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Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen

 
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Folgende Städte und Gemeinden haben sich für die tierfreundliche Regelung entschieden

Stand November 2016
Als wichtige Maßnahme gegen die Katzenüberpopulation und zur Eindämmung des Leids heimatloser Katzen setzt sich PETA Deutschland e.V. für eine Kastrations- und Registrierpflicht für alle Freigänger-Katzen ein. Mit der letzten Novellierung des Tierschutzgesetzes, die im Juli 2013 in Kraft getreten ist, kann die Kastrationspflicht nun auch aus Tierschutzgesichtspunkten erlassen werden. Die Landesregierungen sind per Verordnungsberechtigung ermächtigt, Maßnahmen zur wichtigen Populationskontrolle freilebender Katzen zu treffen und Gebiete mit sogenannten Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungsverordnungen zur Verringerung der hohen Anzahl von Katzen festzulegen.
 
Einige Bundesländer haben bereits derartige Zuständigkeitsverordnungen auf Basis des Tierschutzgesetzes (§13) erlassen. Dazu gehören: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Somit können die Kommunen selbst Verordnungen zum Schutz der frei lebenden Katzen einführen. Mittlerweile haben sich über 350 Städte und Gemeinden für eine tierfreundliche Kennzeichnungs-und Kastrationspflicht entschieden (kein Anspruch auf Vollständigkeit).

Als erste deutsche Stadt hat Paderborn bereits 2008 eine entsprechende Verordnung über die Gefahrenabwehrverordnung erlassen. Immer mehr Städte und Gemeinden folgen diesem tierfreundlichen Beispiel.

Hier können Sie sich eine Liste der Städte/Gemeinden mit einer Katzenkastrationspflicht in Deutschland herunterladen:

Katzenkastrationspflicht in Deutschland (PDF-Dokument)