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 »  »  »  »  » Experimente an Affen & Katzen im Weizmann Institute of Science in Israel

Deutsche Steuergelder für grausame Tierversuche!

 
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Eine Untersuchung von 'Let The Animals Live - ISRAEL'

Stand Februar 2008
In den vergangenen 30 Jahren, haben Professor Amiram Grinvald und seine Kollegen in der Abteilung der Neuro-Biologie des Weizmann Institute of Science in Israel eine Reihe grausamer und erschütternder Experimente an Affen und Katzen durchgeführt. Ziel dieser Versuche war die fotografische Darlegung elektrischer Aktivitäten von Hirnzellen, hervorgerufen durch visuelle Stimulation.

Mitfinanziert wurden diese grausamen Experimente durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung!


Bei den Experimenten werden Affen und Katzen Löcher in die Schädel gebohrt, um die Hirnrinde freizulegen. Daraufhin wird ein spezielles Färbemittel direkt auf das Gehirn aufgetragen, um so die elektrische Aktivität von Gruppen von Nervenzellen zu beobachten und diese zu fotografieren. All diese Experimente fallen unter die sogenannte „Grundlagenforschung“ (die Versuchs- und Irrtumsmethode) und finden keinerlei praktische Anwendung in der Human- oder Veterinärmedizin.

Es sind bereits zahlreiche hochentwickelte, qualfreie und veranschaulichende Methoden bekannt, mit deren Hilfe Hirnaktivitäten untersucht und dokumentiert werden können, z.B. CT, PET fMRI und viele weitere. Somit sind die Versuche von Prof. Grinvald und seinen Mitarbeitern irrelevant für die Humanmedizin.

Die israelische Organisation “Let the Animals Live” hat im Oktober 2007 eine Undercover Ermittlung in der Abteilung der Neuro-Biologie des Weizmann Institute of Science durchgeführt. Die Undercover Arbeit folgte Informationen eines Affenbetreuers, der einen Monat lang in der Abteilung beschäftigt war. Die Ermittlungen beschrieben und dokumentierten zwei Versuchsvorgänge - Versuche an Affen, durchgeführt von Dr. David B. Omer und Experimente an Katzen unter der Aufsicht von Dr. Shmuel Neeman. Diese beiden Experimentatoren sind Schüler von Prof. Grinvald.

Derzeit sind acht Affen in der Abteilung der Neuro-Biologie am Weizmann Insitute of Science untergebracht: ihr Namen sind Shuki, Teka, Zubumupu, Gaydamak, Koko, Pikatchu, Peretz und Butch.

Sowohl interne Informationen aus den Undercover-Ermittlungen, als auch Beschreibungen der Tierversuche, die bereits in Artikeln von Prof. Grinvald veröffentlicht wurden, vermitteln uns ein düsteres Bild von zermürbenden Langzeit-Experimenten enormer Grausamkeit:

 

Sehen Sie hier das Video der Undercover-Ermittlung:

 

Experimente an Affen

Die Experimente an Affen bei vollem Bewusstsein finden über einen Zeitraum von vier Jahren unter den folgenden Bedingungen statt:
1. Die Affen leben in Einzelhaltung ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeit und Kontakt zu Artgenossen.

2. Die Affen sind einer täglichen „Durstkur“ ausgesetzt (außer an Wochenenden) und erhalten fast ausschließlich Trockenfutterpellets.

3. In den ersten beiden Trainingsjahren lernen die Affen, in einem „Primatenstuhl“ zu sitzen und sich dabei auf einen kleinen Punkt auf einem Monitor zu konzentrieren. Hierfür werden die Affen zwangsweise aus ihren Käfigen, mit Hilfe eines “Affenstocks”, entfernt. Danach werden die Tiere für ein bis zwei Stunden am Tag in einem Primatenstuhl bewegungsunfähig gemacht und müssen auf das Auftauchen und Verschwinden eines kleinen Punktes auf einem Monitor reagieren. Für eine korrekte Reaktion erhält der Affe eine „Belohnung“ von einigen Tropfen Wasser (weniger als einen halben Milliliter) durch einen Schlauch, der an seinem Mund befestigt ist. Dieses Training findet in kleinen und verdunkelten Räumen statt, wo die Tiere vollkommen allein sind. Die Trainingsroutine und die allgemeine Pflege der Affen ist Aufgabe der “Pfleger”, die keine anerkannte Ausbildung zum Verhalten und der Biologie eines Affen genossen haben.
Shuki ist für ein bis zwei Stunden täglich in einem Primatenstuhl fixiert.

