PETA setzt sich auf vielfältige Weise für die Tiere ein. Unsere Kampagnen und Aktionen basieren auf intensiver Recherchearbeit und bewirken weitreichende Veränderungen, die die Lebensqualität von Tieren entscheidend verbessern oder den Tod von Tieren verhindern. PETA arbeitet dabei oft mit Prominenten, Wissenschaftler:innen und Entscheidungsträger:innen aus der Politik zusammen. Gemeinsam können wir Erfolge für die Tiere besonders effizient erzielen.
Dank der Unterstützung unserer Spender:innen kann sich PETAs professionelles Team mit Fachleuten aus den Bereichen Agrarwissenschaft, Biologie und Medienkommunikation sowie Jurist:innen, Aktiven und vielen weiteren Spezialist:innen für die Tiere einsetzen – an 365 Tagen im Jahr.
Auch im vergangenen Jahr haben wir so wieder sehr viel für die Tiere erreicht. Den aktuellen Jahresrückblick finden Sie in diesem Video:
PETA Deutschland und unsere acht Partnerorganisationen sind jeweils eigenständige und separate Organisationen. Mit regelmäßigen gemeinsamen Kampagnen stellen wir sicher, dass unsere Arbeit besonders effizient und zielführend erfolgt. Darum stellen wir hier auch internationale Erfolge vor.
PETA arbeitet mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln und mit Hilfe unserer zahlreichen Unterstützer:innen daran, dass die Forschung endlich tierleidfrei wird. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen sich unsere Wissenschaftler:innen für die Verbreitung tierfreier Methoden ein. Daneben klären wir die Öffentlichkeit über die wissenschaftliche Ungenauigkeit der grausamen Tierversuche auf, enthüllen Skandale in Versuchslaboren und verzeichnen stetig wichtige Etappensiege auf dem Weg der konsequenten Abschaffung von Tierversuchen.
Mit prominenter Unterstützung gegen Tierversuche
PETA-approved Global Animal Test Policy
Wer tierfreundlich einkaufen möchte, sollte nicht nur auf tierversuchsfreie, sondern auch vegane Kosmetik achten. Denn nicht nur in Laboren sind Tiere für Körperpflegeprodukte Schmerz und Leid ausgesetzt, auch für den Zusatz von Inhaltsstoffen tierischen Ursprungs wie Milch- oder Knochenbestandteilen werden Tiere gequält.
Vegane Kosmetik liegt immer mehr im Trend und kann heutzutage aus jeder Drogerie bezogen werden. Wer Duschgel, Lippenstift und Co. ohne Tierleid verwenden möchte, kann sich ganz einfach an dem Logo „PETA-approved Global Animal Test Policy” oder PETAs Liste auf Kosmetik-ohne-Tierversuche.de orientieren. Die dort aufgeführten Unternehmen und Marken führen weltweit keine Tierversuche durch, geben keine in Auftrag und nehmen auch keine Tierversuche durch Dritte in Kauf. Zudem sind vegane Marken deutlich als solche gekennzeichnet

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Aktuellste und größte Erfolge im Bereich Tierversuche
Aktuelles
Februar 2026 – Die EU hat eine neue Verordnung verabschiedet, die Tierversuche für Waschmittel und Tenside verbietet und den Einsatz von tierversuchsfreien Methoden vorschreibt. Die Regelung ist aktuell zwar noch lückenhaft, doch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Januar 2026 – Nach einer hartnäckigen Kampagne hat Mondelēz, der Hersteller von Oreo-Keksen, Tierversuche beendet.
Januar 2026 – Die US-Umweltschutzbehörde EPA hat beschlossen, keine tödlichen Experimente an 1.600 Mäusen und Ratten vorzunehmen. Möglich wurde das durch einen wissenschaftlichen Ansatz, den die EPA gemeinsam mit PETA-Wissenschaftler:innen und weiteren Expert:innen entwickelt und erfolgreich umgesetzt hat.
Dezember 2025 – Wir haben 30.000 Stimmen bei der Bundestagspetition gegen Affenversuche an Primaten erreicht und hatten eine Anhörung im Bundestag.
