Coral World in Berlin stoppen: Bitte helfen Sie den Meerestieren

Meereszoo
Symbolbild

Das Unternehmen Coral World Berlin GmbH (CWB) plant den Bau eines neuen Großaquariums in Berlin Lichtenberg [1], in dem Meerestiere in Glaskästen eingesperrt und zur Schau gestellt werden sollen.

Helfen Sie, Gefangenschaft und Tod für Meerestiere zu verhindern!

Bitte fordern Sie die Bezirksbürgermeister von Berlin Lichtenberg sowie den Umweltstadtrat und die Fraktionen des Bezirks auf, dem Unternehmen „Coral World Berlin“ (CWB) keine Genehmigung zur Tierhaltung zu erteilen.

Online-Petition

Keine Genehmigung zur Tierhaltung für Coral World Berlin

 

Hiermit möchte ich Sie bitten, Coral Word Berlin (CWB) keine Genehmigung zur Tierhaltung zu erteilen.
Es ist hinreichend bekannt, dass die Mehrheit aller tropischen Meeresbewohner, die in Meereszoos präsentiert werden, den Ozeanen und ihren Familien entrissen und über Tausende Kilometer transportiert wurden. Viele Tiere sterben bereits beim Fang und Transport. Die Überlebenden verbringen den Rest ihres Lebens eingesperrt in kleinen Gefängnissen mit künstlichem Licht und anderen Tieren, mit denen sie willkürlich untergebracht werden. Sie sterben meist deutlich früher als ihre Artgenossen in der freien Natur und werden oftmals einfach unbemerkt ausgetauscht. Zu jedem Zeitpunkt befinden sich Millionen Meerestiere in den Fängen der Aquarienindustrie.
Heute gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Menschen das Leben von Meerestieren nahezubringen. So könnten Meeresparks beispielsweise großartige Filme über die Ozeane zeigen und ihre Besucher mit 3-D- oder sogar 5-D-Effekten für große und kleine Meeresbewohner begeistern. Es gibt heute sogar virtuelle Aquarien, wie das Ocean Odyssee in New York, in denen Besucher mit großen (virtuellen) Walen interagieren können, oder Roboter-Delfine, die mit Besuchern schwimmen.

Bitte unterstützen Sie die Plünderung der Meere und ihrer Bewohner nicht, denn artgerecht ist nur die Freiheit. Ein Leben in Gefangenschaft ist immer falsch und grausam – egal, wie groß und modern die Becken auch sein mögen.

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Ihre Daten sind bei uns sicher. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie können Ihre Zustimmung selbstverständlich jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen. Unseren Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter [email protected].
Empfänger +
  • Michael Grunst
  • Kevin Hönicke
  • Martin Schäfer
  • Politische Fraktion DIE LINKE
  • Politische Fraktion SPD
  • Politische Fraktion CDU
  • Robert Pohle
  • Daniela Ehlers

Es ist hinreichend bekannt, dass die Mehrheit aller tropischen Meeresbewohner, die in Meereszoos präsentiert werden, den Ozeanen und ihren Familien entrissen und über Tausende Kilometer transportiert wurden. Viele Tiere sterben bereits beim Fang, bei dem häufig Gift eingesetzt wird, und beim Transport. [2] Die Überlebenden verbringen den Rest ihres meist kurzen Lebens eingesperrt in kleinen Glaskästen mit künstlichem Licht. Sterben sie, werden sie von Besuchern unbemerkt gegen einen Artgenossen ausgetauscht. Zu jedem Zeitpunkt befinden sich Millionen Meerestiere in den Fängen der Aquarienindustrie. [3]

Doktorfisch

Um Menschen das Leben von Wassertieren näherzubringen, ist es nicht nötig, Tiere ihrer Heimat zu entreißen und zu einem Leben in Gefangenschaft zu verurteilen. Es gibt heute viele tierfreundliche Alternativen, darunter beispielsweise 3-D- oder 5-D-Filme, die das Leben von Meerestieren im Ozean wirklichkeitsnah zeigen. Auch Roboter-Delfine oder Computer-animierte Fische, mit denen Besucher zusammen abtauchen können, sind faszinierende Möglichkeiten, die vielen Tieren Tod und Gefangenschaft ersparen.

Was Sie tun können

Helfen Sie uns, dieses Tierqualprojekt zu stoppen – noch hat der Bau nicht begonnen. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an die Bezirksbürgermeister von Berlin Lichtenberg, an den Umweltstadtrat und die Fraktionen des Bezirks und fordern Sie sie auf, der Haltung von Meerestieren keine Genehmigung zu erteilen.