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 »  »  »  »  » Überführung von Lolita und der Orcas im Marineland Antibes in eine Meeresauffangstation

Helfen Sie uns, Lolita und die Orcas im Marineland Antibes in eine betreute Meeresbucht zu bringen

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Fordern Sie die Tierqualparks auf, Lolita, Wikie, Inouk, Moana und Keijo in eine Auffangstation im Meer zu überführen!

Stand Juli 2016
Es liegen unzählige Beweise darüber vor, dass Orcas in Gefangenschaft leiden. Dementsprechend ändert sich auch die öffentliche Meinung und mehr und mehr Menschen sind der Ansicht, Meeressäuger sollten nicht eingesperrt werden. Trotzdem verdammen das Miami Seaquarium in den USA, der Loro Parque auf Teneriffa und das Marineland im französischen Antibes intelligente und sensible Orcas weiterhin zu einem Leben in winzigen Betonbecken.

Die Orcas Lolita, Wikie, Inouk, Moana und Keijo sollen in eine Auffangstation im Meer überführt werden

Orca Lolita wird im Miami Seaquarium in Einzelhaltung eingesperrt. Auch im südfranzösischen Freizeitpark Marineland leben noch vier Orcas. Helfen Sie uns, diese Orcas zu befreien! Fordern Sie die Dachgesellschaften des Miami Seaquarium und des Marineland Antibes auf, die Tiere in eine betreute Meeresbucht zu überführen. Dort könnten sie endlich ein annähernd natürliches Leben führen. Mit dem untenstehenden Formular senden Sie eine Nachricht an die Dachgesellschaften der Parks – Arle Capital Partners und die Tochtergesellschaft Parques Reunidos.
 

Unterschriften-Aktion:

Bitte überführen Sie Lolita und die Orcas aus dem Marineland Antibes in eine Meeresauffangstation

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die Meinung der Öffentlichkeit richtet sich klar gegen die Gefangenschaftshaltung von Meeressäugern. Es ist an der Zeit, dass das Miami Seaquarium und Marineland Antibes ihre Orcas endlich aus den winzigen Betonbecken befreien. Als Dachgesellschaften dieser Parks können und sollten sie tun, was das Beste für die Orcas ist und sie in eine betreute Meeresbucht überführen.
                 
Lolita gehört einer bedrohten Art an und lebt noch immer im kleinsten und ältesten Orca-Becken der USA. In Marineland Antibes sind bereits mindestens 20 Orcas gestorben, davon zwei alleine im vergangenen Jahr. Einer von ihnen war der 19-jährige Valentin, der zusammen mit vielen anderen Tieren bei einer Überschwemmung zu Tode kam. Vier Monate vor der Überschwemmung starb auch Valentins Mutter Freya – Jahrzehnte vor der maximalen Lebenserwartung eines weiblichen Orcas in freier Natur.
 
Es war noch nie so deutlich erkennbar wie heute, dass unsere Gesellschaft die Gefangenschaft von Meeressäugern ablehnt: Vor kurzem startete das Whale Sanctuary Project mit dem Ziel, eine modellhafte betreute Bucht für Meeressäuger in Nordamerika einzurichten, und das National Aquarium möchte die erste Auffangstation für Delfine in den USA aufbauen, weil dies „im Interesse der Delfine die richtige Entscheidung“ sei.
 
Bitte helfen Sie Lolita, Wikie, Inouk, Moana und Keijo und lassen Sie sie in eine betreute Meeresbucht überführen. Dort könnten die Tiere endlich ein annähernd natürliches Leben genießen und würden durch Tierärzte und ausgebildete Mitarbeiter angemessen versorgt.

Mit freundlichen Grüßen

Derzeitige Erfolgsstatistik

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Lolita wurde ihrer Familie und ihrem natürlichen Lebensraum schon vor Jahrzehnten entrissen, zusammen mit Dutzenden anderen Orcas aus der Meerenge Puget Sound, die ebenfalls an Parks verkauft wurden. Jetzt, fast ein halbes Jahrhundert später, ist Lolita die einzige Überlebende der 45 eingefangenen Orcas. Sie befindet sich noch immer in der Gefangenschaft des Miami Seaquarium, das die kleinsten und ältesten Orcabecken Nordamerikas unterhält. Die übrigen Mitglieder von Lolitas Schule schwimmen frei durch den Ozean – auch ein Wal, der angeblich ihre Mutter ist. Lolita gehört zur Population der sogenannten Southern Resident Orcas, die mittlerweile als eine vom Aussterben bedrohte Art geschützt sind. Dass die Population derart dezimiert wurde, liegt größtenteils daran, dass so viele Tiere eingefangen wurden. Im Jahr 1980 starb Lolitas Mitbewohner Hugo, nachdem er seinen Kopf immer wieder gegen die Wand gerammt hatte. Seitdem hat Lolita keinen Kontakt mehr zu anderen Orcas.
Wikie, Inouk, Moana und Keijo werden von Marineland Antibes gefangen gehalten. Bislang sind dort mindestens 20 Orcas gestorben – zwei alleine im letzten Jahr. Unter ihnen war auch ein 19-jähriger Orca namens Valentin, der neben vielen weiteren Tieren bei einer Überschwemmung starb. Dieser Park ist ein trauriges Beispiel für Vernachlässigung und Missbrauch: Orcas schwimmen die immer gleichen Kreise, übergeben sich, kauen an Metallstangen, bis ihre Zähne ruiniert sind, und rammen mit dem Kopf gegen die Betonwände. Vier Monate vor der Überschwemmung starb auch Valentins Mutter Freya – Jahrzehnte vor der maximalen Lebenserwartung eines weiblichen Orcas in freier Natur.

Was Sie tun können

Sie können uns dabei helfen, Lolita, Wikie, Inouk, Moana und Keijo zu befreien! Fordern Sie die Dachgesellschaft des Miami Seaquarium und des Marineland Antibes auf, die Tiere in eine betreute Meeresbucht zu überführen. Dort spüren die Tiere die Wellen, hören frei lebende Orcas und können ein annähernd natürliches Leben führen. Mit dem untenstehenden Formular senden Sie eine Nachricht an die Dachgesellschaft der Parks, Parques Reunidos, und Arle Capital Partners, den vorigen Eigentümer und derzeitigen Aktionär.