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Schluß mit dem Zirkus!

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Deutschlands Top-Comedian Hella von Sinnen kämpft für ein Wildtierverbot im Zirkus

Stand April 2010

Hella von Sinnen posiert für PETA als wütender Tanzbär kostümiert für eine ernste Sache: „Schluss mit dem Zirkus!“ Damit engagiert sich die gebürtige Gummersbacherin gegen den Missbrauch von Tieren im Zirkus.

 

Hella von Sinnen gegen Wildtiere im Zirkus.
„Zirkusattraktionen wie Elefanten mit Federbüscheln auf dem Kopf, die Männchen machen müssen, sind mir zutiefst zuwider“, sagt von Sinnen. „Tiere gehören nicht in den Zirkus, um sich zum Affen zu machen.“

Jenseits der Manege leiden Wildtiere in engen Transportern, unter miserabler Ernährung und mangelnder tierärztlicher Versorgung. In dreizehn europäischen Ländern bestehen bereits Wildtierverbote oder starke Einschränkungen bezüglich der Tierarten, die im Zirkus mit- und vorgeführt werden dürfen. Dass Deutschland keine Wildtiere mehr im Zirkus sehen will, belegt eine aktuelle repräsentative Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK): Von den im April 2010 Befragten finden 64,4 Prozent Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß.

Auch die Bundestierärztekammer spricht sich in einer Pressemeldung von April 2010 für ein Verbot von Wildtieren im reisenden Zirkus aus.

Gemeinsam mit der Zeitschrift TV Digital produzierte PETA insgesamt sieben Fotos mit Deutschlands Top Comedians: Annette Frier, Dirk Bach, Hugo Egon Balder, Mirja Boes, Hella von Sinnen, Kaya Yanar und Matze Knop. Die Motive wurden in ungewöhnlichen Settings quer durch Deutschland vom Hamburger Fotografen Marc Rehbeck in Szene gesetzt, der PETA seit vielen Jahren unterstützt.

Zahlreiche Prominente haben sich bereits für ein Wildtierverbot ausgesprochen.

 

Wildtiere raus aus dem Zirkus! Unterstützen Sie die Petition:

Hella von Sinnen: Schluss mit dem Zirkus

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Copyright: Foto: Marc Rehbeck für TV Digital / PETA