3 GUTE Gründe, warum Hunde NICHT auf den Weihnachtsmarkt gehören

Glühweinstände, Schießbuden und Weihnachtsmusik gehören für viele Leute zum Winter dazu. Und klar, am liebsten würden Hundefreunde ihre Lieblinge überall hin mitnehmen. Allerdings sind Weihnachtsmärkte kein guter Ort für Hunde!

Das sind die 3 Gründe, warum Hunde am Weihnachtsmarkt-Wochenende lieber zuhause bleiben sollten

Weihnachtsmärkte sind eng und laut

Vor allem kleine Hunde werden zwischen all den Menschenbeinen auf Weihnachtsmärkten schnell übersehen, und auch große können versehentlich getreten, angerempelt oder umgerannt werden. Weihnachtliche Ausflüge mit Hunden machen an ruhigeren Orten definitiv mehr Spaß.

Weihnachtsmärkte sind voller Menschen

Im besten Fall wollen sie einfach nur freundlich sein und eure Hunde streicheln, im schlimmsten Fall sind sie betrunken und grob zu euren Hunden. So oder so: Nicht jeder Hund steht auf fremde Menschen, erst recht nicht, wenn es im Gewimmel des Weihnachtsmarkts keine Möglichkeit zum Ausweichen gibt. Bevor die Hunde dann vor Panik vielleicht sogar zuschnappen, bleiben sie besser zuhause.

Weihnachtsmärkte sind gefährlich

Wenn Hunde heruntergefallene Essensreste oder Müll essen, kann das leicht zu Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen führen. Noch gefährlicher wird es, wenn Hunde Knochen aus Grillresten verschlucken. Von heißem Glühwein, der im Gedrängel auf Hunden landen kann, und Scherben auf dem Boden ganz zu schweigen. Egal, wie sehr man aufpasst: Sicher ist es für Hunde auf Weihnachtsmärkten nicht.

Besserer Plan

Hunde bei ihrem Lieblingssitter lassen und mit Menschenfreunden auf vegane Weihnachtsmärkte gehen.