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'Sugar' Shane Mosley im Ring gegen Hundekämpfe

 
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Stand November 2012
"Sugar" Shane Mosley, derzeitiger Weltmeister im Weltergewicht-Boxen, ist im Ring zwar ein knallharter Gegner, was Hunde angeht, zeigt sich “Sugar” allerdings so süß wie sein Spitzname vermuten lässt. Er hat sich eine Auszeit im Trainingscamp „Big Bear“ in Kalifornien genommen und für PETA USA eine Anzeige zum Thema Hundekämpfe aufgenommen, in dem Shane seine Fans daran erinnert, dass Hundekämpfe was für Verlierer sind.

 

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Shane erklärt in dem kurzen Spot, dass Boxer freiwillig kämpfen, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen – Hunde hingegen haben keine Chance. Sie werden zwischen den Kämpfen in der Regel unter beengten und nicht artgerechten Bedingungen gehalten – die schlimmste Strafe für ein soziales Tier, das sich nichts mehr wünscht, als einen Begleiter und etwas Unterhaltung. Um die Hunde „scharf zu machen“, lassen die Veranstalter die Hunde zusätzlich oft hungern, schlagen und reizen sie und nutzen kleinere Tiere als „Köder“.

Die Hunde, die die Kämpfe überleben, tragen oft schwere Verletzungen wie Knochenbrüche oder zerquetschten Knorpel davon. Manche verlieren so viel Blut, dass sie daran sterben oder erliegen dem Schock, der Dehydrierung, Erschöpfung oder einer entzündeten Wunde noch Tage nach dem eigentlichen Kampf. Die „Verlierer“ werden oft auf bestialische Weise getötet.

Hundekämpfe sind in Deutschland strengstens verboten – und dennoch finden sie illegalerweise statt.

Bitte schließen Sie sich Shane und anderen Sportlern wie Tito Ortiz an und erheben Sie Ihre Stimme gegen Hundekämpfe!

 

'Sugar' Shane Mosley - "Ich kämpfe freiwillig. Hunde nicht."

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Copyright: Foto: Tahitia Hicks für PETA