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Darum hat Sharon Osbourne aufgehört Pelz zu tragen

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Sehen Sie, wie Chinchillas auf Pelzfarmen leiden

Stand Januar 2016
Zuerst managte sie die Musikkarriere ihres Mannes Ozzy, dann produzierte sie die erfoglreiche Reality-TV-Show The Osbournes und nun ist sie auch noch Co-Moderatorin der TV-Show „The Talk“.
Chinchilla im winzigen Drahtkäfig auf einer Pelzfarm.
Sharon Osbourne spricht darüber, dass sie früher Pelze getragen hat, diese aber an PETA USA spendete, nachdem sie erfuhr, wie viele Tiere für die Pelzindustrie leiden und sterben müssen. Nun setzt sie sich für die kleinsten Opfer der Pelzindustrie ein: Chinchillas.

Wie Sharon in ihrem Interview berichtet, werden Chinchillas oft in kleinen schmutzigen Käfigen gehalten, bevor Arbeiter ihnen das Genick brechen oder ihnen Stromschläge versetzen.
Tötung von Chinchillas mit Stromschlag.
Bei Letzterem wird eine Elektrode am Ohr, die andere an den Zehen angelegt, um die Tiere bewegungsunfähig zu machen – somit  sind sie bei vollem Bewusstsein, wenn sie den Schmerz des Stromschlags, der mit einem starken Herzinfarkt vergleichbar ist, erleiden.

Chinchillas sind sehr gesellige, neugierige und reinliche Tiere, die gerne buddeln, klettern und spielen. Auf Pelzfarmen wird ihnen alles verweigert, was natürlich und wichtig für sie ist.

Was Sie tun können

Der effektivste Weg diese Tierquälerei zu stoppen, ist keinen Pelz zu kaufen. Informieren Sie sich über die Herstellung von Pelz und sensibilisieren Sie Freunde, Designer und Händler für die Rechte der Tiere.
 
Um den Kunden ein transparentes, tierleidfreies Shopping zu erleichtern, hat PETA das kostenfreie Label „PETA-Approved Vegan“ etabliert. Mit dessen Hilfe können Modefirmen Bekleidung, Taschen, Schuhe und Accessoires eindeutig als vegan kennzeichnen. Achten Sie beim Einkauf auf tierfreundliche Pflanzen- und Kunstfasern wie Bio-Baumwolle, Hanf, Lyocell, Viskose, Modal, Polyester und Acryl.