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Tierische Mitbewohner in Not

 
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Mit welchen Problemen haben sogenannte Haustiere zu kämpfen und was können wir dagegen tun?

Stand März 2014
Der Hund ist der beste Freund des Menschen … oder etwa nicht? Würde man seinen „besten Freund“ nach dessen Eltern aussuchen und dann Geld für ihn bezahlen? Würde man ihn einfach in ein Heim geben, wenn man in den Urlaub fährt? Hunde und andere sogenannte Haustiere wie Katzen, Hamster, Meerschweinchen, Vögel usw. sind leider kaum durch konkrete Gesetze geschützt. Tausende warten in Tierheimen – teils vergeblich – auf ein neues Zuhause. Gleichzeitig werden immer mehr Tiere gezüchtet oder „versehentlich“ geboren, weil ein Tier nicht kastriert war. Mit welchen Problemen sogenannte Heimtiere zu kämpfen haben, zeigt diese Infografik. Ausführlichere Informationen zum Thema finden Sie unter PETA.de/Haustiere.

Um die Grafik herunterzuladen, klicken Sie bitte auf das Bild.


 
  • Kaufen Sie niemals ein Tier vom Züchter oder in einer Zoohandlung. Wenn Sie wirklich bereit sind, einen tierischen Mitbewohner bei sich aufzunehmen, suchen Sie ein Tierheim auf.
  • Informieren Sie sich über die wahren Bedürfnisse Ihres Tieres.
  • Lassen Sie Ihren Hund oder Ihre Katze kastrieren, um zu verhindern, dass noch mehr ungewollte Tiere geboren werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für Kleintiere, die in gemischten Gruppen zusammenleben.