Oktober 2025 – Mitarbeiter:innen des PETA Wissenschaftskonsortiums haben in Zusammenarbeit mit der TU Berlin einen völlig tierfreien Zellbiologiekurs entwickelt.
Februar 2025 – Erfolg: Nach Gesprächen hat sich die European Respiratory Society (ERS) dazu verpflichtet, keine lebenden Tiere mehr in ihren medizinischen Ausbildungsprogrammen zu missbrauchen, wodurch unzähligen Ferkeln invasive Versuche und ein qualvoller Tod erspart bleiben.
Oktober 2024 – Sanofi beendet nach internationaler PETA-Kampagne den Forced Swim Test
Januar 2024 – Berufung von PETA erfolgreich: Regierungspräsidium Tübingen muss Auskunft über Tierversuche an den Universitäten Tübingen und Ulm geben
November 2022 – ECHA und EU-Kommission verpflichten sich für Fahrplan gegen Tierversuche
Juli 2022 – Envigo muss Tierversuchszucht schließen und 4.000 Hunde zur Adoption freigeben
Juli 2022 – Air France stoppt den Transport von Affen in Tierversuchslabore
Januar 2022 – Nach Unfall: Kenya Airways beendet den Transport von Affen zu Labors
Meilensteine
Weniger Tierversuche: US- und europäische Behörden setzen vermehrt auf humanrelevante Methoden
Fortschritt kennt keine Ländergrenzen – und die jüngsten Ankündigungen zu veränderten Tierversuchsregelungen in den USA könnten Europa und Deutschland wertvolle Impulse für eigene Entwicklungen liefern. Mehrere US-Behörden kündigten kürzlich an, sich von Tierversuchen abwenden zu wollen, was ein großer Schritt in die richtige Richtung ist.Bundesregierung stellt erstmalig Budget für die Entwicklung einer Reduktionsstrategie bereit
Im Februar 2024 stellte die Bundesregierung erstmalig Budget für die Entwicklung einer Reduktionsstrategie bereit: Im Haushaltsbudget für 2024 sind im Einzelplan des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), welches mit dem Referat „Tierschutz“ für Tierversuche zuständig ist, eine Million Euro unter dem Titel „Maßnahmen zur Reduktion von Tierversuchen“ vermerkt. Insgesamt ist eine weitere Million Euro für die Folgejahre bis 2027 vorgemerkt. In diesem Zusammenhang übergaben wir von PETA Deutschland bereits Ende letzten Jahres, am 28. November, eine Petition zur Entwicklung eines Ausstiegsplans mit mehr als 200.000 Unterschriften an einen Vertreter des BMEL.Berufung von PETA erfolgreich: Regierungspräsidium Tübingen muss Auskunft über Tierversuche an den Universitäten Tübingen und Ulm geben
Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) hat entschieden, dass das Regierungspräsidium Tübingen PETA Auskunft über die Anzeige von Tierversuchen bei Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Fach Humanmedizin an den Universitäten Tübingen und Ulm erteilen muss. Der VGH hat das anderslautende Urteil des Verwaltungsgerichts Sigmaringen (Az. 8 K 5171/19) geändert. Zur Begründung führte der VGH Folgendes an: Der Informationszugang ist weder wegen der Betroffenheit der Lehrtätigkeit der Universitäten noch aus Gründen des Schutzes personenbezogener Daten ausgeschlossen. Die Ausnahmevorschrift des § 2 Abs. 3 Nr. 2 LIFG stellt ausschließlich die Hochschulen von Informationsansprüchen im Bereich der Forschung und Lehre frei und gilt nicht für die Tierschutzaufsichtsbehörde.PETA Science Consortium International e.V.
