Veganer Butterersatz: Diese 3 Marken bieten vegane Butter an

Veganer Butterersatz Vegane Butter
Für eine ausgewogene vegane Ernährung empfehlen wir Oliven-, Raps- und Leinöl. Warum gerade diese Öle wichtig sind, erfahren Sie in unserem Fette-Video.
In Ausnahmefällen muss es dann aber auch mal Butter sein. Und die gibt es glücklicherweise in gleich mehreren rein pflanzlichen Varianten. Veganer Butterersatz sorgt dafür, dass Sie sich eine Butterbrezel oder ein Butterbrot schmecken lassen können, ohne dass auch nur ein einziges Kalb dafür leiden oder sterben muss. Auch Kräuter- und Tomatenbutter können Sie daraus zubereiten. Oder Sie lassen den veganen Butterersatz auf einem heißen Maiskolben schmelzen.
 

Veganer Butterersatz in drei verschiedenen Varianten

 

1. Alsan-Bio

 
Veganer Butterersatz Vegane Butter Alsan
© by Alsan

„Alsan-Bio“ ist der Klassiker unter den veganen Butter-Alternativen. Sie ist in nahezu jedem Super- und Biomarkt zu erhalten und schmeckt täuschend echt nach herkömmlicher Butter. Gentechnik und Konservierungsstoffe sucht man in diesem Produkt vergeblich. Das darin enthaltene Palm- und Kokosfett stammt aus kontrolliert biologischem Anbau.
 

2. Naturli’: Organic Vegan Block

 
Veganer Butterersatz Vegane Butter
© by Naturli Foods

Der „Organic Vegan Block“ von Naturli´ kommt ursprünglich aus Dänemark – mittlerweile bekommt man ihn aber auch in zahlreichen deutschen Biomärkten. Der vegane Butterersatz besteht aus sorgfältig ausgewählten Bio-Zutaten wie Shea-, Kokos- und Rapsöl und überzeugt durch Geschmack wie Konsistenz.
 

3. Black Elephant: Da lacht das Kalb

 
Veganer Butterersatz Vegane Butter
© by Black Elephant

Die vegane Butter „Da lacht das Kalb“ von Black Elephant besteht aus Fairtrade Kokosöl aus Sri Lanka und Bio-Rapsöl. Die Firma verzichtet bewusst auf Palmöl und verkauft ihre Alternative in einem umweltfreundlichen Papierbecher. Sie können sie online erwerben und sogar einfrieren.
 

Veganer Butterersatz ist besser für das Klima und die Tiere


Herkömmliche Butter ist das klimaschädlichste Lebensmittel überhaupt. Für jedes Kilogramm tierische Butter werden nämlich unglaubliche 18 Kilogramm Kuhmilch gebraucht. Es müssen also extrem viele Kühe gehalten und gefüttert werden, die wiederum extrem viel Methangas produzieren. All diese Kühe werden immer wieder künstlich geschwängert, um Kälber auf die Welt zu bringen. Ihre Säuglinge werden ihnen aber wenige Tage später wieder entrissen, was zu großem seelischem Leid führt. Schließlich sind Kühe intelligente und hochsensible Tiere.



Sie müssen ihr ganzes Leben in Gefangenschaft verbringen, wo wir Menschen sie zwingen, mehr und mehr Muttermilch zu produzieren. Ihre Kälber werden entweder zu Kalbfleisch verarbeitet oder selbst zu „Milchkühen“ degradiert.
Diese Tierqual muss dringend aufhören! Und Sie können einen Teil dazu beitragen, indem Sie Butter tierischen Ursprungs nicht mehr kaufen. Setzen Sie stattdessen auf umwelt- und tierfreundliche vegane Alternativen.
Probieren Sie sich auch durch rein pflanzliche Milch-, Joghurt- und Eissorten und erleben Sie, wie gut es schmeckt, wenn das Gewissen mitessen darf.

Unsere Autoren

Isabella Lynley

Als Content Producer kämpft Isabella Lynley für die Rechte ALLER Tiere.