peta.de

Netzwerk
www.peta.de/netzwerk
ThemenLifestyleAktiv werdenVideosÜber PETASpendenShop

Nach Bewertung sortiert

Anzahl der Stimmen

  mehr

28

  mehr

28

Morrissey

Der legendäre SMITHS-Sänger ("Meat is Murder") und Vegetarier im Portrait.  mehr

28

  mehr

28

Kinder und MilchKinder und Milch

Laktose-Intoleranz
Ungefähr 66% der erwachsenen Weltbevölkerung leiden unter der sogenannten Laktose-Intoleranz. Genaugenommen ist dies jedoch kein Defekt. Säuglinge, die Muttermilch zu trinken bekommen, können durch das in ihrem Organismus vorhandene Enzym Laktase die Laktose spalten und für den Körper verwertbar machen. Mit zunehmendem Alter verliert der Mensch diese Fähigkeit, da er nun feste Nahrung zu sich nehmen kann und nicht mehr auf die Milch seiner Mutter angewiesen ist. Zwar haben sich die Menschen im Laufe der Zeit angepasst, speziell in Gebieten, die sich auf die Domestizierung von „Nutztieren“ spezialisiert haben, doch in weiten Teilen der Welt ist Milch nicht als Nahrungsmittel geeignet.
Eine Laktose-Unverträglichkeit oder der Laktase-Mangel im Körper führen zu unangenehmen Blähungen, Völlegefühl, allgemeinem Unwohlsein, bis hin zu Durchfall und sogar Depressionen. Kleinkinder, die sich noch nicht selbst äußern können und entsprechende Symptome aufweisen, sollte man durchaus auf eine Laktose-Unverträglichkeit hin untersuchen lassen.

Milch und Milchprodukte ungünstig bei Akne

Eine Langzeitstudie mit 47.000 Krankenschwestern brachte ans Licht, dass diejenigen, die in ihrer Jugendphase den höchsten Milchverzehr aufwiesen (mehr als drei Portionen täglich) häufiger an Akne litten als diejenigen, die unter einmal pro Woche Milchprodukte konsumierten. Da der Zusammenhang am deutlichsten bei entrahmter Milch vorzufinden war, schließen die Wissenschaftler daraus, dass die Hormone in der Milch dafür verantwortlich sind. Eine Studie vom Jahr 2005 fand heraus, dass Milch stimulierend für die Insulinproduktion wirkt, was wiederum den Wachstumsfaktor IGF-1 antreibt. Eine weitere Studie belegte den positiven Zusammenhang zwischen IGF-1 und der Ausbildung von Akne.

Die Milch macht‘s
Eine von der französischen Verbraucherschutzorganisation Génération Futures veröffentlichte Studie hat ergeben, dass im täglichen Essen eines zehnjährigen Kindes 80 teils krebserregende Stoffe enthalten sind. Bereits ein Frühstück mit Butter und Tee mit Milch bringt es auf 10 Stoffe. In einem Lachsfilet steckten beispielsweise 34 Schadstoffe. Laboruntersuchungen fanden bei Analysen Chemikalien, Pestizide, Schwermetalle und weitere Schadstoffe. Gerade unsere Kinder, deren Organismus noch recht anfällig ist und in deren Alter die Grundlage für ein gutes Immunsystem gelegt wird, sollte man daher vor den Auswirkungen einer Ernährung schützen, die krank macht. Über Pestizide auf den Futterpflanzen gelangen gesundheitsgefährdende oder als krebserregend geltende Stoffe in den Nahrungskreislauf und werden über Milch und Milchprodukte von uns und unseren Kindern aufgenommen. Neben Pestizidrückständen werden den Tieren immer wieder Antibiotika oder Wachstumshormone verabreicht, um sie unter den schlechten Haltungsbedingungen gesund zu erhalten. Trotz einzuhaltenden Wartezeiten vor der Abgabe an den Verbraucher sind rückstandsfreie Produkte niemals vollständig gewährleistet. Es gibt Höchstmengen zu Keimzahlen oder Rückständen, die eingehalten werden müssen. Wie sich die tolerierten Mengen allerdings auf den empfindlichen Organismus von Kindern auswirken, kann nie vorhergesehen werden.

