Ägypten: Pferde ausgepeitscht und Kamele bis zum Zusammenbruch verprügelt. Helfen Sie jetzt!

Touristen aus aller Welt strömen nach Ägypten, um sich die Pyramiden von Gizeh – eines der Sieben Weltwunder – anzusehen. Auf ihrer Sightseeing-Liste stehen häufig auch die Grabstätte von Sakkara und die Königsgräber von Luxor. Doch zwischen den beeindruckenden Bauwerken verbirgt sich die Schattenseite der Tourismusindustrie: Eine aktuelle Ermittlung von PETA Asia in Ägypten hat schrecklichen Missbrauch an Pferden und Kamelen zutage gebracht. Die Tiere werden gezwungen, Besucher auf ihrem Rücken oder in Kutschen durch die historischen Stätten und Orte zu transportieren. Sie leiden unter der enormen Hitze und haben weder Zugang zu Nahrung noch Wasser oder Schatten. Viele der Kamele wurden auf dem berüchtigten Kamelmarkt von Birqash gekauft. Dort schlagen Männer mit Stöcken gnadenlos auf die Tiere ein.

PETAs Aufnahmen zeigen, dass Besucher, die auf diesen Tieren reiten, unmittelbar für deren Leid und Schmerz mitverantwortlich sind.

Bitte helfen Sie den Tieren in Ägypten

Tiere sind fühlende Lebewesen, die unter dieser Quälerei leiden. Bitte fordern Sie die ägyptische Tourismusministerin sowie die Botschaft in Berlin auf, den Verleih von Reittieren an Touristenattraktionen und historischen Stätten zu verbieten.

Online Petition

Please Stop the Animal Abuse at One of the Seven Wonders of the World

Dear Minister,

Egypt is host to some of the world's most mesmerizing historic sites, yet as PETA has exposed, there is a dark and ugly side to these places: Animals who are rented out to tourists for rides are suffering from horrific abuse.

Horses and camels are forced to haul visitors on their backs or in carriages at Egypt's top tourist sites in the blistering heat without access to food, water, or shade. If they're too exhausted to go on, handlers beat them. PETA's eyewitnesses saw a horse who had collapsed while hauling a tourist in a carriage. She was continuously beaten until she finally managed to struggle to her feet and then was quickly put back to work despite having been severely injured by the fall.

Many horses used for rides in Giza and Luxor were seen with painful, bloody wounds yet were forced to continue to cart tourists around.

The eyewitnesses also observed screaming camels who were viciously beaten with sticks by men and children at the Birqash Camel Market before being sold to the tourism industry.


It's time for these animals to have a better life, one that's free of suffering. This cruelty to animals can easily be remedied by banning horse-drawn carriages and camel rides.

Thank you.

 

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Sehr geehrte Frau Ministerin,
Sehr geehrter Herr Botschafter,

Ägypten beheimatet einige der beeindruckendsten historischen Stätten der Welt. Doch wie PETA aufdecken konnte, verbirgt sich an diesen Orten auch ein dunkles Geheimnis: Tiere werden zum Reiten an Tourist/-innen verliehen und auf grausame Weise missbraucht.

Pferde und Kamele müssen bei Ägyptens größten Touristenattraktionen Besucher/-innen auf ihrem Rücken oder in Kutschen durch die sengende Sonne tragen bzw. ziehen. Sie haben keinen Zugang zu Nahrung, Wasser oder gar Schatten. Sind die Tiere zu ausgelaugt, um weitergehen zu können, schlagen die Tierführer sie. Ein Augenzeuge von PETA Asia sah ein Pferd, das während einer Kutschfahrt zusammengebrochen war. Die Stute wurde solange geschlagen, bis sie schließlich unter größter Mühe aufstand. Dann musste sie sofort zurück an die Arbeit, obwohl sie sich während des Sturzes ernsthaft verletzt hatte.

Viele in Gizeh und Luxor eingesetzte Pferde hatten schmerzende, blutige Wunden. Trotzdem mussten sie weiterhin Kutschen ziehen.

Der Augenzeuge sah außerdem Kamele auf dem Kamelmarkt von Birqash, die von Männern und Kindern mit Stöcken geschlagen wurden und laut schrien. Sie wurden an die Tourismusindustrie verkauft.

Es ist an der Zeit, dass diese Tiere endlich ein besseres Leben bekommen – ein Leben frei von Leid. Mit einem Verbot von Kutschenfahrten und dem Kamelreiten wäre diese Tierquälerei leicht abzustellen.

Vielen Dank.

Unerträgliche Hitze

Während die Tiere auf die nächsten zahlenden Kunden warten müssen, stehen sie in der sengenden Sonne. Sie haben keine Nahrung und kein Wasser; noch nicht einmal Schatten gewährt man ihnen.
 
© by PETA Asia
Sie dürfen keine Pausen machen und werden geschlagen und mit Peitschen traktiert. Nur so kann man die Tiere zwingen, unermüdlich durch die unerträgliche Hitze zu laufen, selbst wenn sie einknicken oder zusammenbrechen.
 
© by PETA Asia

Bis zum Zusammenbruch verprügelt

Die Tierführer schlagen ihre Tiere gnadenlos. Dabei sind diese einfach nur zu erschöpft, um weitergehen zu können. In Gizeh wurde auf ein Pferd eingeprügelt, das während einer Kutschfahrt zusammengebrochen war. Die Qualen gingen weiter, bis die Stute schließlich aufstand. Augenzeugen berichteten, das Tier hätte sofort wieder an die Arbeit gemusst, obwohl es durch den Sturz ernsthaft verletzt worden war.
 
© by PETA Asia
Augenzeugen sahen auch Kamele, die auf dem Kamelmarkt von Birqash von Männern und Kindern mit Stöcken geschlagen wurden und laut schrien. Danach wurden sie an die Tourismusindustrie weiterverkauft. Einige Kamele landen auch in der Fleischindustrie.
 
© by PETA Asia

Blutige Wunden

Viele in Gizeh und Luxor eingesetzte Pferde hatten schmerzende, blutige Wunden. Trotzdem mussten sie weiter Kutschen ziehen.
 
© by PETA Asia
Viele Tiere hatten blutige Gesichter.
 
© by PETA Asia
Bei diesen Pferden standen die Rippen sichtbar hervor. Auch auf sie wurde immer wieder eingeschlagen.
 
© by PETA Asia

Schwache Tiere geschlachtet

Wenn die auf dem Kamelmarkt verkauften Tiere nicht mehr fit genug sind, um Touristen durch Gizeh und um die Pyramiden von Sakkara zu tragen, schickt man sie zurück auf den Markt. Von dort aus werden sie an den Schlachter verkauft.
 

© by PETA Asia

Was Sie tun können

Dieses grausame Geschäft wird solange weiterlaufen, bis Touristen endlich aufhören, dafür zu zahlen. Wenn Sie Urlaub in Ägypten machen, reiten Sie bitte niemals auf einem Tier. Schon bei der Buchung können Sie beim Reiseveranstalter oder im Hotel nachfragen, ob Ritte auf Kamelen oder Pferden angeboten werden. Sollte das der Fall sein, erklären Sie, warum das Unternehmen diese „Aktivität“ nicht mehr anbieten sollte.