Ein durch das PETA Science Consortium International e.V. finanziertes und von der Technischen Universität Braunschweig ausgeführtes Projekt hat vollständig humanbasierte Antikörper hervorgebracht, die in der Lage sind, ein giftiges, Diphterie verursachendes Toxin zu blockieren. Diese Antikörper sind der erste wichtige Schritt, um einer seit 100 Jahren genutzten, grausamen Prozedur an Pferden ein Ende zu setzen.Autohersteller VW
2018 wurde bekannt, dass der Autohersteller Volkswagen Abgas-Versuche an Affen finanziert hatte. Nach Protesten von PETA Deutschland bei der VW-Firmenzentrale, bei der Jahrespressekonferenz und der Hauptversammlung, sowie E-Mails von über 160.000 Unterstützer:innen von PETAs weltweiten Partnerorganisationen sicherte VW zu, dass keine Tiere mehr in solchen Versuchen missbraucht werden.Weltweit führende Pharmaunternehmen verbannen den Forced Swim Test
Nach der Kontaktaufnahme durch PETA USA und PETA Deutschland haben bereits 14 Pharmaunternehmen zugesichert, den Forced Swim Test künftig nicht mehr durchzuführen oder zu finanzieren. Darunter sind auch die großen deutschen Unternehmen Boehringer Ingelheim und Bayer. Das ist ein bahnbrechender Erfolg für Tausende Mäuse und Ratten, die in diesem Test gezwungen wurden, gegen das Ertrinken anzuschwimmen.Immer mehr internationale Kosmetikkonzerne und -marken werden tierversuchsfrei
Zuletzt wurden Marken wie Dove, Herbal Essences und die Naturkosmetikmarke Alterra von Rossmann in die Liste tierversuchsfreier Unternehmen und Marken aufgenommen. Die Firmen bestätigen damit, künftig keine Tierversuche durchzuführen – auch nicht in China, wo Tierversuche für viele Produkte vorgeschrieben sind.
Es war noch nie so leicht wie heute, sich vegan zu ernähren! PETA setzt sich mit aller Kraft dafür ein, möglichst viele Menschen über die Vorteile einer veganen Lebensweise zu informieren. Zu diesem Zweck organisieren wir Demonstrationen, veröffentlichen Undercover-Aufnahmen, die uns zugespielt werden, fördern den veganen Ökolandbau und sind im Austausch mit Politiker:innen. In Fällen von nachweisbarer Tierquälerei erstattet PETA Strafanzeigen, die häufig zu Geldbußen, Geld- und Haftstrafen führen.
Mit unserem kostenlosen Veganstart-Programm begleiten wir jährlich ca. 70.000 Menschen in ein veganes Leben. Und mit PETAs „Vegan Food Award“ zeichnen wir innovative Unternehmen aus, die Produkte bzw. Gerichte frei von jeglichen tierischen Inhaltsstoffen und Zutaten anbieten.
Für eine vegane Lebensweise
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Aktuellste und größte Erfolge im Bereich Ernährung
Aktuelles
März 2026 – Karpfen auf Fischtheke erstickt – Geldauflage für den Supermarkt nach PETA-Anzeige
Februar 2026 – Michelin beendet Verkauf von Leder und streicht Empfehlungen für „touristische Aktivitäten mit Tieren“
Dezember 2025 – Berliner Restaurant „Paris Bar“ serviert keine Foie Gras mehr
Dezember 2025 – Berliner Restaurant „Paris Bar“ serviert keine Foie Gras mehr
August 2025 – In TikTok-Videos gequälte Katzen sind in Sicherheit
August 2025 – Kein Taubenauflass in Bautzen
August 2025 – Tierleid auf Hühnerhof Gerlingen: Geldstrafe wegen 22 Vergehen
August 2025 – „Lehnertz Eifel“: Bildmaterial darf größtenteils weiterhin gezeigt werden
Juli 2025 – Anbindehaltung in Bergisch Gladbach als Straftat anerkannt
April 2025 – Go Asia-Filialen in Saarbrücken und Düsseldorf listen Froschschenkel aus
November 2024 – Restaurant Il Teatro in Karlsruhe streicht Stopfleber von der Speisekarte
