keine Reflexe. (4)
Auch die Studie der European Food Safety Authority bestätigt, dass Hummer Schmerz empfinden können und außerdem erstaunlich lernfähig sind. (5)
Nach Aussage des Luxusrestaurant-Kochs Bernhard Gössnitzer „ist es ein Märchen, dass Hummer, wenn sie in siedend heißes Wasser geworfen werden, sofort sterben. Meistens werden fünf Hummer auf einmal ins Wasser geworfen. Das kühlt das Wasser dementsprechend ab. Die Folter dauert so lange, bis das Wasser wieder heiß ist.“ (6)
In der Broschüre „Amtstierärztlicher Dienst und Veterinärkontrolle“ ist zu lesen: "Nach dem kopfüber Eintauchen sollte der Hummer mit einem geeigneten Küchengerät für zwei Minuten untergetaucht gehalten werden." (7) Es stellt sich nun die Frage, warum es zwei Minuten dauern soll, wo doch nach Aussage zahlreicher Gastronomen, Hummer bereits nach wenigen Sekunden angeblich tot sind?
Dr. Jaren G. Horsley, Wissenschaftler am Northern Virginia Community College führt aus: „Als Zoologe für Wirbellose, der Krustentiere jahrelang studiert hat, kann ich Ihnen sagen, dass Hummer über ein ziemlich ausgeklügeltes Nervensystem verfügen. Hummer können, da bin ich sicher, Schmerz fühlen.“ (8) Dr. Horsley befürchtet sogar, dass Hummer nicht wie Säugetiere über ein autonomes Nervensystem verfügen, das sie bei Schmerz in einen Schockzustand versetzt und sie daher enorme Qualen leiden, solange bis ihr Nervensystem beim Kochen zerstört wird. (9) Auch Biologen um Robert Elwood von der Queen's-Universität in Belfast sind sich sicher, dass Hummer und auch kleinere Krebstiere Schmerz und Stress empfinden können. Sie reizten die Fühler der Tiere und beobachteten charakteristische Reflexe, wie sie auch bei Wirbeltieren vorkommen. Daher liege es nahe, auch den Krustentieren ein eigenes Nervensystem für die Schmerzempfindung zu attestieren, so die Forscher. (10)
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