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Sei Freund nicht Feind. Adoptieren und Kastrieren hilft Leben retten!

 
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Türkischer Superstar Tarkan macht sich für Hunde stark

Stand November 2013
In einem exklusiv für PETA realisierten Fotoshooting setzt sich der türkische Popstar Tarkan für die heimatlosen auf der Straße und in Tierheimen lebenden Hunde in der Türkei ein. Das PETA-Motiv enthält eine klare Message, die Tarkan am Herzen liegt: "Sei Freund nicht Feind. Adoptieren und Kastrieren hilft Leben retten!"

 

 

Tarkan macht sich für die heimatlosen Hunde in der Türkei stark
Mit dem Anzeigenmotiv möchte Tarkan die Menschen in der Türkei darum bitten, den unzähligen auf der Straße und in Tierheimen lebenden Hunden die Chance auf ein friedvolles und glückliches Leben zu schenken. Jahr für Jahr werden in der Türkei tausende Hunde Opfer behördlicher oder privater Gewalt, da sie auf den Straßen nicht geduldet werden. Abertausende anderer Hunde fristen in türkischen Tierheimen ein oft trauriges und auswegloses Dasein, da sie nicht vermittelt werden. „Die Lösung“, sagt Tarkan, „ist die Kastration der Tiere und die Adoption dieser aus Tierheimen oder von der Straße“.

Die Dalmatinerhündin, mit der Tarkan sich in dem PETA-Motiv das Bett teilt, ist aus dem Tierheim. Auf den ersten Blick könnte man meinen, die Hündin sei direkt einer Hundezucht entstammt. In Wahrheit wurde sie, wie viele tausende anderer sogenannter Rassehunde und wunderbarer Mischlingshunde, auf die Straße ausgesetzt, bis Tierschützer sie fanden und in ein Tierheim brachten. Hier hat sie ein trauriges Dasein erlebt bis sie von einer lieben PETA USA-Mitarbeiterin aufgenommen worden ist. Im Fotoshooting wurden Penny und Tarkan richtig gute Freunde.

Auch in der Türkei lebt man in einer Wegwerfgesellschaft, in der Tiere wie Ware behandelt werden. „Während unzählige Hunde auf den Straßen und in Tierheimen der Türkei ein trauriges Leben führen, werden Hunde in Massen gezüchtet und verkauft“, so der türkische Popstar gegenüber PETA Deutschland. „Auch zeichnet sich der Trend ab, dass ehemals gezüchtet gekaufte Hunde nach einigen Wochen oder Monaten auf der Straße oder in Tierheimen landen, sie bilden quasi die zweite Generation von heimatlosen Hunden“, so Tarkan weiter.

Und dies, obwohl die Lösung so einfach wäre. Sie lautet: die Tiere auf den Straßen und in Tierheimen müssen kastriert werden und die Menschen müssen diese Hunde adoptieren, anstatt Zuchthunde zu kaufen. Zudem fristen auch die Tiere beim Züchter, in Zooläden oder auf Tiermärkten ein trauriges Dasein - Herkunft, Transport und die Zucht der Tiere bleiben im Verborgenen. Die Haltungsbedingungen sind meist nicht tierschutzgerecht und was zählt, ist der Profit durch die „Massenware“ Tier, nicht das Individuum.

 

Tarkan "Sei Freund, nicht Feind"

Copyright: Foto: Giuliano Bekor für PETA

 

Helfen auch Sie mit!

Bitte setzen Sie sich gemeinsam mit Tarkan und PETA für die heimatlosen Tiere in der Türkei ein.

Sollten Sie einem Hund ein liebevolles Zuhause schenken wollen, so adoptieren sie bitte ein heimatloses Tier aus einem Tierheim oder von der Straße.

Bitte kaufen Sie nie Tiere beim Züchter, in einem Zooladen oder auf einem Tiermarkt.

Bitte kastrieren Sie ihre Tiere, damit unnötiges Leid verhindert werden kann. Die Türkei hat ein Tierschutzgesetz, welches als Grundlage für die gute Behandlung von Tieren gelten sollte.

Sollten Sie Tiermissbrauch beobachten, so handeln Sie bitte!