5 Gründe, warum Star Wars eine vegane Message hat

Star Wars vegan
Vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie … diese Worte und das Star-Wars-Franchise sind Teil der Popkultur geworden – ein Grund, warum am vierten Mai (May the forth) der internationale Star-Wars-Tag gefeiert wird. Aber hätten Sie gewusst, dass Star Wars auch etwas mit Tierrechten zu tun hat? In „Star Wars: Die letzten Jedi“ konnte man sich 2017 im Kino nicht nur auf Lichtschwertkämpfe und die Macht freuen, sondern auch auf einige Tierrechtsbotschaften.

1. Chewbacca und die Porgs

Die Insel, auf der sich Luke Skywalker zurückgezogen hat, bewohnt er nicht allein: Porgs, kleine Papageientauchern ähnliche Vögel mit riesigen Kulleraugen, sind dort auch überall zu finden. In einer Szene sieht man Chewbacca einen toten Porg über offenem Feuer grillen. Als er einen Bissen nehmen will, schauen ihn die anderen Porgs mit großen traurigen Augen und heruntergezogenen Mundwinkeln an.

Das ist der Moment der Offenbarung für Chewie: Er fühlt sich schuldig, Lebewesen mit Gefühlen zu essen, und schließt Freundschaft mit den Porgs. Tiere sind Freunde, kein Essen!

2. Die grünliche Milch

Luke Skywalker ernährt sich auf seiner Insel von Fischen und der grünlichen Milch der Thala-Sirenen – großen Meeressäugern mit Flossen. In einer Szene melkt Luke eine Thala-Sirene und trinkt ihre Milch. Während sich diese ziemlich unappetitlich in seinem Bart verteilt und aus dem Mund tropft, verzieht Rey angeekelt das Gesicht.


Im echten Leben lebt Daisy Ridley, die Rey spielt, übrigens vegan. Für sie – und uns – gibt es eine leckere Alternative zur grünen Milch der Thala-Sirenen: der vegane Blaumilch Shake. Bestens geeignet für einen Star-Wars-Marathon.

3. Die Befreiung der Fathiers

Finn und Rose sehen in Canto Bight. wie Fathiers, große pferdeähnliche Tiere, für Wettrennen missbraucht werden. Die Tiere werden mit Peitschen und einer Art Elektroschocker gequält und in engen Ställen eingesperrt.

Diese rücksichtlose, sinnlose Gewalt gegenüber den Tieren spiegelt die Gewalt gegenüber anderen Tieren in der Unterhaltungsbranche wider. Ob für Pferderennen, Zirkusse oder Elefantenreiten – Tiere mit Gewalt zwingen, etwas zu tun, ist nicht okay!
Später im Film befreien die Helden die Tiere aus ihrer misslichen Lage. Die Fathiers helfen Rose und Finn dafür bei der Flucht und leben danach in Freiheit.

4. Die schlauen Eiskristall-Füchse

Heimliche Helden des Films sind die Eiskristall-Füchse – Vulptexes. Wie echte Füchse sind sie schlau und flink. Nur weil die eingeschlossenen Widerstandskämpfer auf die Instinkte der Tiere achten, finden sie einen Ausweg aus einer sonst ausweglosen Situation. Im wahren Leben werden Füchse gejagt oder für ihr Fell eingesperrt und getötet.

5. Hinter den Kulissen: vegane Schauspieler

Neben Daisy Ridley setzen sich auch andere Star-Wars-Helden für die Tiere ein: Natalie Portman und Samuel L. Jackson leben vegan. Auch Ewan McGregor, Carrie Fisher und Christopher Lee sind außerhalb des Star-Wars-Universums große Tierfreunde.

Star Wars vegan
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