Oktober 2024 – Globus verkauft keine Kokosmilch mehr, für die Affen ausgebeutet werden
September 2024 – Rinder erfroren: Landwirt nach PETA-Anzeige verurteilt
August 2024 – Strafe für tierquälerischen Schweinehalter aus Karstädt
Juni 2024 – Ermittlungsverfahren gegen Geflügelhof Lehnertz KG nach PETA-Beschwerde wieder aufgenommen
Meilensteine
Wiesenhof-Mitarbeiter verurteilt: Erstes Strafurteil gegen Putenausstaller in Deutschland
April 2013 – Der rücksichtlose Umgang von sieben Wiesenhof-Mitarbeitern wurde rechtskräftig mit Geldbußen und einer Geldstrafe belegt. Der Erfolg stellt ein Novum in der deutschen Rechtsgeschichte dar: Das Gericht führte ausdrücklich die Rechtsfigur der „Rohheit“ an, die bislang kaum in die Intensivtierhaltung Eingang fand.Kaufland stellt Lebendhälterung von Fischen ein
November 2012 – Seit 2006 verhandelt PETA mit der Lebensmittelkette Kaufland über die Hälterung lebender Fische. Im September gab das Handelsunternehmen endlich bekannt, innerhalb der nächsten fünf Jahre die Lebendhälterung von Fischen einzustellen.PETA erwirkt Rekordstrafe gegen den weltgrößten Geflügelproduzenten Lohmann
September 2011 – Nach drei Jahren intensiver Ermittlungen ist der Strafbefehl gegen den „deutschen Geflügelpapst“ Prof. Rudolf Preisinger rechtskräftig geworden. Ferner wurde gegen den Lohmann-Konzern eine Geldbuße in Höhe von 100.000 Euro verhängt. Damit wurde der weltgrößte Geflügelkonzern zur höchsten Geldbuße verurteilt, die jemals in Deutschland wegen Tierschutzdelikten ausgesprochen wurde.Gourmet-Online-Unternehmen listen Stopfleber aus
März 2007 – Im Rahmen von PETAs Anti-Stopfleberkampagne wurden 18 Unternehmen angeschrieben, die Foie Gras (Stopfleber) verkaufen. Drei Unternehmen reagierten prompt, als sie die Wahrheit über die grausame Produktion erfuhren und nahmen das Produkt sofort aus dem Sortiment. Weitere sechs Unternehmen reagierten, als sie zahlreiche Proteste von Aktivisten erhielten. Die Kampagne läuft weiter.
Wolle, Federn, Haut und Fell gehören ausschließlich den Tieren. Wir Menschen haben weder das Recht noch die Notwendigkeit, sie den Schafen, Gänsen, Kühen, Nerzen und anderen Tieren zu stehlen. Seit ihrer Gründung setzt sich PETA dafür ein, dass Pelzfarmen geschlossen werden. Wir bewegen immer mehr Unternehmen und Designer:innen dazu, keine tierischen Materialien mehr zu verarbeiten oder zu verkaufen. Und wir engagieren uns dafür, möglichst vielen Verbraucher:innen aufzuzeigen, dass nicht nur Pelz, sondern auch Bekleidung aus Leder, Wolle oder Daunen untragbar ist.
Auch dank der Spenden unserer Unterstützer:innen können wir immer wieder aufsehenerregende Kampagnen durchführen, die leeren Versprechen hinter vermeintlichen Tierschutzlabeln enthüllen, tierquälerische Praktiken beleuchten und Verantwortliche verklagen. So konnten wir in diesem Bereich bereits enorme Erfolge für die Tiere erzielen – und stetig kommen neue dazu.
Prominent und medienwirksam: PETAs Kampagnen für tierleidfreie Mode
{PETA-Approved Vegan} – Für die Tiere
Um den Bekanntheitsgrad und die Verbreitung von veganer Mode und veganen Accessoires zu fördern, setzt sich PETA in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Modebranche kontinuierlich dafür ein, tierfreundliche Styles und Designs auf den Markt und in die Shops zu bringen. Um vegane Mode besser zu kennzeichnen, vergibt PETA ein Logo, das es tierfreundlichen Unternehmen ermöglicht, ihre veganen Modeartikel sowie ihr Engagement für die Tiere sichtbar hervorzuheben.

