Erneutes ZIRKUS-DRAMA: Strauß rast in Zuschauermenge!

Youtube / CGTN
Vor einer Woche erst war ein Elefant in den Zuschauerbereich eines Zirkusses gestürzt. Jetzt raste ein Strauß auf die Tribüne und verletzte dabei mindestens einen Menschen. Der erste Fall trug sich in Deutschland zu, der zweite in Russland. Unter der Gefangenschaft und dem Zwang in Zirkussen leiden Tiere weltweit.

Sehen Sie selbst, wie panisch der Strauß versucht zu entkommen:


Strauße sind die größten Vögel der Welt, können jedoch (im Gegensatz zu ihren Vorfahren) nicht fliegen. Dafür laufen sie relativ schnell und viel. So legt der durchschnittliche Strauß in Freiheit mehrere hundert Kilometer am Tag zurück.


Strauße in Zirkussen können von diesem Leben nur träumen ... Aber auch Strauße in Zoos leiden unter der Gefangenschaft. Ganz zu schweigen von Straußen, die wir Menschen für Straußenfleisch und Straußenleder einsperren und töten.


In Gefahrensituationen verteidigt sich ein Strauß mit einem gezielten Tritt, der einen Menschen töten könnte. So ist es nicht nur Tierquälerei, Strauße einzusperren, durchs Land zu karren und mit Gewalt zu Kunststücken zu zwingen, sondern sogar lebensgefährlich für die Zuschauer, ihnen dabei zuzusehen.

Bitte besuchen Sie keinen Zirkus mit Tieren, um dieses Elend nicht weiter zu unterstützen. Teilen Sie diesen Artikel und Informieren Sie Ihre Freunde. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Hier erfahren Sie, wie Sie den Tieren aktiv helfen können.

Unsere Autoren

Isabella Binder

Als Grafikerin und Content Producer kämpft Bella für die Rechte ALLER Tiere.