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Das Leid der Delfine in Taiji

 
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Helfen Sie uns die Treibjagd auf Delfine zu stoppen!

Stand August 2017
Bereits 2009 enthüllte der Dokumentarfilm „Die Bucht“ die blutige  und extrem grausame Treibjagd auf Delfine, die jedes Jahr zwischen September und März in der kleinen japanischen Bucht Taiji stattfindet – doch noch immer sterben hier jedes Jahr hunderte Delfine einen langsamen und qualvollen Tod.
 
Der Film berichtet vom engagierten Kampf des Tierschützers Ric O’Barry gegen die Delfinjagd und gegen Delfinarien. Was Ric O’Barry im japanischen Küstenort Taiji entdeckt, ist unvorstellbar. In einer abgelegenen Bucht, die von der Außenwelt durch Stacheldraht und Sicherheitspersonal abgeschottet wird, werden jedes Jahr tausende Tiere grausam getötet, ohne das Wissen der Öffentlichkeit.
Obgleich der Film im März 2010 mit dem Oscar zum besten Dokumentarfilm gekürt wurde und weltweite Empörung und Proteste auslöste, werden noch immer jedes Jahr zahlreiche Delfine grausam getötet oder für Delfinarien in aller Welt für teures Geld gefangen. 

So qualvoll sterben Delfine in Taiji

Die Fischer treiben die Delfine aus dem offenen Meer in die Bucht, die mit Netzen abgesperrt wird und suchen sich hier die schönsten Exemplare für Delfinarien aus. Für jeden Delfin erhalten sie teures Geld von den Meereszoos. Die anderen Delfine werden ihres Fleisches wegen getötet. Dabei rammen die Fischer den Delfinen mehrmals hintereinander ein Metallrohr in den Kopf, anschließend wird die Wunde, die knapp hinter dem Blasloch des Delfins liegt, mit einem hölzernen Pfropfen verschlossen, um das Auslaufen des Blutes ins Wasser zu verhindern. Die Delfine verbluten innerlich. Einzelne Tiere müssen dabei zusehen, wie ihre Familienmitglieder getötet werden und wissen, dass auch sie bald sterben müssen. Dabei gibt es in Japan kaum noch Käufer von Delfinfleisch. Die Fischer verdienen das meiste Geld durch den Verkauf der Tiere an Meereszoos.  

So können Sie helfen

Bitte klicken Sie hier und fordern Sie bei der Japanischen Botschaft in Berlin ein Ende der blutigen Delfinjagd in Taiji.
  • Besuchen Sie keine Delfinarien mehr und fordern Sie die Schließung solcher Einrichtungen.

Über Ric O’Barry – wie ein Delfintrainer zum Delfinschützer wurde

In den 60er Jahren trainierte Ric O’Barry Delfine für die populäre „Flipper“-Serie. Der TV-Erfolg entfachte einen wahren Boom für die klugen, scheinbar dauerlächelnden Zahnwale. Delfinarien und Delfinshows wurden rund um die Erde nachgefragt. Doch O’Barry freute sich nicht über diese Entwicklung. Im Gegenteil. Als Flipper-„Darstellerin“ Kathy in seinen Armen starb, wurde aus dem ehemaligen Delfintrainer ein passionierter Aktivist gegen den Delfinfang.