Kälber trinken Kuhmilch, Kinder trinken Tee
Wer denkt nicht auch sofort an eine idyllische Alm, auf der eine Kuh mit ihrem Kalb steht und glücklich den Schwanz in der Luft schwingt. Dieses Bild ist in der heutigen Milchindustrie nichts als eine Illusion und Marketingmasche. Die Molkereiwirtschaft gibt jährlich weit über 200 Millionen Euro für Marketingzwecke aus, die Kindern und Eltern suggerieren sollen, wie gesund die Milch und der Käse doch seien und wie gerne die Kuh ihre Milch uns Menschen gibt, anstatt ihrem eigenen Kalb. Dabei raten Ernährungsexperten schon lange zu kalorienarmen Getränken, die den Wasserhaushalt in Balance halten. Calciumreiche Mineralwässer, Früchte- oder Kräutertees und gut verdünnte Fruchtsaftschorlen machen wirklich fit. Die Milch, liebe Kinder, die lassen wir den Kälbern!

Alternativen
Da gerade Kleinkinder noch sehr empfindlich auf Lebensmittel mit einem hohen Allergierisiko reagieren (darunter fallen auch Tomaten, Nüsse oder Sojabohnen), kann man als Milchersatz Hafer- oder Reismilch anbieten. Der erwachsene Organismus kommt wunderbar auch mit Soja- oder Mandelmilch zurecht und die zahlreichen geschmacklichen Variationen, die von Vanille über Schokolade bis hin zu Macchiato reichen, überzeugen auch die kleinsten Feinschmecker. Dennoch sollte eine gesunde, ausgewogene Ernährung nicht zu viel Zucker enthalten. Also am besten einen Soja-Joghurt-Natur mit frischen Früchten oder als deftigen Dip mit bunten Gemüsestäbchen servieren. Veganer Käse, Tofu oder vegane Brotaufstriche schmecken lecker und machen das zusammen mit einer Scheibe Gurke oder Karotte liebevoll belegte Pausenbrot zu DEM Hingucker auf dem Schulhof.

Quellen:
DGE: Lactosefreie Ernährung. In: http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=print&sid=427 (01.10.2004)
AFP: 80 krebserregende Substanzen pro Tag: Was Kinder mit dem Essen aufnehmen. In: http://news.de.msn.com/politik/politik.aspx?cp-documentid=155403400 (01.10.2010)
Ferdowsian HR, Levin S: Does diet really affect acne? In: Skin Therapy Letter 15 (3) 1-2, 2010

  mehr

28

Queensberry - Vegan Streetstyle Special im September 2009

PETAs Fashion Contest bekommt prominente Unterstützung von den Popstars-Siegern
  mehr

28

1 Steak = 4000 Liter Wasser

Eine Aktion mit 4000 Wasserflaschen auf dem Potsdamer Platz in Berlin zum Weltwassertag  mehr

28

Elefanten-Misshandlung im Zoo Dresden: eine Tradition

Schläge, Unterwerfung und Gehorsamkeitsdressur
  mehr

28

Tierquälerei im InternetTierquälerei im Internet

Das Internet ist voll von Websites, auf denen die grausame Behandlung von Tieren dargestellt wird. Einige dieser Seiten dienen Informationszwecken, so beispielsweise Websites, die sich mit den tierausbeutenden Industrien befassen. Andere Quellen hingegen zeigen Grausamkeit an Tieren einzig und allein, um ihre Besucher zu schockieren. Diese Internetseiten spekulieren darauf, dass sich der Besucher über ihre Inhalte empört, sich bei Freunden, Familienmitgliedern und Kollegen darüber beschwert und die Seite so noch mehr Zulauf bekommt. So erhöhen sich die damit verbundenen Werbeeinnahmen. Die Inhaber dieser Websites leben von den Nachrichten erzürnter Besucher und posten solche Nachrichten für ihr Publikum nicht selten sogar selbst.
Auf ähnlichen Seiten finden sich häufig pornografische Videos und Fotos, welche beispielsweise das Zertreten von Tieren zur sexuellen Befriedigung zeigen – das sogenannte Animal Crushing.

Auf den Seiten von sozialen Netzwerken wie Myspace oder Facebook oder Videoportalen wie Youtube können Nutzer eigene Konten erstellen oder Blogs, Fotos, Videos und Musik posten. Manche Menschen missbrauchen diese Portale und stellen Videos ein, die Gewalttaten gegen Tiere zeigen. Glücklicherweise konnten viele dieser Personen bereits ermittelt werden.

