Erfolg! Dank PETA USA stellt Johnson & Johnson den Forced Swim Test ein

Maeuse

Tolle Neuigkeiten: Der Pharmariese Johnson & Johnson hat nach Gesprächen mit PETA USA eine lebensrettende Zusage erteilt. In Zukunft wird das Unternehmen den grausamen Forced Swim Test weder selbst durchführen, noch wird es entsprechende Tierversuche finanzieren. Bei dem erzwungenen Schwimmtest werden Mäuse oder andere Kleintiere in einen Wasserbehälter gesetzt und müssen bis zur Verzweiflung schwimmen, wenn sie nicht ertrinken wollen.


Sowohl Johnson & Johnson als auch seine Tochtergesellschaft Janssen haben in den letzten Jahren Dokumente über die Durchführung dieser völlig sinnlosen Tierquälerei veröffentlicht. Die jetzt erfolgte Ankündigung signalisiert das Ende des Tierleids in diesen unsinnigen Tests.

Johnson & Johnson hat mit dem Ende des Forced Swim Tests die richtige Entscheidung getroffen, denn das Experiment ist nicht nur wissenschaftlich nutzlos, sondern auch unsagbar grausam.

Im Dezember 2018 hatte sich bereits AbbVie als erstes Pharmaunternehmen öffentlich gegen den Versuch ausgesprochen. Nachdem PETA USA das Unternehmen dazu aufgefordert hatte, erfolgte die Zusage, den Test in Zukunft nicht mehr durchzuführen bzw. zu finanzieren. Auf der Website des Unternehmens ist zu lesen, dass der Forced Swim Test derzeit nicht durchgeführt wird, eine Durchführung in Zukunft nicht geplant ist und entsprechende Versuche auch nicht finanziert werden.

Was Sie tun können

Bitten Sie weitere Unternehmen, diesen wegweisenden Beispielen zu folgen. Fordern Sie mit uns die Pharmahersteller Bristol-Myers Squibb, Eli Lilly und Pfizer auf, den Forced Swim Test einzustellen. 

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PETA Team

Die Blogartikel zu den Themen Tierrechte und veganem Lifestyle sind von und mit den Mitarbeitern von PETA Deutschland e.V. und weiteren Co-Autoren.