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Kaninchen für Pelz in China geschlagen, aufgehängt und lebendig gehäutet

 
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PETA Asia deckt Tierqual für Kaninchenpelz auf

Stand Februar 2016
China ist der weltweit größte Pelzexporteur. PETA Asia hat Pelzfarmen in dem Land besucht und in jedem einzelnen Betrieb erschreckende Tierquälerei vorgefunden: Ermittler konnten mitansehen und dokumentieren, wie Füchse per Elektroschock getötet, Hunde erschlagen und Marderhunde lebendig gehäutet wurden. Nun zeigte ein Blick hinter die Kulissen von drei riesigen Kaninchenpelzfarmen und einem Schlachthaus in China zudem, dass Kaninchen in winzigen, dreckigen Käfigen leben müssen, bevor man sie schließlich aufhängt und häutet – teils bei lebendigem Leib.
 
Ein Ermittler von PETA Asia sah, dass die völlig verängstigten Kaninchen in urinverkrusteten Käfigen leben mussten. Darunter türmten sich die Ausscheidungen der Tiere auf. In einer Farm waren mindestens eintausend Tiere untergebracht; die anderen beiden Betriebe hatten jeweils mehrere tausend.
 
Kaninchen werden meist schon mit 6 Monaten ihres Felles wegen getötet. Einige Tiere werden zur Zucht gehalten, doch ihre Babys werden getötet



Helfen Sie uns, die Tierquälerei auf Pelzfarmen zu stoppen

Dieser Fall ist bei weitem keine Ausnahme: Eine frühere Ermittlung von PETA Asia auf einer chinesischen Pelzfarm hatte gezeigt, dass Kaninchen vor Schmerzen laut schrien, weil man ihnen Elektroschocks verabreichte. Ganz egal, woher der Pelz auch stammt – ob aus China, Dänemark, den USA oder einem anderen Land: Pelz ist und bleibt das Produkt einer tierquälerischen Industrie. Bitte tragen und kaufen Sie niemals Pelz und bitten Sie Ihre Familie und Freunde, das Gleiche zu tun.