3 Beispiele, die zeigen, wie tierlieb Meghan Markle ist

Meghan Markle © Mark Jones [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Meghan Markle, Herzogin von Sussex und Ehefrau von Prinz Harry, ist bekannt für ihre Tierliebe. So engagiert sie sich für den Tierschutz und ernährt sich überwiegend vegan. Wir haben einige weitere Beispiele zusammengetragen, die Herzogin Meghans großes Herz für Tiere zeigen.

1. Sie adoptiert Hunde aus dem Tierheim

Meghan hat bereits mehrere Hunde aus dem Tierheim adoptiert, wie ihren Labrador-Sheperd-Mischling Bogart oder ihren Beagle Guy, dem sie damit das Leben rettete – nur wenige Tage später sollte er eingeschläfert werden. Im Sommer 2018 adoptierten Meghan und Prinz Harry gemeinsam den schwarzen Labrador Oz. Damit haben sie nicht nur einem Tier ein neues Zuhause gegeben, sondern machen auch darauf aufmerksam, dass man Hunde aus dem Tierheim adoptieren und nicht beim Züchter kaufen sollte.

2. Sie geht nicht mit den Royals zur Jagd

Auch gegen die traditionelle Jagd der königlichen Familie spricht sich Meghan aus. Sie selbst nimmt an dieser blutigen Tradition nicht teil und überzeugte sogar Trophäenjäger Prinz Harry, sein „Hobby“ neu zu überdenken.

Für die Jagd der Royals werden Fasane, Enten, Rebhühner, Auerhähne und viele weitere Vogelarten in Gefangenschaft gezüchtet. Die Haltungsbedingungen sind oft so extrem, dass die Vögel Masken tragen müssen, um sie daran zu hindern, sich aufgrund von Stress gegenseitig zu töten. Anschließend werden sie freigelassen – jedoch nur, um während einer grausamen Treibjagd erschossen zu werden. Die Vögel, die nicht direkt sterben, verbluten oft langsam oder werden durch Halsumdrehen qualvoll getötet.

3. Sie trägt keinen Pelz

Meghan zeigt immer wieder stilsicher, dass man sich auch ohne das tierische Qualprodukt Pelz „königlich" kleiden kann. Auch berichtete sie einer britischen Zeitung, dass sie Hosen aus veganem Leder liebt und setzt damit nicht nur ein Fashion-Statement, sondern zeigt auch ihr Herz für die Tiere.

Für Pelz werden Nerze, Chinchillas und andere Tiere in kleinen Käfigen gehalten, in welchen sie häufig Verhaltensstörungen wie Kannibalismus entwickeln und anschließend vergast oder per Elektroschock getötet werden, damit ihnen das Fell abgezogen werden kann – manchmal sogar noch bei lebendigem Leibe. Auch für die Lederherstellung müssen jährlich Millionen Tiere wie Kühe, Büffel oder Alligatoren sterben. Sie werden unter grausamen Bedingungen gehalten, misshandelt und gequält.

Seien auch Sie königlich tierlieb

Meghan Markle ist für viele Menschen ein Vorbild und eine Inspiration. Treffen auch Sie tierfreundliche Entscheidungen wie die Herzogin:
 

Unsere Autoren

Friederike Huth

setzt sich als Editor und Coordinator im Online Marketing für die Rechte der Tiere ein.