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Werden Sie aktiv für Tiere in der Ernährungsindustrie


In Deutschland leben 95 Prozent der Rinder, 97 Prozent der Hühner und 99 Prozent der Schweine in der sogenannten Intensivtierhaltung. 100 Prozent der Tiere – auch die aus Bio-Betrieben – werden im Schlachthof getötet. Zählt man Puten, Enten, Gänse und Kaninchen dazu, sind das Jahr für Jahr allein in Deutschland über 1 Milliarde Tiere, die für die „Produktion“ von Fleisch völlig unnötig leiden und sterben müssen.

Die gute Nachricht? Sie können etwas dagegen tun!

AKTIV WERDEN GEGEN STOPFLEBER AUF DER SPEISEKARTE

Stopfleber, auch Foie gras genannt, ist ein ungesundes Qualprodukt, für das Enten und Gänse über Wochen hinweg mit einem energiehaltigen Nahrungsbrei zwangsgefüttert werden. In Deutschland ist die Produktion von Stopfleber verboten, der Import jedoch leider noch erlaubt.
Erfahren Sie hier, wie Sie sich gegen die Herstellung und den Verkauf einsetzen können.

Wenden Sie sich per Email, telefonisch oder via soziale Medien wie Facebook oder Twitter an Betreiber von Restaurants, Hotels und Feinkostgeschäften und bitten Sie sie, zukünftig Stopfleber (Foie gras) von der Karte zu verbannen.

Sie finden nicht die richtigen Worte? Dann nutzten Sie doch unsere Textvorlage:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin entsetzt darüber, dass Sie Foie gras/Stopfleber auf der Karte haben. Denn die Produktion von Stopfleber ist so extrem grausam, dass sie in Deutschland, den meisten anderen EU-Ländern, der Schweiz, Israel, Südafrika, Argentinien und der Türkei aus Tierschutzgründen bereits verboten wurde.

Vielleicht ist Ihnen nicht bewusst, was hinter dieser sogenannten Delikatesse steckt? Bei der Produktion von Enten- und Gänsestopfleber wird den Tieren mehrmals täglich ein Metallrohr in den Hals gesteckt, das die Tiere schwer verletzen kann. Darüber wird den wehrlosen Vögeln, die in Käfige eingesperrt sind und sich nicht frei bewegen können, ein Vielfaches an Nahrung in den Magen gepumpt. So soll erreicht werden, dass sich das Organ auf das Sechs- bis Zehnfache vergrößert. Dieses absichtlich krankgemachte Organ bewirkt Atemnot, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Stoffwechselstörungen bei den Tieren.

Überzeugen Sie sich selbst von der Grausamkeit hinter Stopfleber, etwa indem Sie sich das von der Oscar-Preisträgerin Kate Winslet für PETA besprochene Video ansehen: www.peta.de/katewinsletvideo.

Mir ist durchaus bewusst, dass der Import von Stopfleber (leider) legal ist. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass Sie als Küchenchef eine besondere Verantwortung haben, und appelliere deshalb an Ihr Herz und Ihren Verstand. Denn so wie ich möchten viele Tierfreunde nicht in einem Restaurant speisen, das Foie gras anbietet. Erstklassige Küche darf nicht mit Tierquälerei verbunden sein. Deshalb bitte ich Sie inständig: Streichen Sie Stopfleber von Ihrer Speisekarte!


 

Aktiv werden gegen Stopfleber in Online-Stores

Stopfleber, auch Foie gras genannt, ist ein ungesundes und grausames Qualprodukt. Bei der Zwangsmast wird den Tieren mehrmals täglich ein Rohr in den Rachen gestoßen, um sie mit großen Mengen Getreide zu „stopfen“. In Deutschland ist die Produktion der angeblichen Delikatesse verboten, der Import und Vertrieb jedoch leider noch legal.

Wenden Sie sich per E-Mail an die Geschäftsführer der Shops, die im Internet Stopfleber vertreiben, und bitten Sie sie, Foie gras aus ihrem Sortiment zu verbannen!

