Warum lieben Sie Hunde und essen Schweine?

Aitor Garmendia / Tras Los Muros
Wird Ihnen nicht ganz anders, wenn Sie sich vorstellen, was dem Hund im Titelbild gleich blühen wird? Er ist dem Schlachter völlig ausgeliefert.

Und möchten Sie nicht laut „Halt!“ schreien, bevor das Bolzenschussgerät das Gehirn dieses Hundes zertrümmert?
 
Schweine, Rinder, Hühner und andere sogenannte Nutztiere werden jeden Tag bis aufs Äußerste gequält. Viele von ihnen überleben nicht einmal die Mast. Andere werden noch im Kindesalter getötet und in Stücke zerteilt an Supermärkte verkauft. Obwohl es unzählige Undercover-Videos gibt, die das Leid dieser Tiere dokumentieren, essen viele Menschen noch immer Fleisch. Doch warum ist das so? Würden Sie weiterhin Salami kaufen, wenn Sie wüssten, sie stammt von einem getöteten Hund?

Was, wenn die Grenze zwischen „Haus-” und „Nutztier” verschwimmt?

In Zusammenarbeit mit der Agentur DDB Prague sowie dem Tierrechtsfotografen Aitor Garmendia von Tras los Muros entstanden Bilder, die die menschengemachte Grenze zwischen „Nutz-” und „Haustier” verschwimmen lassen, um vor Augen zu führen, wie absurd diese Einteilung eigentlich ist. Schließlich leiden alle Tiere gleich. Und ob Schwein oder Hund – jedes Tier möchte leben!
 
Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um auch Ihr Verhältnis zu den Tieren auf den Prüfstand zu stellen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Schweine gerne Ball spielen oder Musik hören? Und war Ihnen klar, dass Rinder lebenslange Freundschaften schließen können? Es ist falsch, dass diese faszinierenden Tiere kopfüber aufgehängt und aufgeschlitzt werden. Es ist falsch, wie es bei jedem Hund und jeder Katze falsch wäre. Und es ist an der Zeit, dass wir diesen Wahnsinn gemeinsam beenden.


Sorgen Sie mit uns für eine tierleidfreie Zukunft und lassen Sie sich diese köstlichen Fleischalternativen schmecken:


Sie werden sehen: Ein Leben ohne Tierqualprodukte ist eine wahre Bereicherung. Die Tiere danken es Ihnen.
 

Unsere Autoren

Isabella Lynley

Als Content Producer kämpft Isabella Lynley für die Rechte ALLER Tiere.