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Geläuterter BW-Agrarminister? Hauk akzeptiert einstweilige Verfügung durch PETA – Tierrechtsorganisation erwartet Rückkehr zu fairem Miteinander

Stand März 2017
Stuttgart, 17. März 2017 – Wegen der Verbreitung falscher Tatsachen hatte die Tierrechtsorganisation PETA vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen den baden-württembergischen Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) erwirkt. Wie das Ministerium nun per Fax bekannt gab, erkennt Hauk diese vorbehaltlos an. Es werde kein Widerspruch eingelegt. Auf dem Kreisbauerntag in Ehningen hatte der Minister Anfang Februar behauptet, PETA-Vereinsvorsitzende würden „sechsstellige“ Gehälter beziehen, von denen Landwirte „nur träumen“ könnten, und damit „Reibach“ machen. Dazu kommentiert Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Rechts- und Wissenschaftsabteilung bei PETA:
 
„Wir begrüßen diese Entscheidung und erwarten, dass seitens des Ministers und des Ministeriums wieder zu einem fairen Miteinander gefunden wird. PETA als die größte und effektivste Tierrechtsorganisation bundesweit, mit Sitz in Stuttgart, müsste eigentlich der natürliche Verbündete des Verbraucher- und Tierschutzministeriums sein.“
 
Die einstweilige Verfügung (Az. 324 0 94/17) des Landgerichts Hamburg gegen Landwirtschaftsminister Peter Hauk und seine Anerkenntniserklärung geben wir auf Anfrage gerne heraus.
 

Dr. Edmund Haferbeck / © PETA
 
Auf Nachfrage geben wir das Motiv gerne heraus.
 
Weitere Informationen:
PETA.de/Undercover-bei-Bundestagsabgeordneten
www.legalisierte-tierqual.de
 
Interviewkontakt: Dr. Edmund Haferbeck, Tel.: +49 (0)171/4317387
 
Kontakt:
Denis Schimmelpfennig, +49 (0)711 860591-528, DenisS@peta.de