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Fordern Sie die Behörden auf, kein SeaWorld in Abu Dhabi mit Tieren zuzulassen

 
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Freiheit für alle Meerestiere!

Stand Januar 2017
SeaWorld versklavt Tiere und sperrt sie in Vergnügungsparks in den USA und Europa in winzige Betonbecken. Und nun expandiert das untergehende Unternehmen auch noch! SeaWorld hat zwar angekündigt, hier keine Orcas mehr halten zu wollen, doch auch andere Meerestiere dürfen nicht eingesperrt werden. Bitte wenden Sie sich an die Behörden in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie sollen SeaWorld verbieten, dort einen Park zu eröffnen – es sei denn, dort würden weder Delfine noch Robben, Eisbären, Pinguine oder andere Tiere gefangen gehalten.

Fordern Sie die Behörden auf, in Abu Dhabi kein SeaWorld mit Tieren zuzulassen!

Bitte schicken Sie seiner Exzellenz Mohamed Khalifa Al Mubarak, dem Vorsitzenden von Miral Asset Management und der Abu Dhabi Tourism & Culture Authority, einen höflichen Brief. Bitten Sie ihn darin, SeaWorld nicht zu erlauben, Abu Dhabi als Rettungsanker für sein auslaufendes Geschäftsmodell zu nutzen. Wir appellieren an ihn, einen SeaWorld-Park nur dann zuzulassen, wenn SeaWorld zusagt, keine Tiere gefangen zu halten.

Unterschriften-Aktion:

Please, Keep Animals Out of SeaWorld Abu Dhabi! Bitte untersagen Sie die Gefangenhaltung von Tieren im SeaWorld Abu Dhabi!

Dear Sir or Madam,

I am concerned about SeaWorld's planned expansion to Abu Dhabi--a city known for its gorgeous coasts and wild marine habitats, not for confining marine mammals--and I urge you not to allow SeaWorld to set up shop with captive animals.
 
Since the release of Blackfish--the documentary that exposes SeaWorld's violent capture and cruel confinement of orcas--SeaWorld's attendance has tanked, top executives have been ousted, celebrities such as Harry Styles have urged fans to stay away, and hundreds of employees have been laid off, including 320 just last week. Succumbing to public pressure, the company recently agreed to end its sordid orca-breeding program--which has since been made illegal in California--but this does nothing for the 168 other dolphins and whales swimming in endless circles and breaking their teeth in frustration as they gnaw on the concrete corners and metal bars of their tiny tanks right now. And it does nothing for the 38 orcas, dozens of beluga whales, more than 100 dolphins, and innumerable smaller animals--such as sharks, pinnipeds, and penguins--who have already died, many of them prematurely.
 
Please ensure that SeaWorld is not allowed to set up shop in Abu Dhabi unless no dolphins, seals, polar bears, penguins, or any other animals are held captive at its new park--which should focus instead on modern wonders, such as immersive virtual or augmented reality features, that actually enthral and inspire people.
 

Thank you

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Übersetzung:

Ich bin zutiefst besorgt über SeaWorlds geplante Expansion nach Abu Dhabi – eine Stadt, die für ihre wunderschönen Küsten und marinen Lebensräume bekannt ist, und nicht dafür, Meerestiere einzusperren. Daher appelliere ich an Sie, der Eröffnung eines SeaWorld-Parks mit gefangen gehaltenen Tieren nicht zuzustimmen.

Die Dokumentation Blackfish zeigte, auf welch gewaltsame Weise SeaWorld Orcas einfängt und wie tierquälerisch die Tiere gehalten werden. Seit der Veröffentlichung des Films sanken die Besucherzahlen in den Keller, Führungskräfte des Unternehmens wurden abgesetzt, Promis wie Harry Styles baten ihre Fans, den Parks fernzubleiben und hunderte Mitarbeiter mussten entlassen werden – 320 allein vergangene Woche. Aufgrund des öffentlichen Drucks sagte SeaWorld vor kurzem zu, sein Zuchtprogramm für Orcas einzustellen. In Kalifornien ist dieses nun bereits als illegal eingestuft. Doch all das nutzt den 168 noch in Gefangenschaft befindlichen Delfinen und Walen nichts. Sie schwimmen nach wie vor im Kreis und brechen sich die Zähne ab, wenn sie aus Frust an den Betonkanten und Metallstäben ihrer winzigen Becken beißen. Und es hilft auch nicht den 38 Orcas, dutzenden Belugawalen und über 100 Delfinen sowie unzähligen kleineren Tieren (wie Haien, Flossenfüßern und Pinguinen), die bereits gestorben sind, viele frühzeitig.

Bitte stellen Sie sicher, dass SeaWorld keinen Park in Abu Dhabi eröffnen kann – es sei denn, es würden dort keine Delfine, Robben, Eisbären, Pinguine oder andere Tiere gefangen gehalten. Stattdessen sollte sich ein Freizeitpark auf den Einsatz moderner Techniken, wie die Anwendung von virtueller oder erweiterter Realität, konzentrieren. Diese können die Menschen wahrhaft begeistern und inspirieren.

Vielen Dank

 
© Orca Research Trust
Die Dokumentation Blackfish zeigte, auf welch gewaltsame Weise SeaWorld die Orcas einfing und wie tierquälerisch die Tiere seit Jahren gehalten werden. Seit der Veröffentlichung des Films sanken die Besucherzahlen in den Keller; Führungskräfte des Unternehmens wurden abgesetzt; Promis wie Harry Styles baten ihre Fans, den Parks fernzubleiben, und hunderte Mitarbeiter mussten entlassen werden. Im Jahr 2014 verlor der Park eine Million Besucher und 2015 schnitt kein großer Themenpark der Welt so schlecht ab wie SeaWorld San Diego. Gleichzeitig finden Unternehmen, die keine Tiere zur Unterhaltung einsperren, immer mehr Unterstützung, z. B. Disney, Six Flags und Cedar Fair. Aufgrund des öffentlichen Drucks gab SeaWorld vor kurzem bekannt, sein Zuchtprogramm für Orcas einzustellen. In Kalifornien ist die Nachzucht von Orcas inzwischen verboten. Doch den 168 noch in Gefangenschaft befindlichen Delfinen und Walen nutzt dies nichts. Sie schwimmen nach wie vor im Kreis und brechen sich die Zähne ab, wenn sie aus Frust an den Betonkanten und Metallstäben ihrer winzigen Becken nagen. Und es nutzt auch den 38 Orcas, dutzenden Belugawalen und über 100 Delfinen sowie unzähligen weiteren Tieren (wie Haien oder Pinguinen) nichts, die bereits gestorben sind – viele von ihnen frühzeitig.