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Aktuellste und größte Erfolge im Bereich Bekleidung
Aktuelles
April 2026 – Etsy verbietet den Verkauf von Pelz nach Druck von PETA
April 2026 – idee. Creativmarkt streicht Rotmarderpinsel nach zahlreichen Streetteam-Aktionen aus dem Sortiment
April 2026 – TK Maxx beendet Verkauf von Mohair-Produkten
Februar 2026 – Michelin beendet Verkauf von Leder und streicht Empfehlungen für „touristische Aktivitäten mit Tieren“
Juli 2025 – Renault wird nach Gesprächen mit PETA lederfrei
November 2024 – Schafe aus tierschutzwidriger Haltung im Kreis Lippe gerettet
Oktober 2024 – H&M verbannt neue Daunenfedern nach PETA-Kampagnen
Juni 2024 – Fashion Week Berlin verbannt Federn, Pelz und „Exotenleder“
Juni 2024 – Schafhaltung in Haldenwang verbessert
Juni 2024 – Tierhalteverbot und Geldstrafe für Schafhalter
Meilensteine
Immer mehr tierleidfreie Textilien von PETA zertifiziert
Weltweit werden Tiere missbraucht und getötet, um aus ihnen Kleidung, Accessoires, Möbel und Innenausstattungen herzustellen. Doch immer mehr Unternehmen und Produkte erhalten unser Siegel „PETA-Approved Vegan“ für Textilien ohne Tierleid – zuletzt beispielsweise ausgewählte Produkte von Hugo Boss.Renault künftig nur noch mit lederfreier Ausstattung
Die französische Automarke Renault hat versprochen, ab Ende 2025 kein Leder mehr in ihren Autos zu verarbeiten. Diese wichtige Entscheidung erfolgte nach Gesprächen zwischen Renault und PETA.PETA darf weiterhin Produkte aus Angorawolle kritisieren
PETA hat die Bort GmbH scharf für den Verkauf von Wärmewäsche aus Angorawolle kritisiert. Der Medizinprodukte-Hersteller scheiterte vor Gericht mit einem Antrag auf eine einstweilige Unterlassungsverfügung. Somit darf PETA das Unternehmen auch künftig für den Verkauf tierquälerischer Produkte kritisieren.Keine Pelzprodukte mehr bei SHEIN
Nach Gesprächen mit PETA USA hat der Fast-Fashion-Riese SHEIN beschlossen, sein Verkaufsverbot für Pelz, Federn und Wildtierleder auszuweiten. Künftig gilt das Verbot nicht nur für eigene Produkte, sondern auch für Artikel von Drittanbietern.Keine Tiere mehr auf Deutschlands Pelzfarmen
Auch aufgrund der wissenschaftlichen Arbeiten des PETA-Mitarbeiters Dr. Haferbeck erlässt die Bundesregierung eine Tierschutzverordnung zur Verschärfung der Haltungsbedingungen auf deutschen Pelzfarmen. Ein nahezu erfolgreicher Abschluss eines fast 20-jährigen Kampfes: Im März 2019 verkündete schließlich der letzte Nerzfarmer Deutschlands, dass sich keine Tiere mehr auf seinem Grundstück befinden.PETAs Angora-Kampagne
Nachdem Videoaufnahmen von PETA Asia enthüllten, wie Angorakaninchen das Fell unter entsetzlichen Schmerzen ausgerissen, abgeschnitten und geschoren wird, listen Modekonzerne europaweit nach Protesten durch PETA das Tierqualprodukt nun aus. Über 400 Unternehmen haben die Verwendung von Angora bis heute verbannt.Pelzverkaufsverbot für Hunde-und Katzenfelle
Seit dem 31. Dezember 2008 dürfen keine Katzen- und Hundefelle mehr in die EU eingeführt oder aus der Union ausgeführt werden. Von PETA veröffentlichtes Videomaterial über den qualvollen Umgang mit den Tieren in China hat maßgeblich zu dieser Entscheidung beigetragen.Welthandelsorganisation bestätigt Robbenimportverbot in der EU
Im November 2013 weist die Welthandelsorganisation WTO die Beschwerden von Kanada und Norwegen gegen das EU-Robben-Importverbot endgültig ab. PETA und ihre internationalen Partnerorganisationen hatten sich mit Informationen an die EU-Staaten und an die WTO gewandt. Die Entscheidung ist ein Sieg für die Babyrobben und stellt im internationalen Handelsrecht einen Meilenstein für die Rechte der Tiere dar.