Folgende Adressen bieten auch nach einer PETA-Anfrage noch weiterhin Stopfleber an:

Service@bosfood.de;
verkauf@deli-vinos.de;
info@feinkost-experte.de;
info@geniesserdepot.de;
info@lacarotte.de;
info@pascal-provence.com;
store@seifarth.de;
shop@trueffelshop.de;
kontakt@weinhauselsass.de;
kontakt@feinkost-kaefer.de;
fideco@fideco.ch;
info@gold-delikatessen.ch;
info@gourmondo.de;
info@koeser.com;
contact@buy-box.com;
contact@mescoursesenfrance.com;
w.heigel@ruebezahl-europe.de;
info@terranostra-feinkost.de;
info@gourmetdepot.ch;
info@frischeparadies-shop.de
office@spiceworld.at

Sie finden nicht die richtigen Worte? Gerne können Sie unsere Textvorlage nutzen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin entsetzt darüber, dass Sie Foie gras/Stopfleber in ihrem Sortiment haben. Denn die Produktion von Stopfleber ist so extrem grausam, dass sie in Deutschland, den meisten anderen EU-Ländern, der Schweiz, Israel, Südafrika, Argentinien und der Türkei aus Tierschutzgründen bereits verboten wurde.
Vielleicht ist Ihnen nicht bewusst, was hinter dieser sogenannten Delikatesse steckt? Bei der Produktion von Enten- und Gänsestopfleber wird den Tieren mehrmals täglich ein Metallrohr in den Hals gesteckt, das sie schwer verletzen kann. Darüber wird den wehrlosen Vögeln, die in Käfige eingesperrt sind und sich nicht frei bewegen können, ein Vielfaches an Nahrung in den Magen gepumpt. So soll erreicht werden, dass sich das Organ auf das Sechs- bis Zehnfache vergrößert. Dieses absichtlich krankgemachte Organ bewirkt Atemnot, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Stoffwechselstörungen bei den Tieren.
Überzeugen Sie sich selbst von der Grausamkeit hinter Stopfleber, etwa indem Sie sich das von der Oscar-Preisträgerin Kate Winslet für PETA besprochene Video ansehen: www.peta.de/katewinsletvideo.
Mir ist durchaus bewusst, dass der Import von Stopfleber (leider) legal ist. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass Sie als Unternehmen eine besondere Verantwortung tragen, und appelliere deshalb an Ihr Herz und Ihren Verstand. Denn so wie ich möchten viele Tierfreunde keinen Shop unterstützen, der Foie gras anbietet. Erstklassige Küche darf nicht mit Tierquälerei verbunden sein.

Deshalb bitte ich Sie inständig: Bieten Sie keine Stopfleber an!

 
 

Aktiv gegen Kopi Luwak in Online-Stores

Kopi Luwak wird aus den Bohnen von Kaffeekirschen hergestellt, die zuvor von einer Schleichkatzenart, dem Fleckenmusang, gegessen und anschließend wieder ausgeschieden wurden. Indonesische Farmer fangen wildlebende Schleichkatzen ein und halten sie in kleinen Drahtkäfigen. Für die nachtaktiven, einzelgängerischen und kletterbegeisterten Fleckenmusangs ist das eine Qual.
Wenden Sie sich per E-Mail an die Geschäftsführer der Shops, die im Internet Kopi Luwak vertreiben, und bitten Sie sie, keinen Kopi Luwak mehr anzubieten!
Folgende Adressen bieten auch nach einer PETA-Anfrage weiterhin Kopi Luwak an:
info@atempause-kaffee.de; info@dieroesterei.de; info@classic-caffee.de; info@gourmondo.de; info@cafe-barista.de; info@coffe-world.deinfo@gastro-sun.de; info@danato.com
 
