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Thailand foltert Babyelefanten für Touristen

PETA hat die grauenhafte Folter aufgedeckt, die in Thailands geheimen "Trainingscamps" zum Alltag gehört.In Thailand befinden sich ca. 3800 der schätzungsweise 5000 vom Aussterben bedrohten asiatischen Elefanten in privaten Händen. Die meisten werden in Elefantencamps als Touristenattraktion benutzt, wo sie gezwungen werden, Zirkuskunststücke aufzuführen und die Touristen auf sich reiten zu lassen. PETA hat die grauenhafte Folter aufgedeckt, die in Thailands geheimen "Trainingscamps" zum Alltag gehört. Noch nicht entwöhnte Babyelefanten werden buchstäblich tretend und schreiend von ihren Müttern weggeschleift. Sie werden tagelang bewegungsunfähig gemacht, gnadenlos geprügelt und mit Nägeln traktiert. Die ritualisierten "Trainingsstunden" hinterlassen schwer verletzte, traumatisierte und sogar tote Elefanten.

Diashow aus einem "Trainingscamp"

Sehen Sie das schockierende Video der Ermittlung



Der Verrat

Thailands Elefanten, sowohl in freier Wildbahn als auch in Gefangenschaft, sind Opfer der Fremdenverkehrsindustrie in diesem Land. Jedes Baby, dessen Willen gebrochen und das an eines von Thailands mehr als 40 Elefantencamps verkauft wird, bringt zwischen 2000 und 4650 US-Dollar ein. Lesen Sie mehr...



Helfen Sie den Elefanten!

In Thailand leben ungefähr 5000 Elefanten; die Mehrzahl von ihnen befindet sich in privaten Händen. Es ist unbedingt erforderlich, dass die Folter, die PETA aufgedeckt hat, nicht weitergehen darf. Lesen Sie mehr...