Nach dieser zweijährigen Trainingszeit wird den Affen die Hälfte ihrer Kopfhaut am Hinterkopf entfernt, um den darunter liegenden Schädel offen zu legen, an dem eine zahnmedizinischer Gips (Kappe) angebracht wird.

Pikatchu ist in einem Primatenstuhl fixiert, nachdem er mit der “Kappe” versehen wurde.

4. Wenn sich die Tiere von der Operation erholt haben, werden die Trainingsperioden wie zuvor für weitere 12 Monate fortgesetzt. Zusätzlich wird den Affen jeden Morgen ein intramuskuläres Antibiotikum injiziert, um Infektionen zu vermeiden und ihre Köpfe werden zwei Mal wöchentlich rasiert. Die Köpfe der Affen sind in dem Primatenstuhl vollkommen immobilisiert. Die Trainingseinheiten im Primatenstuhl beinhalten zwei verschiedene Übungen vor einem Monitor. An den Tagen, an denen die Köpfe der Affen rasiert werden, sind sie bis zu drei Stunden in dem Stuhl fixiert.
Koko wird von einem Affenpfleger der Kopf rasiert. (Foto links)

5. Am Ende dieser dreijährigen Phase, werden die Affen nochmals operiert und ihnen werden zwei Löcher mit einem Durchmesser von 2,5 cm, in den Schädel gebohrt und mit einer transparenten Silikonscheibe, die von einem Stahlring gehalten wird, abgedeckt. In den folgenden 12 Monaten werden die Affen ein bis drei Mal pro Woche für acht Stunden in dem Primatenstuhl fixiert und ihre Köpfe so unbeweglich gemacht, um das freigelegte Gehirn und seine Reaktionen zu sich verändernden Punkten auf einem Computermonitor fotografieren zu können. An den Tagen, an denen die Tiere nicht „fotografiert“ werden, wird ihnen zwei Mal wöchentlich der Kopf rasiert und die Silikonkammern werden zwei bis fünf Mal pro Woche gereinigt.

6. Außer in den beiden Operationen, die den Zementgipsaufsatz beinhalten, wird niemals ein Anagetikum (Schmerzmittel) benutzt. Die Operationen werden ohne tierärztliche Aufsicht von den Experimentatoren selbst durchgeführt.


7. Ungeklärt ist, was mit den Affen nach Beendigung der Experimente geschieht. Einige der veröffentlichten Artikel geben an, dass die Affen getötet und ihre Gehirne untersucht werden.

Versuche an anästhesierten Affen dauern ein Jahr und finden unter folgenden Bedingungen statt:

Pikatchu ist in einem Primatenstuhl fixiert – daneben ein Doktorand (Foto rechts)

1. Die Affen werden einzeln in Käfigen gehalten, ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeit und Kontakt zu Artgenossen.

2. Es wurde ihnen der Gips am Kopf angebracht und Löcher gebohrt. Die Silikonscheiben wurden wie in Punkt 6 beschrieben angebracht.

3. Die Affen erhalten Trockenfutter und Wasser nach Belieben.

4. Einmal pro Woche müssen die Affen 24 Stunden lang fasten, bevor sie anästhesiert werden. Dann werden sie vor einem Monitor positioniert und ihre Augen gewaltsam offen gehalten. Ihr freigelegtes Gehirn wird fotografiert, während verschiedene Objekte auf dem Computermonitor erscheinen. Der gesamte Prozess mit der Anästhesierung und der Aufnahme kann bis zu 12 Stunden dauern.

5. Zwei Mal pro Woche wird den Affen der Kopf geschoren und die Silikonkammern werden zwei bis fünf Mal wöchentlich gereinigt.

6. Ungeklärt ist, was mit den Affen nach Beendigung der Experimente geschieht. Einige der veröffentlichten Artikel geben an, dass die Affen getötet und ihre Gehirne untersucht werden.

Experimente an Katzen:

Einmal pro Woche wird eine Katze vom “Tierhaus” in das Katzenzimmer gebracht. Das Tier wird dort in einem kleinen Käfig 24 Stunden lang ohne Futter oder Wasser gehalten. Am folgenden Morgen wird die Katze gewogen und erhält ein Anästhetikum. Sie wird daraufhin in den Operationssaal gebracht. Dort wird ein Teil des Schädels der Katze entfernt, um das Gehirn freizulegen, während die Katze, deren Augen gewaltsam offen gehalten werden, visuellen Objekten am Monitor ausgesetzt ist. Die dadurch entstehende Aktivität der Nervenzellen wird von einer Kamera festgehalten. Nach Beendigung der Experimente wird die Katze getötet.