Sie finden nicht die richtigen Worte? Gerne können Sie unsere Textvorlage nutzen:
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
                            
ich bin entsetzt darüber, dass Sie Kopi Luwak in Ihrem Sortiment führen. Immer wieder zeigen Recherchen vor Ort die tierquälerischen Bedingungen auf, unter denen Schleichkatzen für die Kaffeeproduktion leiden müssen. Die Tiere – oftmals Wildfänge – werden in kleinen, unsauberen und kahlen Käfigen gehalten. Als Nahrung erhalten sie fast ausschließlich Kaffeekirschen, was bei vielen Tieren zu Mangelerscheinungen wie etwa Haarausfall führt. Zudem leiden zahlreiche Schleichkatzen in Käfighaltung an deutlich sichtbaren Verhaltensstörungen.
 
Einige der überprüften Farmen betreiben vorsätzlich Verbrauchertäuschung, denn sie bewerben die ausgeschiedenen Kaffeebohnen der eingesperrten Schleichkatzen als Wildlese. Manche Farmen boten unseren Ermittlern an, die Schleichkatzen-Ausscheidungen aus der Käfighaltung bei Bedarf als „Wildlese“ zu deklarieren. Unverhohlen gaben einige Farmer zu, dass die Kaffeebranche Kopi-Luwak-Kaffee von Schleichkatzen in Käfighaltung wissentlich als „Wildsammlung“ deklariert. Produzenten zufolge sei es nahezu unmöglich, die Nachfrage nach Kopi-Luwak-Kaffee ausschließlich mit Produkten zu decken, die aus eingesammelten Exkrementen von in Wäldern freilebenden Schleichkatzen hergestellt werden.
 
Für die Menschen in Indonesien hat sich mit Kopi Luwak ein lukratives Geschäftsmodell entwickelt. Videos belegen, wie wild lebende Schleichkatzen von Kaffeeproduzenten eingefangen und brutal in Säcke gesteckt werden. Für den Rest ihres Lebens werden diese Schleichkatzen nun in engen Käfigen gehalten, damit ihr Kot gewinnbringend an zahlungskräftige Kunden verkauft werden kann. In den Verschlägen aus Holz und Metallgittern können sich die Wildtiere kaum bewegen. Kopi-Luwak-Kaffee ist keinesfalls eine Delikatesse – es ist ein Produkt, das unter unmittelbarer Tierquälerei entsteht!
 
Deshalb bitte ich Sie nachdrücklich: Bieten Sie keinen Kopi Luwak an!


 

Aktiv werden für mehr vegane Angebote in Restaurants, Supermärkten und bei Veranstaltungen

Sei es vegan oder tierversuchsfrei, die Nachfrage regelt das Angebot und den Tieren kann ganz einfach bei der Entscheidung mit dem Einkaufskorb geholfen werden! Überprüfen Sie also die Zutatenliste der Lebensmittel, damit nicht aus Versehen etwas Tierisches im Einkaufswagen landet. Fragen Sie im Restaurant freundlich nach veganen Alternativen. Vielleicht können Sie sogar ein paar Vorschläge machen, wie ein Gericht leicht verändert werden könnte.
Wünschen Sie sich eine tierleidfreie Variante eines Lebensmittels oder ein größeres Angebot? Schon mit persönlichem Nachfragen können Sie etwas verändern - vor allem, wenn Sie ihrer Familie, Freunden und Bekannten von Ihrer Idee erzählen. Schicken Sie dem Hersteller einen freundlichen Brief. Teilen Sie ihm mit, dass Sie als tierliebende/r Konsument/in ein größeres Sortiment an veganen Produkten und eine gute Kennzeichnung dieser wünschen. Mit Nachrichten über Social Media erreichen Sie zudem nicht nur den Hersteller, sondern auch andere interessierte Konsumenten, die die Seite besuchen. Äußern Sie Ihre Wünsche.
Sprechen Sie das Verkaufspersonal im Supermarkt an und fragen Sie nach rein pflanzlichen Produkten. Weisen Sie darauf hin, dass viele Läden mittlerweile ein immer größer werdendes veganes Sortiment führen und dass auch Sie gerne mehr Auswahl vor Ort hätten.
 

