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Statement von PETA Deutschland e.V. zum Osterfest: Erst Osterhäschen, dann Hasenbraten

 
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Stuttgart, 1. April 2015 – Lisa Wittmann, Fachreferentin für Tiere in der Ernährungsindustrie bei PETA Deutschland e.V.:

Stand April 2015
„Zu Ostern werden Hasen, Lämmer und Küken als Symbole des Lebens und des Friedens gefeiert. Niedliche Tierbilder schmücken die Wohnung oder zieren Grußkarten, Kinder freuen sich über den ‚Osterhasen‘. Was viele Menschen dabei vergessen: Gerade diese Tiere werden zur Osterzeit am häufigsten getötet und als Osterlamm oder Hasenbraten auf dem Teller serviert. Auch das mit den bunt gefärbten Eiern verbundene Tierleid wird in der Regel übersehen. In riesigen Brütereien schlüpfen die späteren sogenannten Legehennen anonym und ohne Mutter, ihre kleinen Brüder werden noch am selben Tag lebendig in den Schredder geworfen oder vergast – das sind 50 Millionen getötete Küken jährlich. Den allermeisten weiblichen Tieren werden die empfindlichen Schnabelspitzen abgetrennt und ihr entbehrungsreiches Leben bis zum Tod im Schlachthaus fristen sie auf ihren eigenen Exkrementen, ohne jemals eine grüne Wiese gesehen zu haben. PETA appelliert an alle Verbraucher, ein wirklich tierfreundliches und friedliches Osterfest zu feiern, für das keines der Tierkinder oder seiner Verwandten sterben muss. Auf PETA.de/TierfreundlicheOstern finden sich viele leckere rein pflanzliche Festtagsrezepte.“
 

Kontakt:
Jana Fuhrmann, +49 (0)711 860591-529, JanaF@peta.de