Ob Zoos, Delfinarien, Zirkus oder TV-Shows und Jagd: In all diesen Bereichen werden Tiere zur Unterhaltung des Menschen ausgebeutet – und PETA scheut sich nicht davor, den Verantwortlichen gegenüberzutreten. Dank der Spendenbereitschaft unserer Unterstützer:innen führen wir unter anderem medienwirksame Kampagnen und Protestaktionen durch. Daneben üben wir Druck auf Unternehmen aus, die zur Misshandlung der Tiere beitragen. So konnten wir schon zahlreiche Erfolge erzielen – und wir werden weiter am Ball bleiben, bis jeder Käfig und jedes Becken leer ist.
PETA wird regelmäßig zu Fernsehinterviews eingeladen, denn das Know-how unserer Expert:innen zu den verschiedensten Themen rund um Tierschutz, Tierrechte und Tierleid ist sehr geschätzt. Wo immer sich die Gelegenheit bietet, bringt PETA die Situation der Tiere an die Öffentlichkeit, klärt auf und bewegt sowohl Einzelpersonen als auch die Gesellschaft im Allgemeinen dazu, tierfreundliche Entscheidungen zu treffen.
In den Medien und auf der Straße: PETA gegen ausbeuterische „Unterhaltung“
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Aktuellste und größte Erfolge im Bereich Unterhaltung
Aktuelles
April 2026 – „Fish-Opening“ des Sportfischervereins Schnelldorf nach PETA-Meldung abgesagt
Februar 2026 – Michelin beendet Verkauf von Leder und streicht Empfehlungen für „touristische Aktivitäten mit Tieren“
Januar 2026 – Netto-Reisen streicht Pferderennen aus dem Programm
Januar 2026 – Weltweihnachtscircus Stuttgart kündigt das Ende von Darbietungen mit Tieren an
Dezember 2025– Orcas Wikie und Keijo ziehen aus dem Meereszoo Marineland um in ein Sanctuary
November 2025 – Hofmeister streicht Katzenshows nach PETA-Appell
November 2025 – PETA erreicht Ende der lebenden Krippe in Dresden
Oktober 2025 – Nach PETA-Gesprächen: DERTOUR beendet Angebote mit Meeressäugern
Oktober 2025 – Lippe setzt Zeichen – Ponykarussell auf dem Wilbaser Markt verboten
September 2025 – Nach PETA-Appell: Theateraufführungen in NRW ohne tote Hühner
April 2025 – Gemeinderat stimmt für Ende der „lebenden Krippe“ auf Stuttgarter Weihnachtsmarkt
Januar 2025 – Strafverfahren gegen Springreiter Kühner beendet: 6.000 Euro Geldauflage
August 2024 – PETA rettet Weißbüschelaffen aus mangelhafter Haltung im Albaquarium
August 2024 – Rosenheimer Herbstfest schafft Ponykarussell ab
Mai 2024 – Hahneköppen-Veranstaltungen in NRW untersagt
Mai 2024 – Theater Ulm darf Hunde nicht für Theatervorführung missbrauchen
April 2024 – Pferd in Maschen misshandelt: Zeugin trug nach PETA-Veröffentlichung zur Täterfindung bei
April 2024 – Erfolg nach Gewalt bei Pferderennen: Pferde-Trainer wegen Tritten zu Geldbuße verurteilt
März 2024 – Ejiao: Verbot von Eseltöten in Afrika
Februar 2024 – Hallmark-Grußkarten ohne vermenschlichte Schimpansen-Abbildungen
Januar 2024 – Zoo Neunkirchen stellt Planung von Fuchsgehege zur „Jagdhunde-Ausbildung“ ein
Meilensteine
Aus für Shark City in Pfungstadt: Europas größtes Hai-Aquarium wird nicht gebaut
Juli 2021 – Das geplante Hai-Gefängnis „Shark City“, das das größte Hai-Aquarium Europas werden sollte, ist endgültig gescheitert. Vorausgegangen waren Briefe, Demos, Plakataktionen, eine Petition und Druck auf das Veterinäramt bezüglich der jahrelangen provisorischen Haltung in den Räumen der Seven Seas GmbH in Grünstadt.Schwabenpark beendet Schimpansenshow
Mai 2017 – Der Betreiber des Schwabenparks in Baden-Württemberg gab bekannt, dass die Show mit Schimpansen eingestellt wurde. Auch die letzte Tiershow mit Papageien soll beendet werden. PETA hatte sich seit Jahren für ein Ende der Show eingesetzt.Schließung des Delfinariums im Allwetterzoo Münster
Nach mehrjährigen Protesten von PETA und anderen Organisationen kündigte der damalige Zoodirektor Jörg Adler an, dass die Delfinhaltung bis Ende 2012 auslaufen würde. Die Haltung der Delfine in Münster entspräche „nicht mehr dem Zeitgeist“. 2013 verließen die Delfine den Zoo.ZDF stellt tierquälerische Schimpansen-Serie „Unser Charly“ ein
Juni 2012 – Das ZDF hat die Produktion der Unterhaltungsserie „Unser Charly“ eingestellt. PETA hat das ZDF wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass die Schimpansen dafür ihren Müttern als Babys weggenommen und mit Gewalt und Zwang zum Gehorsam gebracht werden.
