Schwimmweltmeisterin Antje Buschschulte für Fische

Kurz vor Ihrer Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Peking springt Schwimmweltmeisterin Antje Buschschulte für PETA Deutschland aus dem Wasser direkt in ein Fischer-Netz: Unbequem eingewickelt und gestylt wie eine sexy Meerjungfrau protestiert sie damit gegen den Handel mit Meerestieren und gegen Aquarien. Mit dem neuen Anzeigenmotiv fordert sie: „Lass mich raus! Freiheit statt Netze!“

„Jährlich werden Millionen Fische aus den Meeren geschöpft und für jeden Fisch im Aquarium sterben mindestens 10 bereits auf dem Weg dahin“, so Antje Buschschulte. „Diejenigen, die überleben, sind den Rest ihres Lebens in ein kleines Aquarium eingesperrt und schwimmen im Kreis bis sie krank, apathisch und unglücklich werden!“

Wer, wenn nicht Antje Buschschulte, die im Wasser zuhause ist, kann besser nachempfinden wie sehr Fische leiden, die es gewohnt sind die Weiten des Ozeans zu durchschwimmen und enge Aquarien ihr neues Zuhause nennen müssen. Gemeinsam mit PETA Deutschland e.V. ruft die Schwimmerin dazu auf, Aquarien oder Unterhaltungsparks mit Meerestieren zu boykottieren und stattdessen die Freizeit tierfreundlich zu gestalten.

Eine spannende Alternative ist zum Beispiel der Meer-Fahrstuhl auf Usedom, mit dem man direkt in die Ostsee hinunterfährt. So können Besucher die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, ohne diese zu fangen und einzusperren.

Von uns erhält Antje schon jetzt eine virtuelle Ehrenmedaille in Sachen Tierschutz. Trotzdem wünschen wir Ihr für Peking natürlich noch zusätzliche "echte" Medaillen!


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