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Scheck-In-Center verkaufen auf Bestellung lebende Hummer

 
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Protestieren Sie gegen diese Tierquälerei

Stand Juli 2016
In Scheck-In-Centern kann man lebende Hummer bestellen und kaufen.
PETA hat das Unternehmen bereits mehrfach angeschrieben und darum gebeten, keine Hummer mehr zu verkaufen, aber bislang keine Antwort erhalten. Der Verkauf und das Kochen von lebenden Hummern ist Tierquälerei.

Scheck-In-Center: Stoppt den Verkauf von Hummern!

In Scheck-In-Centern kann man lebende Hummer bestellen und kaufen.
Wir haben die Geschäftsführung, Familie Scheck, bereits mehrfach angeschrieben und darum gebeten, keine Hummer mehr zu verkaufen, aber bislang keine Antwort erhalten. Der Verkauf und das Kochen lebender Hummer ist Tierquälerei und muss beendet werden.

Unterschriften-Aktion:

Bitte stoppen Sie den Verkauf von Hummern

Sehr geehrter Herr Scheck,

ich möchte Sie freundlich, aber nachdrücklich darum bitten, den Verkauf lebender (und toter) Hummer einzustellen. Wissenschaftler haben gezeigt, dass alle Krebstiere Angst und Schmerzen spüren. Wenn Sie Ihren Kunden Hummer verkaufen, wissen Sie nicht, welch qualvoller Tod den Hummern bevorsteht. Wirft man die sensiblen Tiere in kochendes Wasser, tritt der Tod frühestens nach zwei bis drei Minuten ein. Das Leid erhöht sich um ein Vielfaches, wenn mehrere Hummer in einen Topf geworfen werden, das Wasser nicht kochend heiß ist, die Tiere im Kühlschrank gelagert werden oder ersticken. Bitte stellen Sie den Verkauf von Hummern ein und erweitern Sie stattdessen Ihr veganes Sortiment. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Derzeitige Erfolgsstatistik

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Transport: ohne Nahrung und mit zusammengebundenen Scheren
Jedes Jahr werden etwa eine Million lebende Hummer nach Deutschland eingeflogen. Die Hummer werden überwiegend in Kanada, in den USA oder im europäischen Ausland gefangen. Lediglich in feuchten Styroporkisten gestapelt, werden Hummer über Tausende von Kilometern transportiert. Bis zu ihrem Tod müssen sie dann tage- bis wochenlang hungern. Damit sich die einzelgängerischen Hummer nicht gegenseitig verletzen, werden ihnen die Scheren zusammengebunden, aber in den kahlen, engen Becken knabbern sie sich oft gegenseitig die Fühler an.
 
Schmerzvoller Tod
Gastronomen behaupten immer wieder, dass der Tod beim Kochen bereits nach Sekunden eintritt, allerdings konnten wir filmen, dass die Tiere selbst unter für Hummer „idealen“ Bedingungen (nur ein Tier wird in kochendes Wasser geworfen) frühestens nach zwei bis drei Minuten sterben. Werden mehrere Hummer gleichzeitig ins Wasser geworfen oder kocht das Wasser nicht richtig, verlängert sich die Qual um ein Vielfaches. Niemand kann überprüfen, wie ein Kunde zu Hause mit dem Hummer umgeht. Lässt er ihn im Kühlschrank oder an der Luft ersticken, leidet er mehrere Stunden Todesqualen.

Hummer wehren sich
So bewegungslos der Hummer beim Transport erscheint, so energisch und lebhaft wehrt er sich gegen den Kochtopf. Ein ungeübter Koch hat Schwierigkeiten, ihn überhaupt in den Kochtopf zu bekommen. Daher wird in Restaurants ein schwerer Deckel auf den Topf gelegt, sonst versucht der Hummer, wieder herauszuklettern.
 
Hummer fühlen Schmerz
Der Biologe Bob Elwood und sein Team von der Queen's University in Belfast zeigten in einer Studie, dass Krebstiere Schmerzen empfinden. Die Forscher hatten 90 Strandkrabben in ein Aquarium mit zwei dunklen Verstecken gesetzt. In einer der beiden Höhlen erhielten die Tiere Elektroschocks. Als die Krabben beim zweiten Mal in das Aquarium gelassen wurden, begaben sich die meisten von ihnen in dieselbe Höhle und erhielten erneut Elektroschocks. Als sie schließlich ein drittes Mal in das Becken gesetzt wurden, hielt sich die deutliche Mehrheit der Krabben von der Höhle mit den Elektroschocks fern. Daraus schließen die Biologen, dass es sich hierbei nicht nur um einen Reflex, sondern um einen echten, verarbeiteten Schmerz handelt – verbunden mit Emotionen und einem angepassten Verhalten zur Schmerzmeidung. Hier haben Krabben haben gelernt, den Unterschlupf zu meiden und sogar darauf verzichtet, in ihre Lieblingshöhle zu kriechen.
Wissenschaftler sprechen bei Tieren von Schmerzempfindlichkeit, wenn das Tier nach einer schmerzhaften Erfahrung versucht, weitere Schmerzen zu meiden, zum Beispiel durch erhöhte Vorsicht, durch einen Ortswechsel und wenn physiologische Veränderungen nachweisbar sind, wie z. B. eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen.
Weitere Versuche mit verschiedenen Krebstieren zeigten, dass sie verletzte Körperteile am Grund reiben, ängstlich reagieren, Elektroschocks meiden und positiv auf Schmerz- und Beruhigungsmittel reagieren.
Hummer sind faszinierende und sensible Tiere
Mit ihren Sinneshärchen spüren Hummer taktile Reize so deutlich, als hätten sie eine dünne Haut. Sie registrieren Unterschiede in der Wassertemperatur von nur einem oder zwei Grad Celsius und richten ihre Wanderungen am Meeresgrund danach aus.
Hummer wachsen ein Leben lang, wobei sie ihren Panzer immer wieder erneuern. Ihre Lebenserwartung wird auf 50 bis100 Jahre geschätzt. Sie haben blaues Blut, und hinter ihrem robusten Äußeren verbirgt sich ein ängstliches, sensibles Tier.
 

Was Sie tun können

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die Geschäftsführung und fordern Sie sie auf, den Verkauf von Hummern einzustellen.