Hunde, Katzen, Affen und Reptilien: Diese und viele andere Tiere sind beliebte Mitbewohner in deutschen Haushalten. Leider führt dies auch dazu, dass sich mit diesen Lebewesen enorme Profite erzielen lassen, bei denen es selten um das Beste für die Tiere geht.
Aus diesem Grund informieren wir nicht nur konsequent über den artgerechten Umgang mit der jeweiligen Tierart, sondern decken immer wieder illegalen Tierhandel auf. Unsere Rechtsabteilung wendet große Kapazitäten auf, um nachgewiesene Tierquälerei anzuzeigen. Daneben versuchen wir, Tierquälerei bereits im Vorfeld zu verhindern, indem wir auf Politik und Gesellschaft einwirken. Hier sehen Sie, was PETA in der letzten Zeit nicht zuletzt dank Whistleblower-Meldungen und Spenden unserer Unterstützer:innen für die tierischen Mitbewohner erreicht hat.
In Zusammenarbeit mit der Polizei führen wir immer wieder Undercover-Aktionen durch, um Tieren zu helfen. Die komplexe Vorbereitung solcher Einsätze ist nur durch die Mittel möglich, die uns dank unserer Unterstützer:innen zur Verfügung stehen. Dabei begleiten uns oft Fernsehteams, während Journalist:innen im Radio, im Print-Bereich und auf Social Media über unsere Arbeit informieren.
So lenkt PETA die Aufmerksamkeit auf die Not der tierischen Mitbewohner
Projekt PETA HELPS ROMANIA
Etwa 600.000 heimatlose Hunde und Tausende Katzen kämpfen in Rumänien täglich ums Überleben. Darum hat PETA im Jahr 2018 das karitative Projekt PETA HELPS ROMANIA ins Leben gerufen, das auf drei Säulen basiert: einer Kastrationskampagne, einer Bildungskampagne und politischer Arbeit. Unser Team vor Ort ist rund um die Uhr im Einsatz und erlebt jeden Tag kleine und große Wunder. Erfahren Sie hier mehr über unsere erfolgreiche Arbeit in Rumänien.
