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Musiker Roger Cicero erhebt jetzt seine Stimme für Hunde in der Ukraine

 
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Sänger des offiziellen DFB-Fansongs engagiert sich mit PETA gegen Tierquälerei im Gastgeberland der EM 2012

Stand Juni 2012
Gerlingen, 11. Juni 2012 – Nach dem erfolgreichen Auftaktspiel der deutschen Nationalmannschaft am Samstag wünscht sich Pop- und Jazzstar Roger Cicero nun auch Erfolge für die Hunde in der Ukraine: Für die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. engagiert sich der charismatische Sänger des DFB-Fansongs gegen die Massentötungen von heimatlosen Hunden in einem der Gastgeberländer der Fußballeuropameisterschaft 2012. Mit seinem Protestmotiv appelliert er an die ukrainische Regierung, die grausamen Tötungen endlich zu stoppen.

Roger Cicero: „Die Berichterstattung über die unfassbar qualvolle Tötung heimatloser Hunde in der Ukraine hat mich schwer erschüttert. Die EM 2012 ist einerseits ein Event, über das sich Millionen von Fußballfans freuen, andererseits dient sie als Zeitzeuge dafür, wie grausam, respekt- und gewissenlos dort noch immer mit Tieren umgegangen wird – trotz gültiger Tierschutzgesetze. Bitte unterstützen Sie die Kampagne von PETA, die sich gezielt für die Rettung der herrenlosen Hunde einsetzt!“

Die Welle der Empörung ist riesig. Rund 312.000 Protestmails wurden bislang über den Online-Aktionsaufruf an die ukrainische Regierung, die UEFA, den ukrainischen Turnierdirektor, den DFB sowie die Sponsoren der EM 2012 versendet.

Die Ukraine steht derzeit aufgrund von Menschen- und Tierrechtsverletzungen in der Kritik. PETA Deutschland e.V. prangert seit Monaten den respektlosen Umgang mit den heimatlosen Tieren in der ehemaligen Sowjetrepublik an. Denn trotz Beteuerungen der ukrainischen Regierung werden in dem Land noch immer Tausende heimatloser Hunde anlässlich der Fußballeuropameisterschaft 2012 grausam getötet.

Im März dieses Jahres dokumentierten PETA-Ermittlerinnen erneut mit schockierendem Recherchematerial, dass die grausamen Massentötungen in den meisten ukrainischen Städten und Dörfern weiterhin stattfinden. Obwohl das ukrainische Tierschutzgesetz das Töten von Hunden verbietet, werden heimatlose Hunde noch immer erschossen und vergiftet, ohne dass die Behörden einschreiten.

PETAs Appell für die heimatlosen Tiere der Ukraine wird unter anderem vom ehemaligen Fußball-Nationalspieler Lars Ricken, Jürgen Klopp, Trainer des aktuellen deutschen Fußballmeisters Borussia Dortmund, von deutschen Spielerfrauen, Sportmoderatorin Andrea Kaiser, den Rocklegenden Peter Maffay und Udo Lindenberg, Hundeprofi Martin Rütter, den Comedians Kaya Yanar und Dirk Bach, ran-Moderator Matthias Killing sowie von Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel unterstützt.

 

© Marc Rehbeck

 

Motiv in druckfähiger Auflösung:
www.peta.de/rogercicero

Weitere Informationen:
www.peta.de/ukraine
www.peta.de/aaukraine

Kontakt:
Silke Berenthal, 040 40168334, SilkeB@peta.de