SCHOCK-VIDEO: Tiger springt durch Feuerring und bleibt leblos liegen

Tiger Zirkus ZusammenbruchYouTube / Александр Петров
Es sind traurige Bilder: Bei einer Vorstellung im Zirkus Magnitogorsk in Russland bricht ein Tiger unter krampfartigen Zuckungen zusammen und verliert das Bewusstsein.


Zuvor sprangen er und andere Tiger, die im Zirkus zu Kunststücken gezwungen werden, unter dem lauten Peitschenknallen der Dompteure durch brennende Feuerreifen. Als sie sich nach den Sprüngen auf die Begrenzung der Manege legen, stellt sich der Tiger plötzlich auf die Hinterbeine und beginnt, wie bei einem Krampfanfall mit den Beinen zu zucken. Dabei fällt er um, während der Dompteur ihn mit seiner Metallstange stößt, um das unerwünschte Verhalten zu stoppen. Der Tiger geht unkontrolliert zuckend zu Boden, sein Körper versteift sich und er verliert das Bewusstsein.

Am Schwanz gewaltsam durch die Manege gezogen

Ein Zirkus-Assistent kippt Wassereimer über dem Tiger aus, während der Dompteur das Tier brutal an seinem empfindsamen Schwanz zieht und mit seiner Stange stößt, immer und immer wieder. Letztendlich zieht er ihn durch die halbe Manege an den Eingang. Nach einigen weiteren Wassereimern kommt der Tiger wieder zu Bewusstsein, bleibt jedoch benommen und entkräftet am Boden liegen. Der Dompteur bringt ihn durch Klopfen und Stoßen mit seiner Stange zum Aufstehen und treibt ihn aus der Manege heraus.
Während des Vorfalls hält die zweite Dompteurin die anderen Tiger mit ihrer Metallstange „in Schach“, eine Stange wirft sie sogar nach einem Tiger. Nachdem der bewusstlose Tiger wieder aufgewacht ist, geht der Dompteur zu einem anderen, völlig ruhig daliegenden Tiger, schreit diesen an und knallt mit seiner Stange auf ein Metallpodest, wodurch sich der Tiger erschreckt und aufspringt.

Als der zusammengebrochene Tiger die Manege verlässt, klatscht das Publikum Beifall. Die Dompteure führen ohne Ansage oder Pause die Vorstellung einfach fort.

Stress und Angst – Alltag für Zirkustiere

Das Video zeigt, was auf der ganzen Welt in Zirkussen mit Tieren passiert: Die Tiere werden mit Gewalt zu Kunststücken gezwungen und leiden darunter großen Stress. Peitschen, Stöcke, Elefantenhaken, Elektroschocker und psychischer Druck sind gängige Mittel bei der Dressur von Zirkustieren. Sie werden dabei zu völlig unnatürlichen Handlungen gezwungen, die sie in Freiheit niemals machen würden. So meiden Raubkatzen eher das Feuer, als dass sie freiwillig durch einen brennenden Reifen springen würden. Damit sie dies dennoch im Zirkus tun, werden sie ausgepeitscht und durch weitere Grausamkeiten und Foltermethoden gefügig gemacht. Es ist keine Überraschung, dass ein Tiger – ob durch den Stress, die laute Zirkusmusik, die große Menschenmenge und das Feuer – zusammenbricht.


Neben Tigern leiden auch Elefanten, Pferde, Kamele, Hunde und viele weitere Tiere jeden Tag im Zirkus. Die Gefangenschaft, das viele Reisen und das Leben in den kleinen Käfigen führt bei vielen zu psychischen Krankheiten und Angstzuständen, sie können in keiner Weise ihren natürlichen Bedürfnissen nachkommen und führen ein trauriges Leben.  

Was Sie tun können

  • Besuchen Sie niemals einen Zirkus mit Tieren, sondern besuchen sie tierfreundliche Alternativen.
  • Unterschreiben und teilen Sie unsere Petition für ein Verbot von Tieren im Zirkus.

 

Unsere Autoren

Friederike Huth

setzt sich als Editor und Coordinator im Online Marketing für die Rechte der Tiere ein.