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Aktuellste und größte Erfolge im Bereich Tierische Mitbewohner
Aktuelles
April 2026 – Hund nach PETA-Meldung aus gewaltvoller Haltung gerettet
April 2026 – Hund aus Anbindehaltung in ein neues Zuhause vermittelt
März 2026 – Wachteln grausam getötet – Jagdhunde-Züchterin verurteilt
März 2026 – Recklinghausen: Pony nicht mehr in tierschutzwidriger Einzelhaltung
März 2026 – Hunde nach PETA-Veröffentlichung aus tierschutzwidriger Haltung befreit
März 2026 – Tierhalterin wegen Tiertötung und Misshandlung nach PETA-Anzeige verurteilt
Februar 2026 – Zwei Hunde ausgesetzt – ausgerufene Belohnung von PETA führt zum Täter
Februar 2026 – Vernachlässigte Pferdehaltung: Behörde reagiert nach Hinweis von PETA
Oktober 2025 – PETA deckt mit Nathan Goldblat Hundehandelsnetzwerk auf
Oktober 2025 – Papagei aus Shisha-Laden gerettet: Veterinäramt handelt sofort
September 2025 – Schneller Einsatz: PETA rettet sexuell misshandelten Welpen
Juli 2025 – Kaninchen nach Whistleblower-Meldung aus schlechter Haltung gerettet
April 2025 – 20 Hunde aus tierschutzwidriger Zucht befreit
Februar 2025 – Tierquälerei in Münchner Hundepension: Täter verurteilt
Februar 2025 – Zoofachhandel Zoo Zajac in Duisburg wird geschlossen
November 2024 – Friesoythe: Sieben Junghunde und Muttertier aus verwahrloster Wohnung gerettet
November 2024 – Verwahrloster Beagle-Welpe aus dunkler Scheune gerettet
Mai 2024 – Reptilienmesse „Fisch & Reptil“ wird eingestellt
März 2024 – Ausgestellte Meerschweinchen in Passauer Einkaufszentrum befreit
Februar 2024 – Großlieferant und Kleintierzüchter vor dem Aus
Februar 2024 – Fressnapf verkauft keine Vögel mehr
Meilensteine
Hilfe für Tiere in der Ukraine
PETA Deutschland ist im Einsatz für die Tiere in der Ukraine. In Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und vielen Helfer:innen konnte das Team seit Kriegsbeginn bereits mehr als 1.600 Hunde und Katzen aus ukrainischen Krisenregionen in Sicherheit bringen. In Ungarn haben wir knapp 400 sichere Plätze für Hunde und Katzen errichtet. Daneben hat PETA Deutschland bereits mehr als 660 Tonnen Tiernahrung bis tief in die Ukraine gebracht. Und unsere Arbeit geht mit Hochdruck weiter, denn wir erwarten täglich neue tierische Flüchtlinge, die Not ist immens.Zahlreiche Tierrettungen durch Undercover-Einsätze
Ob Hunde, Katzen, Meerschweinchen oder Affen: Mithilfe von Undercover-Einsätzen rettet PETA immer wieder Tiere aus grauenvoller Haltung und tierquälerischer Zucht. Damit senden wir ein wichtiges Zeichen an die Politik und an kriminelle Händlerringe: „Tiere sind keine Ware – adoptieren statt kaufen!“.Entschlossen gegen den Handel mit Tieren im Internet
PETA setzt sich seit langem dafür ein, dass Tiere auf Online-Plattformen wie eBay Kleinanzeigen oder deine-tierwelt.de nicht mehr angeboten werden dürfen. Als Ergebnis unseres Dialogs mit den Betreibenden solcher Plattformen wurde das Anbieten von Qualzuchten und Reptilien bereits verboten. Zudem wurde der Handel mit Tieren dank vorheriger Verifizierung nun weiter erschwert. Aufgrund der neuen Restriktionen ging die Zahl der gehandelten und angebotenen Tiere stark zurück.Kastrationspflicht für Freigängerkatzen in mehr als 1.000 Städten
Um der Überpopulation heimatloser Katzen entgegenzuwirken und das Leid der Tiere einzudämmen, setzt sich PETA für eine Kastrations- und Registrierungspflicht für Katzen ein. Nicht zuletzt dank unseres Einsatzes wurde eine solche Kastrationspflicht für Freigängerkatzen bereits in mehr als 1.000 Städten durchgesetzt.
Wir danken allen PETA-Unterstützer:innen!
Jede Protestaktion, jede Anzeige, jeder Medienauftritt, jeder einzelne Baustein, mit dem wir eine bessere Welt für die Tiere erschaffen: Das alles ist nur möglich, weil sich immer mehr Menschen Seite an Seite mit PETA für eine tierleidfreie Zukunft einsetzen. Jeder Euro, der für die Tiere an PETA gespendet wird, trägt direkt zu all diesen positiven Veränderungen bei. Unser Dank gilt allen Unterstützer:innen, denn jeder PETA-Erfolg ist auch IHR Erfolg – und rettet Leben.

Als gemeinnützige Organisation hat sich PETA der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ angeschlossen. Wir verpflichten uns damit selbst zur Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit und unseren Unterstützer:innen. Hier finden Sie das 10-Punkte-Programm zur Transparenz mit PETAs Angaben.




