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Bryan Adams schreibt an KFC-Restaurants in Kanada

 
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Stand August 2013
Der kanadische Rockstar Bryan Adams, ein Veganer und Freund von PETA, der uns für unsere Werbeanzeigen sein Talent als Fotograf lieh, machte sich in dieser Woche eigenständig daran, John Bitove, den CEO von vielen KFC-Restaurants in Kanada, wissen zu lassen, was genau er davon hält, wie KFC Hühner behandelt.

Bryans Brief in voller Länge können Sie hier lesen.

Danke Bryan, für alles, was Du tust. Wenn auch Sie an die
Verantwortlichen von KFC schreiben möchten, finden Sie deren
Kontaktinformationen hier.Übersetzung des Briefes

John Bitove, Vorsitzender & CEO
Priszm Icome Fund
per Fax: 416-650-9249
22. November 2007-12-06

Sehr geehrter Herr Bitove,

ich schreibe Sie an in der Hoffnung, dass Sie Möglichkeiten offen gegenüber stehen, wie Sie Verbesserungen im Leben und Sterben der Vögel durchführen könnten, die letztlich in den Buckets von KFC Kanada landen.

PETA meint, Sie könnten sich mit Ihrem Unternehmen gegenüber KFC-Betreibern in den USA und andernorts abheben, indem Sie einige der schlimmsten Formen an Missbrauch an diesen Vögeln beseitigen; sie behaupten, dass Hühner, die für KFC in Kanada getötet werden, in heißem Wasser zu Tode gebrüht werden, Knochen- und Flügelbrüche erleiden und noch Schlimmeres.

Wenn Sie die Lebens- und Sterbebedingungen von Vögeln, die in den Buckets von KFC Kanada landen, dramatisch verbessern könnten, indem Sie grundlegende Empfehlungen annehmen wie z.B. weniger grausame Methoden beim Einfangen und Schlachten, warum tun Sie dies dann nicht?

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Mit freundlichen Grüßen

Bryan Adams