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Wildtiere gehören in die Freiheit!

 
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Playmate Sissi Fahrenschon für PETA

Stand Februar 2017
Für Tiere sind Zoos nichts anderes als Gefängnisse. Die Enge und Beschäftigungslosigkeit machen viele der Insassen seelisch krank. Zum Artenschutz tragen Zoos dagegen so gut wie nichts bei, weil im Zoo geborene Tierarten wie Tiger, Menschenaffen oder Bären ohnehin nicht ausgewildert werden können. Es nützt keinem Tier, in Gefangenschaft vor dem Aussterben bewahrt zu werden. Zoo-Verantwortliche haben jedoch ein existenzielles Interesse daran, das „System Zoo“ aufrechtzuerhalten, schließlich bestreiten sie daraus ihren Lebensunterhalt
Sissi Fahrenschon für PETA / © PETA/Marc Rehbeck
Sissi Fahrenschon, Playmate des Jahres 2016, hat hinter das System Zoo geblickt und setzt ihre Kurven ein, um gemeinsam mit PETA auf das Leid von Wildtieren in Zoos aufmerksam zu machen. Für eine Foto-Kampagne hat das attraktive Model alle Hüllen fallen lassen und sich per digitalem Bodypainting in eine verletzliche Tigerin verwandelt. Auf dem Boden kauernd zeigt sie, wie grausam das Leben für Tiere in Gefangenschaft ist. PETA und Sissi Fahrenschon haben ein gemeinsames Ziel: Wildtiere raus aus dem Zoo!
 
„Ich finde es falsch Tiere einzusperren, sie sollen in der freien Wildbahn leben und dort ihr Leben genießen“, so Sissi Fahrenschon über Tiere im Zoo. „Was ist schön daran, eingesperrte Tiere anzuschauen, die in engen Betongefängnissen hin und her laufen? Wildtiere gehören in die Freiheit, für mich ist das ganz klar!“
Ein besonders schlimmes Beispiel ist die Haltung von Eisbären in Zoos. Kaum eine Tierart leidet so offensichtlich. In seiner arktischen Heimat ist das größte Landraubtier der Welt es gewohnt, durch riesige Gebiete zu streifen und dabei hunderte von Kilometern zurückzulegen. Doch in allen der 13 deutschen Zoos mit Eisbären laufen die meisten Tiere endlose Runden im Kreis oder schwingen mit ihrem Kopf und Körper in immer gleichen Abläufen. Diese sogenannten Verhaltensstereotypien sind deutliche Symptome ausgeprägter seelischer Qual.
 
Obwohl das Tierschutzgesetz derart leidverursachende Tierhaltungen in der Theorie verbietet, hält die Zoo-Lobby mit Rückendeckung der Politik an der Ausnutzung dieser sensiblen Tiere als Besuchermagneten fest. Mit Artenschutz hat diese Tierquälerei nichts zu tun, denn in Zoos geborene Eisbären können aufgrund ihrer massiven Verhaltensstörungen nicht ausgewildert werden.
 
PETA fordert ein Nachzucht- und Importverbot für Wildtiere in zoologischen Einrichtungen, damit die Haltung der sensiblen Tiere mittelfristig ausläuft. Die meisten der derzeit in Zoos lebenden Tiere können nicht ausgewildert werden und werden bis zu ihrem Lebensende in Gefangenschaft bleiben müssen.

Solange es Menschen gibt, die Geld dafür ausgeben, eingesperrte und verhaltensgestörte Tiere zu sehen, wird es Zoos geben. Bitte besuchen Sie diese Tiergefängnisse nicht und bitten Sie auch Ihre Familie und Freunde, Zoos und Tierparks zu meiden.
 
Unterstützen Sie auch unsere Petition und bitten die Bundesregierung, die Haltung von Eisbären in Zoos auslaufen zu lassen: www.PETA.de/Eisbaeren