Prominente Tierfreunde werden aktiv

Tierfreunde machen sich für die heimatlosen Hunde und Katzen in der Ukraine stark, die im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 getötet werden, um der Öffentlichkeit ein „sauberes“ Bild vorzugaukeln.

Alle Infos zum Thema unter PETA.de/Ukraine





„Die Berichterstattung über die unfassbar qualvolle Tötung heimatloser Hunde in der Ukraine hat mich schwer erschüttert. Die EM 2012 ist einerseits ein Event, über das sich Millionen von Fussballfans freuen, anderseits dient sie als Zeitzeuge dafür, wie grausam, respekt- und gewissenlos noch immer mit Tieren umgegangen wird – trotz gültiger Tierschutzgesetze. Bitte unterstützen Sie die Kampagne von PETA, die sich gezielt für die Rettung der herrenlosen Hunde einsetzt!“, so Roger Cicero.

 



„Das Wichtigste beim Fußball ist Fair Play und das sollte auch für den Umgang mit den sogenannten Straßenhunden gelten“, so Matthias Killing. „Dass das Ausrichterland einer so hochgradigen Sportveranstaltung heimatlose Hunde tötet um ein „ordentliches Stadtbild“ zu präsentieren, ist nicht zu glauben“.
 



„Ich habe mittlerweile viele Hunde adoptiert, aus Tierheimen oder direkt von der Straße, und sie gehören fest zur Familie. Ich lehne diese grausamen Tötungen ab und appelliere an alle, Protestmails an die ukrainische Regierung zu schicken. Fair Play sollte nicht nur für den Sport, sondern auch für die Tiere gelten!“, so Peter Maffay.
 



„Ich kann mir ein Leben ohne Hunde gar nicht mehr vorstellen – ob beruflich oder privat. Wenn ich sehe, mit welcher Grausamkeit in der Ukraine Hunde regerecht abgeschlachtet werden, kann ich mich den Protesten nur anschließen. Ich appelliere an die ukrainische Regierung, die Tierquälereien endlich einzustellen!“, so Martin Rütter.
 









„Die grausamen Massentötungen müssen ein Ende haben – vor und natürlich auch nach der EM. Programme zur Geburtenkontrolle reduzieren den Tierbestand langfristig, die Tötungen hinterlassen nur Leid. Es geht nicht darum, die EM zu boykottieren, sondern um einen humanen Umgang mit Lebewesen!“, so Lars Ricken.
 



„Respekt – jedem Lebewesen gegenüber – und Fairness sollten mit die wichtigsten Botschaften sein.“, so Andrea Kaiser.