Revolution! NEIN zum Umgang mit Kühen in der Milchindustrie!

Eine Revolution ist im Gange.

Milchprodukte verkaufen sich vielerorts immer schlechter, wohingegen der Verkauf von Pflanzendrinks, Eis, Käse und Joghurt ohne tierische Bestandteile in Supermärkten quasi explodiert. Der Blick der Menschen auf Tiere und Nahrungsmittel ändert sich aktuell so schnell wie nie zuvor. Sind auch Sie Teil dieser Revolution?

Heutzutage kann man sich mit nur einem Klick ansehen, was wirklich hinter den Kulissen der Milchindustrie geschieht. Das öffnet den Menschen die Augen und lässt sie auf ihr Herz hören. Tag für Tag wird ihnen klarer, was die Tiere erleiden, nur damit wir ein Glas Milch trinken oder eine Scheibe Käse essen können. Aber was geschieht wirklich in Milchbetrieben?

Die Besamungsspritze

Wussten Sie, dass Kühe nur Milch geben, wenn sie schwanger sind oder stillen?

Sie produzieren aus dem gleichen Grund Milch wie schwangere Frauen: um ihre Babys zu ernähren. Weil die Produktion in Milchbetrieben wirtschaftlich sein muss, werden die Kühe künstlich besamt. Nur so setzt der Milchfluss ein – und hält durch das tägliche Melken an. Die Neugeborenen werden ihren Müttern entrissen, und ihre Milch wird für den menschlichen Konsum genutzt. Dann beginnen die Qualen von neuem.
 

Wenn Sie weiterscrollen, erfahren Sie, was Kühe in der Milchindustrie sonst noch durchmachen. Sollten Sie für den Schritt zu einer milchfreien Ernährung bereit sein, überspringen Sie diesen Teil und erfahren Sie, wie Sie Kühen sofort helfen können.

Maximale Milchleistung aus Profitgier

Wussten Sie, dass eine Durchschnittskuh heute mehr als viermal so viel Milch gibt wie noch 1950?

Kühe sind ihr ganzes Leben lang wieder und wieder schwanger. Nur so wird sichergestellt, dass der Milchfluss nie versiegt und die Kuh wirtschaftlich bleibt. Das Reproduktionssystem der Tiere wird bis zum Äußersten getrieben, etwa indem die Mutterkühe meist zweimal pro Tag oder häufiger an Melkmaschinen angeschlossen werden. Durch Zucht und die Gabe von hochkalorischem Essen werden die Tiere gezwungen, viel mehr Milch zu produzieren, als sie es von Natur aus würden.
 

Das Schicksal der Kälber

Die Videos weiter oben zeigen, was mit weiblichen Kälbern und Kühen in der Milchindustrie geschieht. Doch wussten Sie, dass die meisten männlichen Kälber schon lange vor ihrer natürlichen Lebenserwartung geschlachtet werden?

Männliche Kälber sind für die Milchindustrie nutzlos. Deshalb werden sie ihren Müttern schon entrissen, wenn sie noch nicht einmal einen Tag alt sind. Die meisten müssen dann alleine in engen Boxen leben. Sie sehnen sich nach der Liebe ihrer Mutter. Schließlich werden sie ins Schlachthaus transportiert und zu Kalbfleisch verarbeitet.
 

2017 wurden etwa 3,5 Millionen Kühe in Schlachthäusern getötet.

Sie können den Kühen noch heute helfen – wir erklären Ihnen, wie.
 

Werden Sie Teil der Revolution!

Der Umstieg auf Pflanzendrinks war nie so einfach wie heute

Es gibt mittlerweile vegane Getränke aus Soja, Nüssen, Getreide und anderen Pflanzen. Sie sind nicht nur lecker, sondern kommen auch ohne arterienverstopfendes Cholesterin aus, das in jedem Glas Milch steckt. Und was noch wichtiger ist: Man kann sie mittlerweile in fast allen deutschen Supermärkten kaufen. Viele Informationen zu Pflanzendrinks finden Sie auch in unserem Einkaufsführer zu veganen Marken.

Tragen Sie Ihre Überzeugung nach außen

Tragen Sie die Revolution auf die Straße! Diese tollen Shirts und passenden Accessoires eignen sich perfekt, um Gespräche anzustoßen. Und der Erlös fließt direkt in PETAs lebensrettende Arbeit für die Tiere.
 

Was Sie tun können

Lassen Sie die Menschen wissen, was in der Milchindustrie mit Kühen passiert. Sie möchten noch mehr tun? Dann melden Sie sich noch heute bei unserem kostenlosen und unverbindlichen Veganstart-Programm an und erhalten Sie viele Rezepte und Tipps für Ihr Engagement für die Tiere.