peta.de

Netzwerk
www.peta.de/netzwerk
ThemenLifestyleAktiv werdenVideosÜber PETASpendenShop

Dringend: Helfen Sie uns dabei, die Massentötungen an Hunden in der Ukraine zu stoppen!

Die Ukraine "säubert" im Vorfeld der EM 2012 die Straßen von Hunden!
Während die Regierung in Kiew selbst Wort hält und die Tötungen offiziell gestoppt haben soll, gehen sie im Umland weiter. Jetzt müssen wir den Fokus des Protestes auf die anderen Teile des Landes richten.


LINK: Videos & weitere Infos zum Thema finden Sie hier.

Helfen Sie uns dabei, die Massentötungen an Hunden in der Ukraine zu stoppen!

Richten Sie Ihren Protest an

Botschaft der Ukraine
Natalia Zarudna

Derzeitige Erfolgsstatistik

Seitenaufrufe bisher: 389473
Versendete Protest-Mails: 78178
Versendete Einladungen: 4743

Liste der Empfänger

Persönliche Briefe zeigen immer den größten Einfluss. Sie können gerne den unten stehenden Text verwenden; Ihre Nachricht wird jedoch gewichtiger ausfallen, wenn Sie einen eigenen Text und Betreff einfügen.

Betreff

Inhalt

Ihr Name wird automatisch unten angefügt.

Absender

* Pflichtangaben
 
Sie werden jetzt von der Botschaft ein Standardantwortschreiben erhalten, indem die Arbeit von zwei Tierschutzorganisationen gelobt wird, weil sie u.a. weniger „auffällig“ ist. Kritisiert werden dagegen Massenproteste. PETAs Erfahrung ist aber, dass der Druck der Öffentlichkeit (neben karitativen Maßnahmen, die PETA ebenso unterstützt durch Spenden an Tierschutzorganisationen vor Ort) nötig ist, um die Verantwortlichen (in diesem Fall in der Ukraine) unter Druck zu setzen, für die Tiere tätig zu werden. Allein durch die Massenproteste u.a. durch PETA und die Kopplung an die EM konnte dieses seit Jahren dort virulente Problem in dieser Weise publik gemacht werden. Und nicht nur das: Wir haben mittlerweile die Bestätigung der „Kiev Society for the Protection of Animals“, dass die Hundetötungen in Kiew vollständig eingestellt sind. Hier geht es um Tausende Hunde, die ansonsten weiter getötet worden wären. Allein ca. 80.000 Proteste wurden durch die PETA-Kampagne ausgelöst. PETA hatte extra 2 Ermittlerinnen für fast 2 Wochen in die Ukraine geschickt, um in Zusammenarbeit mit den örtlichen Tierschützern die Beweisdokumente zusammenzutragen. Der Standardbrief der Botschaft spricht ebenso von „entstellten Tatsachen, einschließlich Fotos und Videos“. Um Missverständnisse zu vermeiden, weisen wir darauf hin, dass die Botschaft gegenüber PETA schriftlich bestätigt hat, dass hier keinesfalls PETA gemeint ist. Es handelt sich um eine andere, namentlich hier bekannte Organisation, die tatsächlich falsche Fotos benutzte.
Allein mit den Massenprotesten ist es gelungen, vielen Tausend Hunden dieses Schicksal zu ersparen und dieses Tierschutzproblem weltweit zum Thema zu machen, um die staatlichen Stellen in der Ukraine dazu zu zwingen, diese Praktiken unverzüglich zur Einstellung zu bringen.
PETA.de FAQ Mitglied werden Infomaterial bestellen Presseinformationen