Organisieren Sie ihre eigenen Feiern, Feste und Veranstaltungen tierfreundlich

Das Tolle an der veganen Ernährung ist, dass sie nicht nur die mitfühlendste Art zu essen ist, sondern auch niemanden ausschließt. Wenn du eine Feier oder Veranstaltung planst, sei es zu Hause oder außer Haus, sei es selbst gekocht oder bestellt, setzen Sie auf eine rein pflanzliche Auswahl an Gerichten. Dann ist auch wirklich für jeden deiner Gäste etwas dabei.
Mittlerweile gibt es deutschlandweit viele Restaurants und Caterer, die vegane Buffets und Menüs für Ihre Feier zubereiten können. Informieren Sie sich rechtzeitig über die Möglichkeiten in Ihrer Stadt, sodass Sie sichergehen können, dass eine tierleidfreie Variante auch wirklich zum Datum Ihres Festes möglich ist.
Falls Sie selber kochen möchtest, setzen Sie realistische Ziele und plane sorgfältig. Bitten Sie Freunde und Familie eventuell um Hilfe, am gemeinsamen Kochen eines tierleidfreien Menüs haben sicherlich viele Menschen Spaß. Falls Sie Inspiration brauchen, hält der Buch- und Onlinehandel eine Reihe veganer Kochbücher bereit - von Snacks für eine Stehparty bis hin zu feiner veganer Gourmetküche für dein Vier-Gänge-Menü (und dann machen Sie sich am besten auf die zahlreichen Anfragen nach dem Rezept gefasst).
Falls Sie für einen besonderen Anlass auch besondere Zutaten benötigst, die es nicht in jedem Supermarkt gibt, werden Sie sicherlich in der Liste mit veganen Läden und Versandhändlern fündig.
Bei Geburtstagsfeiern oder Jubiläen werden gewiss viele Ihrer Gäste auf Sie oder Ihre Familie zukommen und fragen, was Sie sich wünschen. Erklären Sie ihnen klar und freundlich, dass Sie nur an tierleidfreien Produkten eine Freude haben. Sie werden sehen, dass Ihre Gäste dankbar für hilfreiche Tipps bei der Wahl eines passenden Geschenks sind. Alternativ können Sie eine eigene Spendenaktion organisieren  und Ihre Gäste darum bitten, sich mit einem Betrag für mehr Tierrechte starkzumachen.
Falls Sie Informationsmaterial zum Thema Tierrechte, vegane Ernährung und anderen spannenden Themen benötigen, das Sie bei Ihrer Feier auslegen, werden Sie in unserem PETA-Store fündig.
 

Organisieren Sie einen „Vegan Bake Sale“

Mit jeder Mahlzeit treffen wir eine Entscheidung für mehr Tierrechte. Kuchen, Torten und andere kleine süße Sünden brauchen keine Butter, Eier oder Milch, sondern überzeugen wirklich ganz ohne Tierleid, aber dafür mit viel Geschmack. Mit einem „Vegan Bake Sale“ können Sie mit nur einem Projekt gleich mehrere Ziele erreichen.
Mit einer süßen Kostprobe können Sie auch andere Menschen davon überzeugen, dass veganes Essen super lecker und abwechslungsreich ist. Während sich Ihre „Kunden“ die Köstlichkeiten schmecken lassen, versorgen Sie sie mit wichtigen Informationen rund ums vegane Leben. Viele Menschen sind einer veganen Ernährung gegenüber sehr aufgeschlossen, wissen aber nicht, wie sie den Einstieg bewältigen sollen.
Sie können ihnen mit wichtigen Tipps auf die Sprünge helfen. Gerade beim veganen Backen besteht das Problem nicht darin, Alternativen für Eier, Milch und Gelatine zu finden, sondern sich für eine der tierleidfreien Alternativen zu entscheiden. Händigen Sie ihnen eine Kopie Ihres Rezeptes zusammen mit Infos zu Milch- und Eialternativen sowie zum Leid der Tiere in der Landwirtschaft aus.
 
