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 »  »  »  »  » Bitte aktiv werden: In 3 kleinen Schritten zu einem kommunalen Zirkus-Wildtierverbot in Ihrer Stadt

Drei kleine Schritte für ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot

Themenschwerpunkt
 
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Beenden Sie die Tierquälerei in Ihrer Stadt

Stand Juli 2017
Die Oberverwaltungsgerichte Lüneburg und Greifswald haben 2017 enge Grenzen für ein kommunales Wildtierverbot gesetzt. Ein Rechtsgutachten aus dem Ministerium für Ländlichen Raum (BW) zeigt Städten und Gemeinden den Weg auf, der Tierquälerei im Zirkus unter Beachtung der aktuellen Rechtslage einen Riegel vorzuschieben. Über 85 kommunale Vertretungen, beispielsweise in Düsseldorf, Stuttgart, Osnabrück oder Erlangen, haben bereits ein Verbot beschlossen. Bitte fordern Sie die Parteien im Rat Ihrer Stadt auf, ebenfalls aktiv zu werden, falls es noch kein Verbot bei Ihnen gibt:
1. Suchen Sie im Internet die E-Mail-Adressen oder Anschriften der Kommunalparteien heraus, die Sie anschreiben wollen (Fraktionen im Rat der Stadt).

2. Fügen Sie die Adresse der Partei sowie Ihre eigenen Kontaktdaten in die folgende E-Mail- oder Brief-Vorlage ein und senden Sie sie ab

3. Bitte haken Sie nach – notfalls auch über einen längeren Zeitraum. Finden Sie heraus, wer für das Thema zuständig ist und lassen Sie sich – als Wähler/-in – nicht abspeisen oder vertrösten.
 

Für Politiker und Behördenvertreter: Musterantrag für ein kommunales Zirkus-Wildtierverbot