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Dana Schweiger für PETA

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Unternehmerin kämpft gegen Tierleid für Mode

Stand September 2017
Dana Schweiger zeigt Pelz die kalte Schulter: Gemeinsam mit PETA appelliert die erfolgreiche Unternehmerin an alle Verbraucher, sich beim Kleidungskauf bewusst gegen Pelz zu entscheiden –denn noch immer sterben Millionen Tiere nach einem entbehrungsreichen Leben einen qualvollen Tod, um dann als Pelzaccessoire oder -kleidung in den Geschäften zu landen. Im Making-of-Video des Shootings erklärt Dana, wie die Tiere auf Pelzfarmen leiden und warum die meisten Pelzträger unwissend Qualen verursachen.
„Ich habe sehr viel gegen Pelz einzuwenden. Besonders grausam ist es, dass die Tiere oftmals noch leben, wenn ihnen die Haut abgezogen wird“, so Dana Schweiger. „Viele Menschen wissen einfach noch immer nicht, wie viel Schmerz und Leid hinter Pelz steckt. Ja, er sieht kuschelig und schön aus – aber nur am lebendigen Tier!“
 
Der Respekt gegenüber Tieren ist Dana Schweiger wichtig und das vermittelt sie auch ihren Kindern. Ihre Töchter Emma und Luna sind beide als Schauspielerinnen tätig und haben ihre Bekanntheit bereits genutzt, um sich mit PETA für Tierrechte einzusetzen. Dana Schweiger lebt als erfolgreiche Unternehmerin in den USA und hat zusammen mit ihrer Familie einen Hund adoptiert. In ihrem Alltag trifft sie bewusst tierfreundliche Entscheidungen.
 
Pelz ist die abgezogene Haut eines Tieres. Sie wird in der Regel zu Bekleidung und Accessoires verarbeitet. Am häufigsten werden Nerze und Füchse ihrer Felle wegen getötet; allein 2015 wurden über 55 Millionen Nerze für die Pelzproduktion gehäutet. Weitere Tierarten die wegen des internationalen Pelzhandels leiden, sind vor allem Marderhunde, Waschbären, Chinchillas, Wiesel, Eichhörnchen, Schafe, Luchse, Hamster, Hunde, Katzen, Robben, Nutria, Kojoten, Kaninchen, Bieber, Bisamratten und Zobel.

Tiere auf Pelzfarmen verbringen ihr ganzes Leben eingesperrt in überfüllten, verdreckten Käfigen, bevor sie schließlich zu Tode geprügelt, vergast oder durch analen Stromschlag getötet werden. Einigen Tieren wird sogar bei lebendigem Leib das Fell vom Körper gerissen.

China ist der weltweit größte Pelzwarenexporteur. In China existieren keinerlei effektive Tierschutzgesetze, auf Tierquälerei werden keine Strafen verhängt. In China werden Jahr für Jahr mehr als 2 Millionen Katzen sowie Hunderttausende Hunde gehäutet.

Auch in Europa und in anderen Teilen der Welt leiden Tieren auf Pelzfarmen, denn hier werden sie ebenfalls in winzigen, verdreckten Käfigen gehalten, um später per Anal-Stromschlag oder durch Vergasung getötet zu werden.

Was Sie tun können

Zeigen auch Sie Pelz die kalte Schulter und unterschreiben Sie PETAs Pelzfrei-Versprechen unter: http://pelz.peta.de/