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Weihnachtsmräkte - Bitte meiden Sie Pferdekutschen

 
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Unterstützen Sie bitte keine Tierquälerei

Stand Dezember 2008
Es ist wieder Weihnachtszeit. Auf dem Weihnachtsmarkt duftet es nach Glühwein und Zimt, Weihnachtslieder spielen und Lichterketten erhellen die Stadt. Der erste Schnee liegt auf den Straßen. Eine schöne Jahreszeit. Wenn nur eines nicht wäre: Pferdekutschen.

Denn für die Pferde, die auf und um die Weihnachtsmärkte schwere Kutschen ziehen müssen,
bedeutet diese Jahreszeit keine Idylle, sondern vor allem eines: Kälte, Dunkelheit und Glätte.
Sie stehen von morgens bis spät abends bei eisigen Temperaturen, oft bewegungslos mitten im Trubel. Durch die frühe Dunkelheit und die Scheuklappen sind sie fast blind den Tausenden Stimmen und Lauten ausgeliefert. Schnee bedeutet immer auch nasse Beine und Ausrutschgefahr. Mit der Romantik, die Ihnen verkauft werden soll, hat dies überhaupt nichts zu tun.
Hier ein Bild aus dem Sommer in Berlin
Wenden Sie sich an die lokalen Politiker, die diese Tierquälerei in den Städten erlauben und lassen Sie sie wissen, was Sie von Pferdekutschen in Städten halten.

Schreiben Sie einen Leserbrief an die Zeitung und machen Sie andere Menschen auf die Problematik aufmerksam.

Und bitte mieten Sie niemals eine Pferdekutsche! Laufen wir lieber zu Fuß durch die Stadt oder nehmen uns ein Velo-Taxi, das ist auf jeden Fall tierfreundlicher. Gerade zur Weihnachtszeit, sollten wir Mitgefühl für unsere tierischen Freunde zeigen.

 

 

Was Sie tun können

Im November erst gab es wieder einen tödlichen Pferdekutschen-Unfall in Rom. Helfen Sie uns, das zu verhindern. Wenn Sie in einer Stadt leben, die Pferdekutschfahrten noch immer erlaubt, kontaktieren Sie lokale Politiker und bitten Sie sie, sich für ein Verbot einzusetzen. Viele Städte, wie Paris, und London haben Pferdekutschen bereits verboten.

Bestellen Sie unsere PETAKids-Protestkarten und schicken Sie sie an Klaus Wowereit, den Bürgermeister von Berlin, um ihn zu bitten, Pferdekutschen aus Berlin zu verbannen!