Was tun, wenn ich ein Tierquälerei-Video finde?

Wenn Sie auf Portalen wie Myspace oder Youtube tierquälerische Videos entdecken, versuchen Sie zu ersehen, aus welchem Land das Video stammt. Handelt es sich um ein amerikanisches oder deutsches Video, so senden Sie diese Informationen bitte an info@peta.de. Wir werden versuchen, dem nachzugehen und unsere Kollegen von PETA USA über amerikanische Videos informieren. Bitte speichern Sie das Video auch auf Ihrem Computer und senden Sie uns einen direkten Link zu der jeweiligen Plattform.

Sollte das Video aus einem anderen Land stammen oder es – wie es sehr häufig der Fall ist – nicht ersichtlich sein, wo die Aufnahmen gedreht wurden, so wenden Sie sich bitte umgehend an das jeweilige Netzwerk und fordern Sie, die Daten des Nutzers an die Polizeibehörden des jeweiligen Landes weiterzuleiten. Mobilisieren Sie auch Freunde und Bekannte, sich an die Netzwerk-Seite zu wenden.

Wenn Sie auf gewerbliche Webseiten mit tierquälerischen Inhalten stoßen, ist eine andere Vorgehensweise erforderlich. Hierzu benötigen Sie die Kontaktadresse der Website und den Internetprovider.
Um dies herauszufinden, sind folgende Websites enorm nützlich:
http://www.whois.net/
http://www.heise.de/netze/tools/whois-abfrage


Oder bei Domains aus Deutschland (ersichtlich an der Endung .de)
www.denic.de

Dort können Sie die Kontaktinformationen über die jeweiligen Websites herausfinden und so Anzeige bei der Polizei gegen die Verantwortlichen erstatten.

Bitte klicken Sie nicht einfach weg, wenn Sie auf ein grausames Video stoßen – die Person fängt vielleicht gerade erst an und Tierleben könnten von Ihrem Einsatz abhängen!
  mehr

28

Protest mit toten Hühnern vor Bohlen-VillaProtest mit toten Hühnern vor Bohlen-Villa

PETA-Aktion gegen Bohlens Werbung für Wiesenhof-„Bruzzler“  mehr

28

Die 10 besten Milchersatzprodukte

Ob Laktoseintoleranz oder Tierschutz: Ohne Milch schmeckt‘s besser!

  mehr

28

Skandal bei der Tiernothilfe Hanum Skandal bei der Tiernothilfe Hanum

Weitere Tiere werden vermisst – PETA startet Aufruf
  mehr

28

Schwere Tierquälerei auf einem Hof in IlsfeldSchwere Tierquälerei auf einem Hof in Ilsfeld

PETA erstattet Anzeige gegen Pferdehalterin   mehr

28

„Der Preis des Hundelebens?“

Popstars Queensberry gegen Pelz  mehr

27

Sommer – keine Ferienzeit für Tiere auf Pelzfarmen

Sommer bedeutet für uns Sonnenschein, Urlaub, Strand, Meer, Biergarten und Badesee. Doch während wir die Sonne in vollen Zügen genießen, sitzen Millionen von so genannten Pelztieren in der Hölle!  mehr

27

Chrissie Hynde & The Pretenders

Die tierfreundlichen Rocker sind auf Tour!  mehr

27

VIP-Blogger Perez Hilton kämpft für BabyrobbenVIP-Blogger Perez Hilton kämpft für Babyrobben

Neues PETA-Motiv & Videoclip gegen Kanadas Massaker
  mehr

27

Verschlossene Türen in Deutschlands TierversuchslaborenVerschlossene Türen in Deutschlands Tierversuchslaboren

PETA fordert Besuchsmöglichkeit für Politiker und NGOs
  mehr

27

Wo ist Elefantin Sarah?

Erst in unzumutbaren Verhältnissen gehalten, jetzt verschwunden – Was passiert beim Zirkus Kaiser?  mehr

27

Die Jagd auf Löwen in Südafrika wird weitergehen …

… auch dank der Zuchtlöwen des Safariparks Hodenhagen  mehr

27