Studie zeigt: Kuhmilch erhöht Risiko für Brustkrebs um bis zu 80 %

Etliche Studien haben wiederholt einen Zusammenhang zwischen dem Konsum tierischer Produkte und der Entstehung von Krankheiten wie Krebs aufgezeigt. Nun weist auch eine neue Studie auf die Auswirkungen von Kuhmilch auf das Brustkrebsrisiko hin.

Kuhmilch und Brustkrebs

Die im Februar 2020 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „International Journal of Epidemiology“ veröffentlichte Studie untersuchte die Auswirkungen von Milchkonsum auf das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dafür wurden knapp 53.000 Frauen fast acht Jahre lang begleitet. Das Ergebnis: Bei Probandinnen, die etwa eine Drittel Tasse Milch am Tag tranken, erhöhte sich das Brustkrebsrisiko um 30 %. Eine Tasse Milch am Tag steigerte das Risiko um 50 % und zwei bis drei Tassen sogar um 80 %! Damit verdeutlicht diese Studie, dass tierische Milch und daraus hergestellte Produkte nicht nur absolut unnötig für unsere Gesundheit sind, sondern sogar schädlich sein können. [1,2]

Mit pflanzlichen Milchalternativen das Brustkrebsrisiko senken

Die Studie zeigte zudem auf, dass Frauen, die Sojamilch statt Kuhmilch konsumierten, kein erhöhtes Risiko aufwiesen. [1,2] Im Gegenteil: Laut der „American Cancer Society“ haben verschiedene Studien bereits nachgewiesen, dass Sojamilch und andere Sojaprodukte wie Tofu oder Tempeh das Risiko für Brustkrebs sogar reduzieren können. [3]

Was Sie tun können

Entscheiden Sie sich beim Einkauf für pflanzliche Alternativen zu Milch, Käse, Joghurt und Co. Unterstützen Sie die Qual der Tiere in der Milchindustrie nicht länger und genießen Sie die Vielzahl an pflanzlichen Produkten.