Die Idee ist also ganz einfach:
  • Planen Sie Info- und Verkaufsstand rechtzeitig. Zu welchem Ereignis soll der „Vegan Bake Sale“ stattfinden? Wo und wann wollt ihr aufbauen? Achte darauf, ob Sie eine Erlaubnis benötigen. Wichtige Informationen dazu findest Sie hier.
  • Informieren Sie die Lokalpresse und machen Sie sie auf Ihre Aktion aufmerksam.
  • Bestellen Sie Infomaterial, drucken Sie PETAs ultimatives Backpapier aus (eignet sich auch hervorragend als Dekoration), vervielfältigen Sie das Rezept, tragen Sie eventuell Beispiele für Ei- und Milchalternativen als Anschauungsmaterial zusammen.
  • Backen Sie gemeinsam mit Familie, Freunden, der Klasse oder der Jugendgruppe eine Reihe unterschiedlicher veganer Köstlichkeiten (sein Sie auf Fragen nach den Inhaltsstoffen und Allergenen in Ihren Backwerken vorbereitet, sodass auch wirklich alle eine Freude am Naschen haben können). Eine Reihe von Tipps rund um das vegane Backen finden Sie auf dem ultimativen veganen Backpapier, und eine Auswahl an Rezepten findet sich unter PETA.de/Rezepte.
  • Verkaufen Sie die Backwerke zu einem festen Preis und machen Sie darauf aufmerksam, dass der Erlös gespendet wird.
Wenn alle Köstlichkeiten vernascht sind, überweisen Sie den Erlös zugunsten der Tiere an GLS Gemeinschaftsbank Bochum eG Kto.-Nr.: 7800078000 | BLZ: 430 609 67 | IBAN: DE71430609677800078000 | BIC: GENODEM1GLS
Weiteres zum Thema Spenden erfähren Sie unter PETA.de/Anlassspende

Aktiv werden gegen den Bau einer Mastanlage

Sollte in Ihrer Umgebung eine Mastanlage oder eine Schlachtfabrik bereits genehmigt sein, so wird es schwer sein, den Bau noch zu verhindern, jedoch stehen Ihnen mehrere Möglichkeiten offen, wenn für den Bau noch keine Genehmigung vorliegt und die Stadtverwaltung das Für und Wider sorgfältig abwägt.

Die Ablehnung von Mastanlagen und Schlachthöfen wird jedoch nicht aus Tierschutzgründen erreicht, weil z. B. Tausende Tiere auf engstem Raum zusammengepfercht werden, denn leider spielt das subjektive Befinden von Mensch und Tier für die zuständigen Behörden meist keine Rolle und sie halten sich starr an die gesetzlichen Grundlagen. Vielmehr stellen die Anforderungen an Umweltschutz und Luftreinhaltung sowie Düngemittel- und Gülleverordnungen die wichtigsten Instrumente im Kampf gegen die Mast- und Schlachtanlagenbetreiber dar.  Leider können wir Mitarbeiter von PETA nicht selbst über Monate vor Ort aktiv werden, daher ist es wichtig, Bürgerinitiativen zu gründen und sich rechtzeitig mit den entsprechenden Mitteln Gehör zu verschaffen.

Hier gibt es aber eine Liste als Hilfestellung, anhand derer sich Bürgerinitiativen oder Einzelpersonen einen schnellen Überblick über die derzeitige Gesetzeslage verschaffen und Vorlagen zur Verhinderung einer Mast- oder Schlachtanlage nutzen können. Sollten Sie den Bau einer Mast- oder Schlachtanlage bereits erfolgreich verhindert haben, können Sie sehr gerne Unterlagen zu den jeweiligen Genehmigungsverfahren, die für andere Bürgerinitiativen wichtig sein könnten und die Begründung in dem Ablehnungsbescheid an info@peta.de schicken.

