Helfen Sie dem Hummer!
Das einfachste, was Sie tun können, um Hummern und anderen Tieren zu helfen, ist, aufzuhören, sie zu essen - ermutigen Sie dann andere, Ihrem Beispiel zu folgen. Auf eine vegetarische Ernährung umzustellen, erspart unzähligen Tieren Leiden und man fühlt sich auch noch gesünder! Ein kostenloses Vegetarier-Startpaket erhalten Sie
hier.
Falls Sie bereits sind, als "Hummerbefreier" zu agieren, hier einige Tipps, wie Sie sich für Krustentiere stark machen können:
1. Planen Sie eine ProtestaktionSuchen Sie sich einen guten Standort. Sie können vor einem Meerestier-Restaurant protestieren oder schauen Sie in Ihrer Tageszeitung nach, wo entsprechende Festivitäten, Ausstellungen oder Veranstaltungen für wohltätige Zwecke stattfinden, bei denen Hummer als Preise vergeben werden. Fordern Sie dann bei PETA Protestpostkarten und Flugblätter an. Tipps, wie man eine Demo plant, finden Sie in
PETAs Leitfaden für Aktivisten oder kontaktieren Sie PETA.
2. Schreiben Sie einen Leserbrief an Ihre örtliche ZeitungViele Menschen denken, es sei gesund, Meerestiere zu essen-aber das ist ein Ammenmärchen! Falls er abgedruckt wird, kann Ihr Leserbrief vielleicht Hunderttausende Leser erreichen mit der Botschaft, dass Hummer über dieselbe Leidensfähigkeit verfügen wie Hunde, Katzen, Schweine und andere Tiere und dass es tatsächlich nur eine Möglichkeit gibt, sicherzustellen, dass ein Hummergericht Sie nicht vergiftet, nämlich darauf zu verzichten. Sie können diesen Brief auch an Ihr örtliches Reformhaus senden.
3. Bitten Sie Ihren Supermarkt, die Hummeraquarien zu entfernenWenden Sie sich telefonisch oder schriftlich an die Geschäftsführer und fordern Sie sie auf, die Hummer-Aquarien zu entfernen. Lassen Sie sie höflich aber bestimmt wissen, dass es ein Fall extremer Grausamkeit ist, Tiere in winzigen Wasserbassins zu halten und sie langsam verhungern zu lassen (die meisten Hummer in Restaurant- und Supermarkt-Aquarien werden nie gefüttert) und dann bei lebendigem Leibe zu kochen. Ist das Aquarium überfüllt oder dreckig oder sind tote Hummer darin, wenden Sie sich schriftlich an Ihr örtliches Gesundheitsamt und beschweren Sie sich.
4. Verschicken Sie PETAs "Gekocht werden tut weh"-Protestpostkarten an Kanzlerin MerkelFüllen Sie ganz einfach das folgende Formular aus und bestelle Sie sich kostenfrei unsere "Gekocht werden tut weh"-Protestkarten.