1.            Rechtsvorschriften Mastanlage
1.1.        EG-Richtlinie 91/676/EWG
1.2.        Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Gesetz)
1.3.        Auszug aus dem Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (BlmSchG)
1.4.        Auszug aus dem 4. Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (BlmSchG)
1.5.        Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung (TierSchNutztV)
1.6.        §8 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
1.7.        Tierseuchengesetz
1.8.        Trinkwasserverordnung
1.9.        Gülleverordnung Niedersachsen
1.10.      Gülleverordnung Schleswig-Holstein
1.11.      Vollzugshinweise Düngeverordnung Nordrhein-Westfalen
1.12.      Verwaltungsvorschriften zum Landes-Immissionsschutzgesetz, Nordrhein-Westfalen
1.13.      Anforderungen an die Lagerung von Jauche und Gülle, Hessen
1.14.      Landesverordnung über Anforderungen an Anlagen zum Lagern und Abfüllen von Jauche, Gülle, Silagesickersäften, Festmist und Silagen (JGSF-Verordnung), Rheinland-Pfalz
1.15.      Auszug Düngemittelgesetz
1.16.      Schutz- und Ausgleichverordnung (SchALVO), Baden-Württemberg
1.17.      Genehmigungsvoraussetzung für Tierhaltungsanlagen, Weser-Ems
1.18.      Beteiligung der Veterinärbehörden bei Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz
1.19.      Zulässigkeit von Biomasseanlagen, Brandenburg
1.20.      Baugesetzbuch
1.21.      9. Verordnung zum BImSchG
1.22.      Wasserhaushaltsgesetz
 
2.            Literatur
2.1.        Biofilter (PDF)
2.2.        Genehmigungsverfahren für Massentierhaltungsanlagen nach dem BlmSchG (PDF)
2.3.        Auszüge aus den Jahresberichten der Gewerbeaufsichtsämter betreffend Folienabdeckung, Biowäscher und Trockenkotverfahren, NRW 1990, Niedersachsen 1988-90 (PDF)
2.4.        Nitrat im Grundwasser, Auszug aus „Daten zur Umwelt 97“, UBA (PDF)

3.            Praxishilfen
3.1.        Checkliste (PDF)
3.2.        Mustereinwendung (PDF)
3.3.        Massentierhaltung – was tun bei bestehenden Anlagen? (PDF)
3.4.        Ablehnungsbescheid des Landkreises Lehr (PDF)
3.5.        Leitfaden für Bürgerinitiativen, Privatpersonen, Gemeinden sowie Umwelt- und Tierschutzverbände gegen die Errichtung von Massentierhaltungsanlagen
 
1.            Rechtsvorschriften Schlachtanlage
1.1.        Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Gesetz)
1.2.        Auszug aus dem Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (BlmSchG)
1.3.        §8 Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
1.4          Tierschutz-Schlachtverordnung
1.5.        Tierseuchengesetz
1.6.        Trinkwasserverordnung
1.7.      Verwaltungsvorschriften zum Landes-Immissionsschutzgesetz, Nordrhein-Westfalen
1.8.      Landesverordnung über Anforderungen an Anlagen zum Lagern und Abfüllen von Jauche, Gülle, Silagesickersäften, Festmist und Silagen (JGSF-Verordnung), Rheinland-Pfalz
1.9.      Beteiligung der Veterinärbehörden bei Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz
1.10.      Baugesetzbuch
1.11.      9. Verordnung zum BImSchG
1.12.      Wasserhaushaltsgesetz
 
2.            Literatur
2.1.        Biofilter (PDF)
2.2.        Auszüge aus den Jahresberichten der Gewerbeaufsichtsämter betreffend Folienabdeckung, Biowäscher und Trockenkotverfahren, NRW 1990, Niedersachsen 1988-90 (PDF)
2.3.        Nitrat im Grundwasser, Auszug aus „Daten zur Umwelt 97“, UBA (PDF)